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[Film] Star Wars - Rogue One
Kowalski:
--- Zitat von: Meister Analion am 21.12.2016 | 16:17 ---Geht mir genauso :d
Was das Raumschiff-Schieben betrifft: ich denke mal der Zerstörer war in einem geostationären Orbit und somit schwerelos. Da wird es nicht all zuviel Energie brauchen um ihn ins Schwerkraftfeld des Planeten zu befördern. Zumindest habe ich als Physiklaie mir das so zusammengereimt ;D
--- Ende Zitat ---
Dazu war er viel zu NAHE. 36k anyone? Was nicht weggeht ist MASSE. Wenn der Hammer lange genug herumdängelt kann er aber auch eine noch so große Geschichte bewegen. Die Kollision hinterher war dagegen grenzwertig. So schaut es auch nicht aus wenn man Nimitz und Eisenhower zusammenschiebt... PHYSIK FAIL!!!!
Kowalski:
--- Zitat von: alexandro am 21.12.2016 | 19:02 ---Tarkin fand ich ziemlich deutlich. Überraschenderweise fand ich Leia aber gelungen, und hatte da keinen Moment wo ich dachte "OK, offensichtliche CGI".
--- Ende Zitat ---
Ging mir bei beiden so. Liebe CGI Firma, gebt bitte Disney das Geld zurück, das ist zum grausen.
Dammi:
--- Zitat von: Kowalski am 24.12.2016 | 14:05 ---PHYSIK FAIL!!!!
--- Ende Zitat ---
Hallo, Space Opera? Star Wars ist von vorne bis hinten physikalisch fragwürdig, das fängt schon bei den Geräuschen im Weltall an. Das gehört einfach dazu. ;)
Kowalski:
--- Zitat von: Chiungalla am 21.12.2016 | 23:52 ---IIRC gibt es da laut Kanon massive Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Episoden. Bei Episode IV ist die Rebellenallianz tatsächlich noch im Aufbau und recht klein
--- Ende Zitat ---
Also ich hatte das so verstanden das die Rebellion in Episode IV aus den letzten Löchern pfeift und es nur noch ein kleines Häuflein ist das einen verzweifelten Kampf gegen das Imperium führt. Und sie sind Anfangs gar nicht am Gewinnen.
Alderaan und andere Welten mögen die Rebellion unterstützen, aber eher moralisch und nicht mit Waffen.
So hatte ich das damals verstanden.
--- Zitat von: Chiungalla am 21.12.2016 | 23:52 --- Und vermutlich hatte Tarkin recht, dass er mit der Zerstörung von Yavin IV die Rebellion beenden würde. Durch die Zerstörung von Alderaan bekam die Allianz später aber sehr viel mehr Zulauf, bei Episode V sieht es schon ganz anders aus und die Flotte aus Episode VI hat schon eine Menge Großkampfschiffe. Für eine Rebellion ganz sicher nicht schäbig, auch wenn die sich ja laut EU (wie auch Episode VII) auch nach Endor noch mit den "Resten" des Imperiums nicht unbedingt leicht tun.
--- Ende Zitat ---
Ich habe das eher so verstanden das die Zerstörung des Todessterns der Rebellion den Aufwind gibt den sie braucht. Der Genozid auf Alderaan ist nur dann Antrieb für die Rebellion wenn sie Aussicht auf Erfolg hat. Mit einem intakten Todesstern kann sich kein Planet mehr auflehnen. Und den Rest übernehmen die Polizeikräfte.
Die Mon Calamari hatte ich als "späte" Mitglieder der Allianz verstanden. Ist wohl einfach dem Mangel an CGI in den 70-ern geschuldet.
Kowalski:
--- Zitat von: Dammi am 24.12.2016 | 14:13 ---Hallo, Space Opera? Star Wars ist von vorne bis hinten physikalisch fragwürdig, das fängt schon bei den Geräuschen im Weltall an. Das gehört einfach dazu. ;)
--- Ende Zitat ---
Und dann zerschellt ein Transporter am Zerstörer von Vader einfach so? Ok, Schilde könnten noch oben sein.
Und der eine Zerstörer bleibt ganz wie eine Vorpal Blade und der andere zerstiebt in tausend Teile?
Ich sah eher den Butter & Messer Effekt als eine Kollision gleich schwerer Schiffe.
Den FAIL sehe ich trotz eingeschalteter Suspension of Disbelief. Es geht um Physik wie sie im Star Wars Universe funktioniert. Und genau hier ist der FAIL, es ist nicht konsistent.
Es hätte auch wunderbar funktioniert wenn man das eine Schiff in den Schutzschildgenerator schiebt. Da brauche ich keine Kollision.
Nettes Eye Candy, aber innerhalb der Logik von SW unlogisch.
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