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Schatzkarte Test

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firstdeathmaker:
Richtig, Analystos. Danke an Alle für das Grübeln und das Feedback, hat mir sehr geholfen. Hatte hier die mittlere Schwierigkeitsstufe gezeigt, werde jetzt aber besser die einfachere mit Hinweisen zeigen.

Die Steinformationen soll im Spiel etwa 3 Meter hoch und weit sein. Die römischen Zahlen auf der linken Seite bezeichnen zwei Sternspitzen. Wenn man diese verbindet, erhält man eine Gerade. Die beiden römischen Zahlen auf der rechten Seite ebenso. Dort, wo sich die zwei Geraden kreuzen, liegt der Schatz vergraben. Also einige Meter nordwestlich der Formation.

Man muss also das Bruchstück des Sterns nehmen, sich davon quasi drei Kopien denken und diese um jeweils 90 weitere Grad drehen. Dann den Stern zusammen setzen und die Nummerierung fortsetzen. Die schwarzen Flächen des Sterns stellen die Steine dar. Die Koordinaten bezeichnen die Sternspitzen, von denen die Geraden ausgehen. Die schwarzen Steine legen den Maßstab des Sterns fest.

Ich glaube, ich werde das ganze entweder so machen, dass ich den ganzen Stern zeichne, oder es als mehrstufiges Ding aufziehen und den Stern als zerbrochenes Amulett darstellen, dessen Teile man nach und nach findet. Und mit Wissenswürfen großzügig Hinweise geben.

Die Karte auf der linken Seite werde ich noch mit gestrichelten Linien versehen, und einem Symbol, sodass man sieht, dass das Tal auf einer Linie zwischen Antrophia und Narganthar auf der Höhe (Rechter Winkel) von Trollingen liegt. Die Zeichnung dient auch dazu, den Zugang zum Tal zu zeigen.

firstdeathmaker:
@Narubia: Auf der rechten Seite siehst du so ein komisches Gebilde, mit einer römischen 1 und 2 darauf. Die Zahlen stehen auf den äußeren Spitzen eines eigentlich achteckigen Sterns. Das Bruchstück stellt aber nur den oberen rechten Teil davon dar.

Ich werde nachher (nach dem Frühstück) mal eine vollständige Ansicht davon hochladen. Aber danke für das Feedback. Ich wusste ja schon, dass man beim Rätselbauen schnell mal die Schwierigkeit unterschätzt oder übersieht, dass es auch noch andere Assoziationen gibt.

Alles umgraben ist natürlich auch immer eine Option bei mir. Allerdings ist das eben auch erheblich teurer, da der Ort ziemlich tief in einer Sandwüste liegt. Eine größere Expedition mit Trimedaren (3 höckrige Kamele) sammt Ausrüstung, Verpflegung und Gehalt liegt zwar durchaus im Machbaren für meine Gruppe, aber dafür sind die glaub ich zu geizig. Daher werde ich eher Überlegenheit, durch Hinweise ein zu wirken. Vielleicht finden sie ja ein Konstruktionsbuch oder Skizzenheft vom Ersteller der Schatzkarte.

Edit: Hab die Lösung für den Stern mal angehängt. Das Rätsel ist auch nicht als "am Tisch zu lösen" gedacht, sondern eher so, dass einer der Spieler das mit nach Hause nehmen kann.

[gelöscht durch Administrator]

Anastylos:
Wenn jemand einen Schatz vergräbt will er an den Schatz irgendwann wieder leicht ran kommen. Ich glaube der würde sich nicht sowas ausdenken sondern eher schreiben "Vom Nordstein aus zehn Schritte in den Untergang und zwanzig in die Dunkelheit." Und dann laüft er halt zehn Schritte nach Westen und zwanzig nach Norden. Ist viel leichter als mehrere Meter große Sterne zu konstruieren und die Linien auch noch zu verlängern. Außer der Schatzvergräber war ein Geometriefreak.

firstdeathmaker:
Naja, wenn ich einen Schatz vergrabe, dann würde ich es so notieren, dass nur ich meine Aufzeichnungen verstehe. Sonst könnte den ja jeder ausgraben. Die Steinformation da soll schon viel länger dort stehen und wurde nicht extra für den Schatz aufgestellt. Vom Prinzip kann man alles was im Quadrat steht nehmen.

Nen PIN würde man sich ja tunlichst auch nicht in Klartext ins Handy speichern, sondern als Telefonnummer getarnt.

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