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Star Trek: Discovery - 2017[SPOILER!]
Kowalski:
Oder in Firefly
Generell sind amerikanische Autoren absolut originell mit ihren Szenerien.
D&D abenteuer sehen überhaupt nicht aus wie in ein Fäntelalter transportierte Cowboys und Indianer.
Enrico Pallazzo:
Neue Folge so naja. Plots werden irgendwie angerissen, andere wieder aufgenommen, andere enden als großer Pilz...
Während ich die ersten beiden Folgen wirklich sehr gut fand ist diese jetzt maximal solala.
Selganor [n/a]:
Aber ich war positiv ueberrascht, dass sie den "Nervfaktor" der klingonischen Sprache massiv runtergedreht haben.
Bei den ersten paar Folgen der ersten Staffel (als gefuehlt die Haelfte der Folge sich so angehoert hat als braeuchten die Leute was hustenloesendes im Sekundentakt) waren alleine deswegend schon anstrengend, aber so wie es jetzt ist fand ich es ok.
Calris:
Ich fand die Folge mehr so... meh.
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Für mich wird zu viel durcheinander- und zusammen geworfen.... plötzlich taucht die Imperatorin aus dem Spiegeluniversum wieder auf, der zum Menschen umoperierte Kingone, Superstar Spock nimmt trotz Abwesenheit immer mehr Raum ein, dann taucht eine geisterhafte Freundin auf die letztendlich einem parasitären Befall entspringt. Oh, nebenbei bekommen die Klingonen ihren zukünftigen und erfolgreichen D7-Kreuzer vorgestellt.... Das... das ist mir einfach zu viel. Gefühlte tausend Baustellen...
Da vermisse ich doch wirklich den alten Stil... da hatte man pro Folge ein Thema und fertig. War dennoch spannend.
Discovery ist mir zu viel von allem.... leider.
Alex:
Geht mir wie Calris.
Man muss keine fünf parallel Handlungsstränge aufmachen, um es spannend zu halten.
1. Spock
2. Rote Engel / 7 Symbole
3. Klingonen
4. Tilli und der Parasit
5. Sektion 31
Alles ein wenig viel für eine Staffel und eine Episode sowieso. :q
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