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James Bond - Spectre
Lichtschwerttänzer:
Er möge doch seine Klagen an den Autor richten
YY:
--- Zitat von: Sashael am 15.03.2016 | 22:05 ---Also langweilige Schurken mit Plänen, die alle viel zu "real" sind und ein Bond mit Tricks von vorgestern. Das daraus resultierende Gefühl heißt (nicht nur) bei mir: Bond ist realistischer. Und das ist nunmal überhaupt nicht als Kompliment gemeint.
--- Ende Zitat ---
Dann spreche man doch auch bitte von banal, langweilig, uninspiriert oder sonstwas in der Richtung.
Grad bei der schreibenden Zunft kommt das nämlich bisweilen sehr wohl als Kompliment rüber, was sich dann vorne und hinten beißt.
Sashael:
--- Zitat von: Lichtschwerttänzer am 15.03.2016 | 22:48 ---Er möge doch seine Klagen an den Autor richten
--- Ende Zitat ---
Warum?
Die anderen Bücher Flemings wurden ja in der mir lieb gewordenen Art verfilmt. Nur bei Craig haben sie es dann so ... bieder gemacht.
Lichtschwerttänzer:
Weil im Vergleich zu Fleming Craig over the Top und vergleiche Craig mit Connery in Dr No und Liebesgrüsse aus Moskau
KhornedBeef:
Zum Thema Realismus-Bescheinigung: Die Craig-Filme liegen sehr viel mehr Gewicht auf die sichtbaren und persönlichen Kosten der Geschehenisse für Bond. Ja, Dalton ist auch mal abgetaucht. Ja, Brosnan wurde mal an Korea gefoltert. Und sah danach wieder aus wie ein Anzugmodel. Craig sieht die Hälfte der Zeit aus als hätte er 12 Runden Schachboxen gegen Megatron hinter sich. Er wird als Figur durch diese Dinge deutlich mehr noch ausdefiniert, eine Entwicklung die bei den VOrgängern in dem Maß nie stattfindet.
Ist vielleicht auch ein Faktor bei der Wahrnehmung.
Edit: Grammatik
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