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Star Trek Beyond
Infernal Teddy:
Ich mochte Nemesis. AbramsTrek dagegen ist mir ein Greul.
Talasha:
--- Zitat von: Infernal Teddy am 31.01.2016 | 21:28 ---Ich mochte Nemesis. AbramsTrek dagegen ist mir ein Greul.
--- Ende Zitat ---
Nemesis hat schon was, aber insgesamt fand ich ihn nicht so gut.
Kowalski:
--- Zitat von: Fantomas am 31.01.2016 | 21:11 ---Halten wir also fest, dass wir sehr abweichende Vorstellungen davon haben, was eine Witzfigur ist. Folgen würde ich deiner Argumentation allenfalls bei Pille/Bones, der tatsächlich keine Witzfigur im eigentlichen Sinne ist, aber außer ein paar witzigen (und teilweise auch nur witzig gemeinten) Bemerkungen auch nicht so recht etwas beizutragen hat und damit eben doch nur als komische Nebenrolle verwendet wird.
Deine sogenannten "Nicht-Zufälle" wären nur dann keine, wenn es eine universale Ordnung gäbe, nach der bestimmte Personen an bestimmten Orten sein müssten. Die gibt es aber nicht, sondern sie wurden von den Drehbuchschreibrn dort *platziert*. Und dann ist es schon sehr, sehr bemüht, wenn an einem Ort *zufällig* gleich zwei wichtige Personen anzutreffen sind, die rein zufällig genau die Informationen liefern und Technologien bereitstellen können, die gerade nötig sind. Wobei auch noch die bereitgestellte Technologie genau das kann, was gerade benötigt wird, um eine Situation aufzulösen, die auch schon nicht ganz nachvollziehbar zustande kam.
--- Ende Zitat ---
Das Scotty da war ist, tatsächlich, ein "Zufall".
Aber Spock MUSSTE da sein, wenn er, wie es Neero ja im Sinn hatte, den Untergang von Vulcan beobachten sollte. Der Zufall ist das er "nahe" an der Sternenflotteforschungsstation ist.
Vielleicht hat Spock ja eine Reise dahin gemacht, er weiss ja was auf dem Planeten wo ist.....
--- Zitat von: Fantomas am 31.01.2016 | 21:11 ---Das Raumgefecht, in dem Nero und seine Crew von den Klingonen gefangen genommen werden, findet erst statt, *nachdem* sie fast 25 Jahre Spock aufgelauert haben und seine gewaltsame Flucht sorgt dafür, dass seine Existenz der Föderation (mittels Uhura) überhaupt erst bekannt wird. Der Hergang, den du beschreibst, findet sich lediglich in einer geschnittenen Szene und steht im Widerspruch zum offiziellen Ablauf der Handlung.
Wir sind uns aber einig, denke ich, dass diese geschnittene Version sehr dazu beigetragen hätte, zumindest ein wenig mehr Plausibilität in die Geschichte zu bringen.
--- Ende Zitat ---
Ja, ich dachte das ist bekannt und, obwohl aus dem Film entfernt Teil des Kanon.
Wenn er wirklich 25 Jahre auf Kirk wartet ist das....
Doof halt...
--- Zitat von: Fantomas am 31.01.2016 | 21:11 ---In den Kinofilmen vor dem Relaunch hatten wir Begegnungen mit einer Zivilisation außerirdischer Maschinen, die eine verlorene irdische Raumsonde nach Hause zurückbringen will, Ärger mit einem alten Feind aus der Serie, die Rettung von Spock, eine Reise in die irdische Vergangenheit, die Begegnung mit einem vermeintlichen Gott, einen Ausflug in klingonisch-föderale Politik, die Übergabe des Staffelstabs von TOS an TNG, eine erneute Zeitreise inklusive Gerangel mit den Borg, eine Auseinandersetzung mit der 1. Direktive und schließlich etwas, was bereits frappierend die Züge der Filme trägt, die nach dem Relaunch entstanden.
Wie bereits geschrieben, über die Qualität(en) der alten Kinofilme, objektive Kritik an diesen sowie stark auseinander gehende Präferenzen (Nun gut, "Am Rande des Universums" und "Nemesis" fanden eigentlich alle doof ... ;)) müssen wir uns nicht streiten. Die gibt es und es gibt sie zu recht. Der Knackpunkt ist: Es gab trotz aller Selbstzitate und Abweichungen vom Geist der Serie(n) und einer stärkeren Betonung auf Action in *einigen* der Filme auch immer Variation und zudem ein Aufgreifen des Entdecker-Gedankens und der Begegnung mit dem Fremdartigen. Im Relaunch haben wir nun schon den dritten Film, der *ausschließlich* auf Action, (innere) Politik und Intrige setzt und es ist nicht absehbar, dass sich das jemals ändern wird. Oder habe ich diesbezügliche Hinweise bzw. Andeutungen verpasst?
--- Ende Zitat ---
Gute Frage. Mal schauen was Nummer 3 bringt.
Das die Trailer vor Action strotzen, ist nun nicht neu.
Bei jedem Film hoffe ich das
* es mehr Action als nur die gezeigte gibt. Ist aber nicht immer so
* es deutlich mehr Geschichte als nur Action gibt. Ist aber nicht immer so
Den eigentlichen Geist von Star Trek kann nur eine Serie treffen (oder so geniale Sachen wie Galaxy Quest oder Star Wreck halt).
Filme können das nur streifen.
Der erste Film, ja, der passte. War aber schlecht.
Der zweite war gut, aber es war eigentlich nur ein Aufwärmen einer Folge (trotzdem gut, aber nicht das Entdecken)
Der dritte... Schweigen wir mal
Der vierte war wieder gut, aber bis auf das Abwehren einer Bedrohung, nicht viel neues.
Der fünfte, gab es den überhaupt?
etc.
(Irgendwie waren nur die geraden Nummern was....)
alexandro:
--- Zitat von: Fantomas am 31.01.2016 | 19:07 ---In einen Satz zusammengefasst? "To explore strange new worlds, to seek out new life and new civilizations, to boldly go where no man has gone before."
--- Ende Zitat ---
Film 1: alt statt neu (V'Ger); defending the Earth statt exploring
Film 2: alt statt neu (Khan, recycleter TOS-Plot); revenge statt exploring
Film 3: neu/exploring
Film 4: alt statt neu (Zeitreise, noch ausgelutschterer TOS-Plot); romantic comedy/hijinks statt exploring
Film 5: neu, bedingt exploring (da die Grundtendenz eher zu Misstrauen gegenüber bzw. Ablehnung des Neuen geht: da Sybok und seine Leute - die Verkörperung des kindlichen "sense of wonder" - werden durch Kirks Leute abgekanzelt, die ihren Erfahrungshorizont haben und zu keinem Zeitpunkt daran zweifeln, dass dieser alles was es zu wissen gibt umfasst)
Film 6: alt statt neu (Föderationsraum, Klingonen), Politik statt exploring
Generations: bedingt neu (Nexus und Guinans Volk, allerdings doch ziemlich an den Rand gedrängt zugunsten der Kirk-Hommage), Action statt exploring (Fragen bezüglich "Wie funktioniert das mit dem Nexus eigentlich und was können wir von so alten Wesen lernen?" kommen nicht einmal im Ansatz auf)
First Contact: alt statt neu (Borg, wieder Zeitreise); defending the Earth/revenge statt exploring
Insurrection: bedingt neu (zwar keine neue Welten, aber Kolonisten im Föderationsraum, was ein relativ unbeackertes Thema in ST ist), praktisch keine Exploration
Nemesis: alt statt neu (Romulaner, ausgelutschter "Böser Doppelgänger"-Plot), keine Exploration
Fazit: von 10 Filmen entsprechen vielleicht (aufgerundet) 3-4 den von dir aufgestellten Kriterien.
Bzw. wenn V'Ger für dich ein Kriterium für "to seek out new life and new civilizations" ist, dann wäre es ziemlich gaga, zu behaupten dass dies auf Nero nicht zutrifft. Die beiden nehmen sich da nicht viel.
Lichtschwerttänzer:
--- Zitat von: Kowalski am 31.01.2016 | 22:00 ---
Der zweite war gut, aber es war eigentlich nur ein Aufwärmen einer Folge (trotzdem gut, aber nicht das Entdecken)
--- Ende Zitat ---
böser Bube mit Raumschiff
--- Zitat ---Der dritte... Schweigen wir mal
--- Ende Zitat ---
böser Bube mit Raumschiff
--- Zitat ---Der vierte war wieder gut, aber bis auf das Abwehren einer Bedrohung, nicht viel neues.
--- Ende Zitat ---
Bedrohung mit Raumschiff
--- Zitat ---Der fünfte, gab es den überhaupt?
--- Ende Zitat ---
böser Bube ohne Raumschiff
--- Zitat ---Star Trek VI
--- Ende Zitat ---
böse Buben mit Raumschiff
--- Zitat ---Star Trek: Treffen der Generationen
--- Ende Zitat ---
böser Bube ohne Raumschiff
--- Zitat ---Star Trek: Der erste Kontakt
--- Ende Zitat ---
böses Mädel mit Raumschiff
usw
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