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Star Trek Beyond

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Kowalski:

--- Zitat von: Fantomas am 31.01.2016 | 18:35 ---Bist du sicher, dass das als Antwort auf meinen Beitrag gedacht war? Es hat nämlich absolut gar nichts mit dem zu tun, was ich schrieb. wtf?

Was mich meinte:

1.) Ich könnte damit leben, wenn von sieben zentralen Figuren an Bord der Enterprise eine zum Kasper umfunktioniert worden wäre. Derzeit sind aber Scotty, Pille und Chekov Witzfiguren und ich fürchte fast, dass das entweder an Abrams technischer Unfähigkeit liegt, diesen umfassenden Stab innerhalb seiner doch recht dünnen Handlung sinnvoll unterzubringen oder daran, dass man der Zielgruppe nicht zutraut, allzu vielen sinnvollen Ereignissen zu folgen.
--- Ende Zitat ---

Ich finde Scotty ueberdreht und situativ lustig. Aber er ist keine Witzfigur. Ich finde Bones hat einen sehr trockenen Humor der ihn menschlich macht. Ueberhaupt keine Witzfigur. Er pointiert einige Situationen so das man als Zuschauer manchmal lachen moechte. Aber er ist keine Witzfigur.
Auch Chekov finde ich nicht per se "witzig" und wenn er "oi-oi-oi" vor einem Ausrutschen ruft, dann kann das eine persoenliche Eigenheit sein, trotzdem ist er keine Witzfigur.

Vergessen wir auch nicht das die Figuren hier knapp 10 Jahre juenger sind als am Anfang von ST:TOS. Das sie weniger "reif" erscheinen ist doch in Ordnung.

Haben wir 2 verschiedene Filme geschaut?


--- Zitat von: Fantomas am 31.01.2016 | 18:35 ---2.) [snip die unsachliche Wertung] Ein im alten wie im neuen Star Trek als ultrakorrekter [dieser hier ist deutlich emotionaler und hat zufealligerweise seinen Heimatplaneten samt Mutter verloren!!!] All-by-the-book-Spock setzt gegen alle Protokolle ein lästiges Crewmitglied (Kirk) auf einem lebensfeindlichen Eisplaneten ab [direkt neben einen Sternenflottenforschungsbasis, ja], auf dem *rein zufällig* ein genialer, missverstandener Föderations-Wissenschaftler (Scotty) herumlungert[das ist Zufall, ja], der *rein zufällig* eine Methode entwickelt hat, Personen quer durch die Galaxie zu beamen [aber erst in der Zukunft!!!!] - notfalls sogar auf ein Raumschiff, von dem sie gar nicht wissen können, wo genau es gerade ist. Ach so, *rein zufällig* befindet sich natürlich auch der alte Spock auf besagtem Planeten und kann die ganze Geschichte aufklären ... Jedenfalls so weit an dem ganzen Schwachsinn irgend etwas erklärungswürdig ist. [Spock wurde von Neero mit Absicht da abgesetzt. Muss wohl klein genug sein das die Station nicht weit weg ist]
--- Ende Zitat ---

Weiss nicht so recht. Ein grosser Zufall und ein kleiner und zwei nicht-Zufaelle. Irgendwie ist Deine Kritik bei Lichte besehen nicht sooooo stichhaltig. Aber Ansichtssache.



--- Zitat von: Fantomas am 31.01.2016 | 18:35 ---Eigentlich ist es das nicht. Die Story um den Romulaner Nero, der Aggro schiebt, weil die (von Spock immerhin ernstlich versuchte) Hilfe für Romulus zu spät kam, strotzt bereits vor Unsinn im Quadrat. Wenn Nero schon durch die Umstände schon in die Vergangenheit geschleudert wird, hat er dort nix Besseres zu tun, als beiläufig Kirks Papa zu meucheln und wartet dann 25 Jahre (sic!) um Rache an Spock zu nehmen, anstatt - beispielsweise - zu versuchen, die Zerstörung von Romulus in der neuen Zeitlinie zu verhindern ... Wie doof ist das denn? Und selbst wenn man mal davon ausgeht, dass Nero durch das Trauma schlichtweg ausgetickt und zu keiner sinnvollen Überlegung mehr fähig ist, wie kommt es dann, dass seine Crew ihm in seinem Irrsinn folgt? Aber gut, ich hätte diesen bereits seeeehr dünnen Ansatz ja noch halbwegs akzeptiert, wenn Neros Schiff voll automatisiert gewesen wäre, aber eine komplette romulanische Crew in geistiger Umnachtung und mit rachsüchtigem Tunnelblick auf Spock über ein Vierteljahrhundert - nein, beim besten Willen, das fresse ich nicht. Nicht, wenn von dieser verquasten Wendung der Austausch der gesamten Zeitlinie von Star Trek abhängt, wie sie über Jahrzehnte in Filmen, Serien und Büchern organisch gewachsen ist.
--- Ende Zitat ---

Das mag jetzt fuer Dich untergegangen sein aber Neero und seine Crew werden von den Klingonen aufgebracht, deren Schiff ist ja durch die Rammattacke von Kirks Dad kaputt, und verbringen die naechsten 22 Lenze auf Rura Pente, einem klingonischen Gefaengnisplaneten. Von dort koennen sie dann auf ihr eigenes Schiff fliehen und richten ein Massaker unter den sie verfolgenden Klingonen an.

Vielleicht ist der gute Neero unter der Folter der Klingonen ein wenig verrueckter geworden als er das schon vorher war. Bestimmt sogar.


--- Zitat von: Fantomas am 31.01.2016 | 18:35 ---Abrams darf man auch dahingehend für die falsche Wahl halten, denn er hat es nicht geschafft, Star Trek zu modernisieren und gleichzeitig die Alleinstellungsmerkmale zu erhalten, die Star Trek von anderen SF-Franchises abgrenzt.

--- Ende Zitat ---



--- Zitat von: Fantomas am 31.01.2016 | 19:07 ---In einen Satz zusammengefasst? "To explore strange new worlds, to seek out new life and new civilizations, to boldly go where no man has gone before."

Wenigstens eine dieser Anforderungen davon sollte sich immer wiederfinden und wenn nicht, dann sollte es ein kurzfristiger Ausflug in ein anderes Feld sein (Mal eine Episode, mal ein Film, eventuell  sogar eine ganze Serie wären gar kein Problem ...), nicht aber die Grundlage eines kompletten Relaunchs des ST-Universums.

Wie hoch schätzt denn hier irgend jemand die Chance ein, dass die Enterprise und ihre Crew in zukünftigen Filmen jemals etwas anderes zu tun haben wird, als den Bösewicht der Stunde (Und sein übergroßes Raumschiff, wenn Abrams die Finger im Spiel hat ...) zu bekämpfen?
--- Ende Zitat ---

In den Filmen war das doch schon immer so.
Das was du beschreibst ist die SERIE. Nicht die Filme.
Und den Relaunch der Serie gibt es 2017.

alexandro:

--- Zitat von: Eulenspiegel am 31.01.2016 | 19:33 ---Also wenn es nach Abrams geht, würde man wahrscheinlich die alten TOS-Filme recyclen und mit der neuen Crew drehen.
--- Ende Zitat ---

Ich denke es wäre recht unfair, dem Regisseur vorzuhalten, dass er versucht aus einem buchstäblich in letzter Minute eingereichten (und daher mit der heißen Nadel gestricktem) Drehbuch, in welches sich das Studio dann auch noch während der Produktion eingemischt hat (weil sie unbedingt Khan drin haben wollten) noch das bestmögliche zu machen. Unter einer derart schlechten Ausgangskonstellation zu arbeiten und dann einen brauchbaren Film zu erwarten, ist naiv. Abrams hat wenigstens etwas geschaffen, was in der ersten Hälfte (bevor der Plot anfängt) recht stimmig ist, mehr war halt einfach nicht drin.

Mal schauen, ob sie daraus die richtigen Lehren gezogen haben und dem Abrams-Nachfolger etwas mehr Freiheiten lassen (sollten sie tatsächlich die drittklassige Captain Planet-Folge namens "The Yoyage Home", deren Prämisse schon 1986 vorne und hinten nicht funktioniert hat, wieder aufwärmen, dann sehe ich allerdings schwarz).

YY:

--- Zitat von: Fantomas am 31.01.2016 | 18:35 ---Die Frage ist natürlich, ob ein Wiederaufleben des Phänomens *tatsächlich* im Sinne der Lizenzinhaber ist, oder ob diese Star Trek als popkulturelles (und gleichzeitig lukratives) Phänomen nicht eigentlich längst abgeschrieben haben und lediglich noch versuchen, mit ein paar möglichst doof und laut herunter gekurblten Filmchen noch schnell etwas Kasse zu machen, bevor die Zielgruppe der nächsten Jahre gar nicht mehr weiß, dass "Star Trek" irgendwas Bekanntes mit Weltraum und Raumschiffen ist, dass man sich natürlich viel eher anschauen muss als den x-ten SF-Actionkracher ohne bekannten Namen im Titel.

--- Ende Zitat ---

Zumindest vor diesem Hintergrund war der Relaunch erfolgreich - so gut Kasse gemacht hat keiner der vorherigen paar ST-Filme (die mehrheitlich auch ziemlich grottig waren).

Abseits der Kinofilme weiß ich gar nicht so genau, wie es aktuell um ST steht (außer, dass Enterprise wohl nicht übermäßig erfolgreich war).
Ich habe aber schwer den Eindruck, dass ST seit Jahrzehnten vom guten Willen zahlreicher Altfans am Leben gehalten wird, die sich quer durch alle Medien - wenn auch mit abnehmender Tendenz - fast jeden Scheiß antun, auf dem ST steht.

Das war im Prinzip seit Ende der 90er Jahre der Status Quo, und ob sich daran groß was ändern wird, wird wohl erst die nächste Serie ab 2017 zeigen.


Wie sollte sich im Übrigen aus zwei Filmen ein neues Fandom bilden, wenn die Zuschauer entweder ohnehin schon Altfans sind oder aufgrund ihres Alters mit ST kaum was am Hut haben?
Dafür ist die "Versorgungslage" in Sachen Star Trek derzeit deutlich zu dürftig.



--- Zitat von: Fantomas am 31.01.2016 | 18:35 ---Aber so lange die hohe Chance besteht, dass sich die haarsträubenden Dummheiten des ersten Films in späteren wiederholen, will sich kein gutes Gefühl einstellen. Ich habe richtiggehend Angst, mir eine Kinokarte für einen Star-Trek-Film von Abrams oder nach Abrams (unter dessen Ägide) zu kaufen, weil ich fürchte, mich erneut grenzenlos zu ärgern. Kann das irgend jemand nachempfinden?

--- Ende Zitat ---

Nein, eigentlich nicht.
Star Trek (2009) war storymäßig schon eher...durchwachsen, und auch Into Darkness hat seine Macken gehabt.

Ich bin mir auch im Nachhinein ziemlich sicher, dass so eine konfuse Zeitlinienspielerei für einen Relaunch überhaupt nicht nötig gewesen wäre.


Aber unterhaltsam fand ich sie allemal, und als (zugegebenermaßen etwas modern-überdrehte) Hommage an das Franchise haben sie für mich auch funktioniert.

Grenzenlos ärgern konnte man sich nach First Contact in jedem ST-Kinofilm bis zum Relaunch, und nach DS9 waren auch die Serien weitgehend ungenießbar.
Das letzte Gute, was von ST kam, war Galaxy Quest  ;)



--- Zitat von: Fantomas am 31.01.2016 | 19:07 ---Spätestens nach dem Relaunch ist Star Trek austauschbar. Geblieben ist die Form der Enterprise und dessen zentrale Crewmitglieder, allerdings auch nur noch deren Namen nach. Die Entwicklung dahin begann allerdings schon, bevor Abrams die Sache in die Hand bekam - das muss zu seiner Verteidigung und der Wahrheit zur Ehre gesagt sein.

--- Ende Zitat ---

Ja, das begann weit vorher und in gewisser Weise muss man den oben genannten treuen Altfans den Vorwurf machen, zu lange mit jedem neuen Futter halbwegs zufrieden gewesen zu sein.

Mit dem alten Geist von Star Trek war spätestens bei Voyager Schluss, da wurden nur noch die immer gleichen Tropen runtergespult, ohne sie mit Leben zu füllen.

Es hätte mMn ohnehin nicht so weitergehen können; auf der anderen Seite hätte es schon ein sehr glückliches Händchen gebraucht, um ST an manchen Stellen auf Vordermann zu bringen, ohne es vollends zu entkernen.


Dass man mit dem Relaunch das Franchise quasi zweigeteilt hat, ist natürlich für die weitere Entwicklung nicht sonderlich clever gewesen.

Kowalski:
Gerade ST: Voyager war ja sehr nahe an ST:TOS gelehnt.
(Fast) Jede Folge ein neuer Planet mit neuen Problemen.
Nur halt ohne Föderation (die aber in ST:TOS auch eher unterrepräsentiert war).

Und Star Trek: Enterprise, nette Charaktere aber ziemlich verquaste und nicht zielgerichtete Story. Ugh. Auch wenn ST:E ähnlich wie ST:TOS angelegt war, und, ab der 2-ten Staffel dann wie Voyager.

Persönlich fand ich zwar ST:TOS okay, hatte aber mehr Spass an Raumpatroullie Orion und auch Mondbasis Alpha 1. Mag auch sein die Reihenfolge der ST Folgen war zu komisch und manchmal fehlte was damit aus den 50 Minuten die werbegerechten 45 Minuten wurden....

So richtig interessant, für mich, war dann ST:TNG und auch, etwas weniger ST:DS9

Ein mix dieser beiden, etwas rauher, aktionreicher und martialischer, und ich wäre denke ich dabei.

Und, wenn man bedenkt das die neuen ST Filme immer nur von Bösewicht zu Bösewicht schwingen können, der Relaunch kann noch klappen. Die Protagonisten sind vorgestellt. Einiges an Background als Abwandlung von TOS auch. Los gehts.

Und es sollte der Satz von Kirk and Checkov nicht fehlen
"Second star to the right. And straight on 'til morning."

Yerho:

--- Zitat von: Kowalski am 31.01.2016 | 19:38 ---Ich finde Scotty ueberdreht und situativ lustig. Aber er ist keine Witzfigur.
Ich finde Bones hat einen sehr trockenen Humor der ihn menschlich macht. Ueberhaupt keine Witzfigur. Er pointiert einige Situationen so das man als Zuschauer manchmal lachen moechte. Aber er ist keine Witzfigur.
Auch Chekov finde ich nicht per se "witzig" und wenn er "oi-oi-oi" vor einem Ausrutschen ruft, dann kann das eine persoenliche Eigenheit sein, trotzdem ist er keine Witzfigur.
--- Ende Zitat ---

Halten wir also fest, dass wir sehr abweichende Vorstellungen davon haben, was eine Witzfigur ist. Folgen würde ich deiner Argumentation allenfalls bei Pille/Bones, der tatsächlich keine Witzfigur im eigentlichen Sinne ist, aber außer ein paar witzigen (und teilweise auch nur witzig gemeinten) Bemerkungen auch nicht so recht etwas beizutragen hat und damit eben doch nur als komische Nebenrolle verwendet wird.


--- Zitat ---Weiss nicht so recht. Ein grosser Zufall und ein kleiner und zwei nicht-Zufaelle. Irgendwie ist Deine Kritik bei Lichte besehen nicht sooooo stichhaltig.
--- Ende Zitat ---

Deine sogenannten "Nicht-Zufälle" wären nur dann keine, wenn es eine universale Ordnung gäbe, nach der bestimmte Personen an bestimmten Orten sein müssten. Die gibt es aber nicht, sondern sie wurden von den Drehbuchschreibrn dort *platziert*. Und dann ist es schon sehr, sehr bemüht, wenn an einem Ort *zufällig* gleich zwei wichtige Personen anzutreffen sind, die rein zufällig genau die Informationen liefern und Technologien bereitstellen können, die gerade nötig sind. Wobei auch noch die bereitgestellte Technologie genau das kann, was gerade benötigt wird, um eine Situation aufzulösen, die auch schon nicht ganz nachvollziehbar zustande kam.


--- Zitat ---Das mag jetzt fuer Dich untergegangen sein aber Neero und seine Crew werden von den Klingonen aufgebracht, deren Schiff ist ja durch die Rammattacke von Kirks Dad kaputt, und verbringen die naechsten 22 Lenze auf Rura Pente, einem klingonischen Gefaengnisplaneten. Von dort koennen sie dann auf ihr eigenes Schiff fliehen und richten ein Massaker unter den sie verfolgenden Klingonen an.
--- Ende Zitat ---

Das Raumgefecht, in dem Nero und seine Crew von den Klingonen gefangen genommen werden, findet erst statt, *nachdem* sie fast 25 Jahre Spock aufgelauert haben und seine gewaltsame Flucht sorgt dafür, dass seine Existenz der Föderation (mittels Uhura) überhaupt erst bekannt wird. Der Hergang, den du beschreibst, findet sich lediglich in einer geschnittenen Szene und steht im Widerspruch zum offiziellen Ablauf der Handlung.
Wir sind uns aber einig, denke ich, dass diese geschnittene Version sehr dazu beigetragen hätte, zumindest ein wenig mehr Plausibilität in die Geschichte zu bringen.


--- Zitat ---Das was du beschreibst ist die SERIE. Nicht die Filme.
--- Ende Zitat ---

In den Kinofilmen vor dem Relaunch hatten wir Begegnungen mit einer Zivilisation außerirdischer Maschinen, die eine verlorene irdische Raumsonde nach Hause zurückbringen will, Ärger mit einem alten Feind aus der Serie, die Rettung von Spock, eine Reise in die irdische Vergangenheit, die Begegnung mit einem vermeintlichen Gott, einen Ausflug in klingonisch-föderale Politik, die Übergabe des Staffelstabs von TOS an TNG, eine erneute Zeitreise inklusive Gerangel mit den Borg, eine Auseinandersetzung mit der 1. Direktive und schließlich etwas, was bereits frappierend die Züge der Filme trägt, die nach dem Relaunch entstanden.

Wie bereits geschrieben, über die Qualität(en) der alten Kinofilme, objektive Kritik an diesen sowie stark auseinander gehende Präferenzen (Nun gut, "Am Rande des Universums" und "Nemesis" fanden eigentlich alle doof ... ;)) müssen wir uns nicht streiten. Die gibt es und es gibt sie zu recht. Der Knackpunkt ist: Es gab trotz aller Selbstzitate und Abweichungen vom Geist der Serie(n) und einer stärkeren Betonung auf Action in *einigen* der Filme auch immer Variation und zudem ein Aufgreifen des Entdecker-Gedankens und der Begegnung mit dem Fremdartigen. Im Relaunch haben wir nun schon den dritten Film, der *ausschließlich* auf Action, (innere) Politik und Intrige setzt und es ist nicht absehbar, dass sich das jemals ändern wird. Oder habe ich diesbezügliche Hinweise bzw. Andeutungen verpasst?

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