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Star Trek Beyond
Talasha:
--- Zitat von: alexandro am 31.01.2016 | 22:45 ---Nero war auch ganz anders angelegt, als die Romulaner die man bis dahin gesehen hat. Und jetzt?
--- Ende Zitat ---
Aggressiv, emotional typischer Romulaner. Nomad und V'Ger der eine ist ein kaltblütiger Richter der andere ein neugieriges Kind das sich nach Wissen sehnt.
--- Zitat von: alexandro am 31.01.2016 | 22:45 ---Äh, nein. Keiner weiß genau, was das für ein Schiff ist, welches da aus dem Nichts aufgetaucht ist. Und als die Nero den Kontakt mit Kirks Vater aufnimmt, hält man ihn irrtümlich für einen Vulkanier.
--- Ende Zitat ---
Ja, das Schiff ist neu, Spock später scheint aber schon einiges über die Romulaner zu wissen.
alexandro:
--- Zitat von: Talasha am 31.01.2016 | 23:18 ---Aggressiv, emotional typischer Romulaner.
--- Ende Zitat ---
Letzter Überlebender eines untergeganenen Volkes. Krieger wider Willen.
--- Zitat ---Nomad und V'Ger
--- Ende Zitat ---
Maschinen auf der Suche nach ihrem Schöpfer.
Nero und V'Ger sind beide bekannte Konzepte ihres Typus, mit jeweils einem leichten Twist. Beide sind nicht wirklich neu, aber auch nicht komplett langweilig und ausgelutscht.
Talasha:
--- Zitat von: alexandro am 31.01.2016 | 23:35 ---Letzter Überlebender eines untergeganenen Volkes.
--- Ende Zitat ---
Nope, nur weil das Zentralsystem kaputt ist sind nicht alle Romulaner tot. Es gibt überall Kolonien, von Vulkan eigentlich auch. Nicht zu vergessen das er eine riesige Besatzung hatte.
--- Zitat von: alexandro am 31.01.2016 | 23:35 ---Krieger wider Willen.
--- Ende Zitat ---
Ja ne ist klar.
--- Zitat von: alexandro am 31.01.2016 | 23:35 ---Maschinen auf der Suche nach ihrem Schöpfer.
--- Ende Zitat ---
Das ist aber ziemlich Minimal. V'ger hat alles gespeichert was er getroffen hat, Nomad alles abgemurkst was ihm unlogisch vor kam.
YY:
--- Zitat von: Kowalski am 31.01.2016 | 20:43 ---Gerade ST: Voyager war ja sehr nahe an ST:TOS gelehnt.
(Fast) Jede Folge ein neuer Planet mit neuen Problemen.
Nur halt ohne Föderation (die aber in ST:TOS auch eher unterrepräsentiert war).
--- Ende Zitat ---
Ja, nachdem DS9 etwas wackelte, wollte man zum alten Erfolgsrezept zurück - nur erschöpfte sich das nicht in den genannten Faktoren, daher wurde Voyager bestenfalls mittelmäßig und seitdem hat ST seine Linie auch nicht mehr wieder gefunden.
Yerho:
--- Zitat von: YY am 1.02.2016 | 00:07 ---Ja, nachdem DS9 etwas wackelte, wollte man zum alten Erfolgsrezept zurück - nur erschöpfte sich das nicht in den genannten Faktoren, daher wurde Voyager bestenfalls mittelmäßig und seitdem hat ST seine Linie auch nicht mehr wieder gefunden.
--- Ende Zitat ---
ST:ENT sehe ich als durchaus validen Versuch, die Linie wiederzufinden. Für die Crew der ersten Enterprise war auch die Begegnung mit für den Zuschauer altbekannten Spezies (oder sogar mit eigenen Kolonisten) etwas Neues, Fremdartiges und Unbekanntes und zumindest bei mir hat diese Verschiebung der Perspektive oftmals sehr gut funktioniert. Damit kann ich auch nicht der Einzige sein, denn ENT hat es immerhin trotz aller Kritik *nach* der Quasi-Toterklärung von Star Trek (und der beginnenden Krise des Serienformats ganz unabhängig von ST) noch auf vier Staffeln gebracht.
Allerdings konnte man daran auch einige grundlegende Probleme erkennen. Viele Neuerungen von ENT wurden von den *tatsächlich* verstockten Alt-Fans nicht akzeptiert. Sie kannten den Draufgänger Kirk und den Abwäger Picard, aber ein Captain, der auch mal bewusst ethisch fragwürdige Entscheidungen trifft, kam irgendwie nicht gut an; ebenso wenig die deutliche Steigerung des Action-Anteils. Und für Zuschauer, die bis dahin nichts mit Star Trek anfangen konnten, war es dennoch zu sehr Star Trek. Einige Muster von ENT waren damals aber auch einfach ihrer Zeit bzw. den damaligen Sehgewohnheiten voraus - als Miniserie könnte ein ähnliches Konzept heute durchaus zünden.
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