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Near-Future-Schnellboot

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blut_und_glas:
Normalerweise ein gutes Rezept, aber historische Zäsur und Weltregierung machen das diesmal nicht ganz so einfach, finde ich.

Aber ich denke wirklich Nummer (Type 33, FMC - Fast Multirole Craft?) und zusätzlich ein halboffizieller Name (Barrier? als Verkürzung von Barrier Island (geographisch-inspirierte Namensgebung gibt es auch ansonsten im Setting) und gleichzeitig Anspielung auf das Aufgabengebiet) und ein Spitzname (?), den die neuen Besitzer vewenden.

mfG
jdw

Lichtschwerttänzer:
Auxiliar Craft, dieses Hilfs PT Boot dürfte nicht so überlebensfähig sein wie ein echtes.

Weniger robust, weniger wenn überhaupt Redundanz, schlechtere Signatur, weniger Bewaffnung d.h. leichter zu entdecken dafür kostet es auch nur ein Drittel

blut_und_glas:
Ich denke, dass schon alleine im Sinne der Öffentlichkeitsarbeit die Klasse nicht von vornherein als Hilfspatrouillenboot bezeichnet worden wäre.

Zumal militärische Module (vermutlich klassisch Mittel für die funkelektronische Kriegsführung, Startvorrichtung für Flugkörper gegen Seeziele und als separates Modul gegen Luftziele, Torpedos gegen U-Boote, Minenlege- und räummodule - Module für Landungs-/Entermannschaften und Taucher würde ich wieder bei den "häufigeren" paramilitärischen Modulen einordnen) durchaus von Beginn an zum Repertoire gehörten, bloss nie in größerem Umfang auch eingesetzt (oder eingelagert) wurden.

Was die improvisierte Bewaffnung angeht läuft diese vermutlich auf eine Art schwere Servohalterung für bis zu zwei modulare Waffen hinaus (die bei den neuen Herren ohnehin im Einsatz sind), so dass die meisten Boote mittlerweile mit einer Mischung aus Schnellfeuerkanonen, und mittleren (drei auf einer Halterung) bis schweren (einer je Halterung) Raketen, zusätzlich zu den ohnehin vorhandenen Maschinengewehren, bestückt sind - allerdings wie gesagt mit hoher Ausfallrate und bestenfalls mäßiger Zielgenauigkeit. Dazu jede Menge individueller Umbauten.

mfG
jdw

Lichtschwerttänzer:

--- Zitat von: blut_und_glas am 23.01.2016 | 14:08 --- Torpedos gegen U-Boote, Minenlege- und räummodule - Module für Landungs-/Entermannschaften und Taucher würde ich wieder bei den "häufigeren" paramilitärischen Modulen einordnen)
--- Ende Zitat ---
das ist nicht paramilitärisch(aka, Polizeikutter, Küstenwache o.ä.) sondern militärisch.

Das braucht ein Schiff der Küstenwache nicht, Wirklich schwere MGs und ggf. noch ne Schnellfeuerkanone.

Dazu geringer Panzerung, interne Sicherheitsschotten, Robusteres Design, Redundante Einrichtugnen.

Was du beschreibst ist ein volles Patrouillenboot, ggf. wurde gewisse Einrichtungen (Noch nicht) eingebaut ist ab dafür ausgelegt.
Ja, die Barrier ist kein Militärschiff , die hat ja keine Torpedos, 2 h in einer Werft und tada

blut_und_glas:

--- Zitat von: Lichtschwerttänzer am 23.01.2016 | 14:19 ---Das braucht ein Schiff der Küstenwache nicht

--- Ende Zitat ---

Kommt jetzt darauf an welche Küstenwache. Die US Coast Guard ist ja beispielsweise ein Zwitter, mit polizeilichen und militärischen Aufgaben.


--- Zitat ---Was du beschreibst ist ein volles Patrouillenboot, ggf. wurde gewisse Einrichtungen (Noch nicht) eingebaut ist ab dafür ausgelegt.

--- Ende Zitat ---

Ja. Daher auch die Übernahme. Geplant als Mehrzweckboot, dann im Einsatz bei Zoll-, Grenzschutz-, vielleicht auch Antischmuggler- und -pirateneinsätzen und außer zu Erprobungs- und PR-Zwecken niemals mit ihrer vollen militärischen Ausrüstung ausgestattet, dann erbeutet und - mangels der nötigen Module - mit improvisierter militärischer Ausrüstung aufgerüstet.

mfG
jdw

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