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[Beyond the Wall] Deutsche Ausgabe

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Caranthir:

--- Zitat von: Sir Markfest am  9.02.2017 | 09:16 ---In der Tat spielen wir Beyond the Wall in Mittelerde zu Beginn des 3Z (irgenwo im Osten vom Düsterwald). Wenn man die Welt und die Monster etwas anpasst, kommt das sogar sehr gut hin.

--- Ende Zitat ---

Das klingt ja mal spannend! Vom Spielstil kommt mir das dann eher Hobbit-mäßig vor. Erzähl doch mal, würde mich interessieren, da ich gerade eine "Der Eine Ring"-Runde leite.

Antariuk:
Oh ja, bitte mehr davon berichten. Der Herr-der-Ringe Vergleich drängt sich bei dem großartigen Coverbild von BtW ja geradezu auf :d

Sir Markfest:

--- Zitat von: Caranthir am  9.02.2017 | 09:22 ---Das klingt ja mal spannend! Vom Spilstil kommt mir das dann eher Hobbit-mäßig vor. Erzähl doch mal, würde mich interessieren, da ich gerade eine "Der Eine Ring"-Runde leite.

--- Ende Zitat ---

Es ist eher eine "wie kommt ein Dorf durch die schwierigen Zeiten"-Runde. Die Spieler wissen nicht, dass sie in Mittelerde sind, es ist halt ein Dorf am Rande eines großen Waldes. Im Osten von Rhovanion kommen immer wieder mal Barbarenreiter zum Plündern (das ist die erste Bedrohung; die sollte mal in die Schlacht um Esgaroth münden), und gleichzeitig werden viele Dörfer von einem neuen Kult angeworben/bekehrt, der sich anfangs sehr versprechensreich gibt, aber ds lidlose Auge in seinem Banner beunruhigt doch dann viele (das ist die zweite Bedrohung - die Übernahme von der alten Festung im Wald die später mal als Dol Guldur bekannt wird).
Die Kampagne läuft so um die Suche nach einem magischen Schwert (ein Drache ist ja auch noch aufgetaucht den es zu erschlagen gilt). Gleichzeitig sollen sie mal die Dörfer in dieser Region gegen die einfallenden Reiterhorden verbünden und dem erwachenden bösen Kult so weit wie möglich die Grundlagen entziehen.
So ähnlich der Hintergrund. Das Spiel lebt aber sehr von dem Zusammenspiel und den Aktionen der Spieler, da hab ich wirklich eine hervorragende Gruppe gefunden.

Little Indian #5:

--- Zitat von: Sir Markfest am  9.02.2017 | 09:16 ---In der Tat spielen wir Beyond the Wall in Mittelerde zu Beginn des 3Z (irgenwo im Osten vom Düsterwald). Wenn man die Welt und die Monster etwas anpasst, kommt das sogar sehr gut hin.

--- Ende Zitat ---

Das finde ich interessant. Ich würde nämlich auch BtW nicht in einem völlig neuen Kampagnensetting ansiedeln, sondern nur innerhalb eines "weißen Flecks" in einem bereits bestehenden Setting. Wenn man vorher schon weiß, wie der Rest der Welt grob aussieht, kann man die Hintergründe der Charaktere vielleicht sogar damit verknüpfen (und nicht nur mit der Geschichte des Dorfes/der Region).

Hat sonst noch jemand Erfahrungen mit einer solchen Vorgehensweise?

Caranthir:

--- Zitat von: Sir Markfest am  9.02.2017 | 09:29 ---Es ist eher eine "wie kommt ein Dorf durch die schwierigen Zeiten"-Runde. Die Spieler wissen nicht, dass sie in Mittelerde sind, es ist halt ein Dorf am Rande eines großen Waldes.

--- Ende Zitat ---

Im Gegensatz zu "DER" brichst du das ganze runter auf den Hintergrund eines Dorfes. Sehr geschickt, dadurch wird in der Tat ein "Auenland-Bree"-Gefühl erzeugt. Die Charaktere schauen anfangs also nicht weit über den Tellerrand. Ein ähnliches Konzept gibt es bei "DER" zwar auch, aber dieser tritt dann nach und nach mehr in den Hintergrund und die Helden erleben recht epische Abenteuer.

Spielen alle Menschen oder habt ihr auch andere Völker in der Runde?

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