Pen & Paper - Rollenspiel > Pen & Paper - Rollenspiel- & Weltenbau
Horror-Settings und Fiktion
Chiarina:
Nochmal gute Tipps, danke! The Farm klingt spannend und das pdf kostet 3$. Könnte ich mir eigentlich ´mal leisten.
Der Film klingt auch vielversprechend.
Das sind wirklich solche Sachen, die ich aufregend finde!
edit: Hab´ mir gerade The Farm gekauft. Hat´s eigentlich mal jemand gespielt?
rillenmanni:
Die Farm hab' ich mir dann auch gleich gekauft - wieder was (kennen)gelernt durch die Diskussion hier! :)
Ucalegon:
--- Zitat von: Chiarina am 7.09.2016 | 15:07 ---edit: Hab´ mir gerade The Farm gekauft. Hat´s eigentlich mal jemand gespielt?
--- Ende Zitat ---
Ich nicht. Sorensen selbst hat das Ding wohl nicht geplaytestet, d.h. es könnte hakeln und man muss sich überlegen ob man es als oneshot machen will. ;)
Weiteres hier:
http://www.nzrag.com/bb/viewtopic.php?t=1871&start=0&postdays=0&postorder=asc&highlight=
https://forum.rpg.net/showthread.php?237012-How-would-you-run-The-Farm-as-a-one-shot
https://www.rpg.net/reviews/archive/10/10995.phtml
Chiarina:
So, ich bin mit den Regeln zu "The Farm" durch.
Den langen Strang auf RPG.Net habe ich noch nicht gelesen, die Kritik und den Strang aus Neuseeland aber schon.
Mein erster Eindruck: Ja, die Regeln wackeln etwas. Man wird im Spiel immer mal wieder Entscheidungen treffen müssen, wie sie angewendet werden und was sie für weitere Konsequenzen mit sich bringen.
Andererseits sind es vielleicht sechs oder sieben Mechanismen. Konvertieren ist schnell gemacht.
Das Setting ist nicht gerade detailliert beschrieben. Da findet sich nur das Allernotwendigste. Und da auch kein Lösungsverlauf für die Charaktere angegeben ist, braucht es einen Spielleiter, aber auch Spieler, die Spaß daran haben, eine grobe Skizze individuell auszugestalten... ein Spielleiter, der nicht gerade der begnadetste Improvisierer ist, sollte sich in meinen Augen hier auch durchaus ein wenig vorbereiten, sich ein paar NSC-Handlungen überlegen und über die Welt jenseits der Farm ein paar Gedanken machen. Auch schadet es nicht, sich zu überlegen, wie man einen Spieler beschäftigt, dessen Charakter vorzeitig ins Gras beißt.
Die Idee hinter dem Spiel ist es wohl, die zählt. Sie ist verwandt mit der Traveller "Gefängniswelt" u. ä. Abenteuern, geht aber noch einen Schritt weiter. Das macht das Spiel grim and gritty im wahrsten Sinne. Es braucht einen knallharten Spielleiter. Diese Weichspüler-Typen, die entschuldigend mit der Schulter zucken, wenn ein Charakter Schaden nimmt (kann sein, dass ich da dazu gehöre...), sollten sich etwas anderes aussuchen (oder sich für dieses Abenteuer mal gefälligst zusammenreißen).
Die normale Spieldauer sind offenbar maximal sechs Sitzungen. Die Ideen zur Farm als Oneshot, die sich in den Strängen finden, könnten aber auch funktionieren. Kommt auf einen Versuch an.
Ich würde es auf jeden Fall spielen oder leiten, wenn sich Interessierte finden... das ist aber aufgrund des harten Themas nicht ganz einfach. Mal sehen.
Der Läuterer:
In diese Richtung gibt es auch etwas von Cthulhu...
Südafrika; Burenkriege; Konzentrationslager; die Briten behandeln die aufsässigen Buren wie Vieh.
NEW EDEN von Heiko Gill.
Navigation
[0] Themen-Index
[#] Nächste Seite
[*] Vorherige Sete
Zur normalen Ansicht wechseln