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Die ungewöhnlichsten Settings
nobody@home:
Ob unbedingt das ungewöhnlichste, weiß ich nicht, aber Night Witches ist auf seine Weise schon recht exotisch-spezialisiert: man spielt Pilotinnen des sowjetischen 588. Nachtbomberregiments im 2. Weltkrieg. Das Ganze auf pbtA-Basis, womit klar sein dürfte, daß neben den eigentlichen Einsatzflügen auch die üblichen kleinen Militärintrigen, das Herumschlagen mit den obligatorischen Politkommissaren, und das sonstige "Privatleben" auf den Stützpunkten mit abgedeckt sind...
Infernal Teddy:
--- Zitat von: alexandro am 24.09.2016 | 19:49 ---Leider gibt es (von Planescape oder Eberron mal abgesehen) kaum ein Setting, welche die gesamte Verrücktheit von D&D voll ausschöpft. Die meisten Welten sind einfach nur 08/15-Fäntelalter, wo die Bauern schon schief gucken, wenn sich einmal ein (*le gasp*) ELF in ihr Dorf verirrt. Die Forgotten Realms z.B. stehen Aventurien in kaum etwas nach, wenn es um Konservatismus und Mittelalterfetischismus geht.
--- Ende Zitat ---
Ich empfehle einen Blick auf die Known World ;)
Nomad:
Hat hier noch keiner Rifts genannt?
Auch Heavy Gear ist vielleicht eine Erwähnung wert.
Infernal Teddy:
Rifts ist doch recht harmlos.
Rafael:
Earthdawn.
Ich erkenne die Anleihen, ich weiß dass es eigentlich Dungeoncrawls vor dem Hintergrund eines magischen Endzeitsettings bietet, aber das Setting geht so in die Tiefe, dass das schon wieder ungewöhnlich ist. Ich meine, das Zwergenreich Throal hat einen ganzen Abschnitt der sich nur um Philosophie dreht! Das finde ich auch heute noch beeindruckend, weil es einen wirklich das Gefühl gibt, dass das Setting nicht nur Vorlage für Abenteuer bietet, sondern etwas woran du LEBEN kannst.
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