es ist ein System aus den USA ... die sind mit D&D großgeworden... in D&D IST sehr Kampfbetont und es gab wenig Settings die das nich betonten.
Es ist klar das ein Daggerheart ebenfalls im Kampf groß auftrumpft.
D&D ist ein kampflastiges System, welches man aber anders spielen kann.D&D hat halt auch zusätzlich noch das Problem, dass es dazu tendiert Subsysteme die nicht mit Kampf zu tun haben (z.B. Survival) beim nehmen der relevanten Skills/Zauber zu trivialisieren oder als Gameplayelement effektiv aus dem Spiel zu entfernen (looking at you, Goodberries).
D&D geht in neueren Editionen von einer festen Anzahl von Kämpfen pro Rast, kurzer Rast, Durchatmen, whatever aus.
Das ist doch kampflastig sein Vadder.
Midgard und DSA sind definitiv anders, vor allem europäisch mystischer, märchenhafter, pittoresker geprägt.Midgard ist vor allem (zumindest auf den niedrigen bis mittleren Stufen die ich gespielt habe) sehr viel gefährlicher. Nicht unbedingt in der Form, dass Charaktere sofort drauf gehen, aber die Chance sich Verletzungen zuzuziehen, die einen für Wochen praktisch kampfunfähig machen, ist nicht sooo gering. Da überlegt man sich schon sehr viel genauer, ob man sich auf einen Kampf einlassen möchte.
Und dennoch sichtbar Abkömmlinge von D&D.
Ich denke, wenn ich ein halbwegs grundsätzliches Vorurteil über US-Rollenspiel und -spieler habe, dann ist es eine gewisse Unterstellung von "Wild-West-Denke". Um's mal kurz und halbwegs schlagkräftig zu illustrieren, stellen wir mal kurz zwei Strohpuppen jeweils dieselben Fragen...
Frage: "Was liegt hinter den nächsten Bergen?"
Europäische Strohpuppe: "Na, das Nachbarkönigreich natürlich!"
US-Strohpuppe: "Unerforschte Wildnis, die von der Zivilisation (d.h. uns) erst noch erschlossen werden will!"
Frage: "Und was bräuchte es wohl, um die Kontroile über diese Gegend zu erlangen?"
Europäische Strohpuppe: "Also, entweder mindestens eine anständige Armee, wenn wir's militärisch versuchen wollen, oder viel Vitamin B, ein paar wirtschaftliche Druckmittel, und ein gutes Diplomatenkorps...und selbst dann schadet die Armee als Rückhalt für den Notfall nichts. Und wenn wir doch mal 'Wildnis' erkunden wollen, dann schicken wir doch mindestens eine möglichst gut ausgerüstete größere Expedition los."
US-Strohpuppe: "Bah, das macht 'ne kleine Gruppe von bunt zusammengewürfelten Möchtegernhelden mal eben im Alleingang -- der Rest kann dann nachkommen!"
Ich hoffe, das verdeutlicht den (wirklich nur in meinem Kopf existenten?) Unterschied ein wenig. ;)
Man kommt auch überall hin. Klar, kann dauern und beschwerlich und gefährlich sein, aber die Berge kann man überwinden, die Sümpfe umgehen und riesige Wüsten gibt es nicht. Alles ist überschaubar und beschaulich.
In Europa ist seit sehr langen NIEMAND mal als allererster wo. Da war immer schon wer vorher.
Midgard und DSA sind definitiv anders, vor allem europäisch mystischer, märchenhafter, pittoresker geprägt.
Und dennoch sichtbar Abkömmlinge von D&D.
Ich denke, es ist ein eher deutschen Phänomen, grundsätzlich über den Teich zu schauen, bzw. vor allem zu übersetzen.
Wenn man sich die schwedische oder französische RPG-Szene ansieht, dann ist D&D sicher bedeutend aber nicht ganz so übermächtig, vor allem historisch. Die Schweden hatten zwar RQ als Vorbild, sich aber mit Drakkar och Demoner schnell emanzipiert.
In Frankreich ist Cthulhu, iirc, die beherrschende Größe - und es gab und gibt jede Menge erfolgreiche Eigenproduktionen.
Fakt ist das D&D international Platz 1 ist, auch bei uns.Das stimmt, aber in der Rollenspiel-Forenszene sind eine Menge Leute noch aus einer Generation, die eher DSA-sozialisiert ist. Und das ist schon ein anderes Ding, das muss man fairerweise sagen.
Und ist die Situation bei uns hier denn soviel anders ? Waren die klassischen deutschen Systeme wie Midgard und DSA wirklich weniger Kampflastig als das D&D seiner Zeit ?Doch, durchaus. Nicht unbedingt weniger kampflastig, aber anders kampflastig.
Fakt ist auch das ein Großteil aller Rollenspiele aus den USA kommen, auch solche die eben nicht nur Kampfregeln beeinhalten (Cthulhu und Pendragon z.B).Deine Beispiele sind jetzt gerade Spiele, die insbesondere die britische ... und z.T. in Folge europäische (v.a. schwedische) Szene und deren Eigenentwicklungen gepägt haben.
Ich bin großer Fan von Baldurs Gate 1, habe das Spiel ca. 50 mal durchgespielt (und mehr als 100 angefangen). In dem Spiel gibt es Halborks, die ST +1 und KO +1, aber INT -2 haben. Welche damalige Bevölkerungsgruppe in den USA der 80er und 90er wurde damit wohl abgebildet?
Ohne Mods, die den Scheiss abstellen, wäre das Spiel nicht mal halb so gut.
Rassismus ist in den USA systemimmanent, bis heute.
Ich überlege gerade verzweifelt ... ich kenne verhältnismäßig wenig US-amerikanisches RPG-Material.
Ich überlege gerade verzweifelt ... ich kenne verhältnismäßig wenig US-amerikanisches RPG-Material. Auch bei den alten Sachen. Ganz viel, was mir vertraut ist, kommt aus England (MERS, Fighting Fantasy). Sonst habe ich früher viel im Original deutsches gespielt (DSA, Midgard). Auch heute dominiert in dem, was ich so lese, die europäische Herkunft (Dragonbane, Against the Darkmaster aus Italien, Broken Lands aus Spanien, Troika! aus England).
Ich bin großer Fan von Baldurs Gate 1, habe das Spiel ca. 50 mal durchgespielt (und mehr als 100 angefangen). In dem Spiel gibt es Halborks, die ST +1 und KO +1, aber INT -2 haben. Welche damalige Bevölkerungsgruppe in den USA der 80er und 90er wurde damit wohl abgebildet?Gar keine?
Rassismus ist in den USA systemimmanent, bis heute.DSA4 hatte explizit Werteboni und -Mali für verschiedene, als solch bezeichnete, "Rassen" von Menschen. Und das ist weniger lange her. Das würde ich die Steinschleuder im Glashausschrank lassen.
Amis hauen aber auch recht originelles Zeug wie Fading Suns raus, und das ist dort auch gar nicht mal so schlecht angekommen.Joa. Kenne diverse Spieler, die nur oder praktisch nur DSA spielen, seit Jahrzehnten teilweise.
Den eindimensionalen RPG-Hillbilly mag es dort auch geben, aber den gibt es in entsprechenden Geschmacksrichtungen auch bei uns in Europa.
Und ganz ehrlich: Welche Innovation im Pen&Paper-Bereich kommt denn nicht aus den USA? Gibt es irgend ein mittlerweile etabliertes Rollenspielgenre, für das zuerst in Japan oder Europa ein Spiel erschien?
Und ganz ehrlich: Welche Innovation im Pen&Paper-Bereich kommt denn nicht aus den USA? Gibt es irgend ein mittlerweile etabliertes Rollenspielgenre, für das zuerst in Japan oder Europa ein Spiel erschien? Mir würden da höchstens noch aus UK wirklich eigene Richtungen (Warhammer, Fighting Fantasy) einfallen, die einen speziellen Stil etabliert haben.
Am Beispiel HârnMaster möchte ich eine weitere Perspektive öffnen:
der Verlag sitzt heute in Blaine, Washington und scheint somit erstmal "USA".
Aber ... HârnMaster selbst wurde von einem Briten erdacht und mithilfe seiner Freunde aus diverserherrenländer entwickelt. Sie hatten ihre erste Basis in Kanada. Und der jetztige Kopf (Greg Dalgliesh, Sohn des Mitbegründers Tom Dalgliesh) ist schottischer Abstammung.
Zu was macht es das Spiel? Und welche Vorurteile habe ich denn nun? ;)
Fantasy Age ist amerikanisch, oder? Zumindest Green Ronin sitzen in den USA. Mit Shadow of the Demon Lord hast Du Dich ja auch mal länger beschäftigt. Und mit Numenera. Also kennst Du doch das eine oder andere.
MERS (und folglich auch Against der Darkmaster) ist doch wirklich amerikanisch. Soviel Tolkien ist da auch sicher nicht drin, dass man ableiten könnte, es wäre kein amerikanisches Spiel.
Und Dragonbane ist ja jetzt auch hauptsächlich Drakar och Demoner und das hatte eine Chaosium-Lizenz und sogar die RuneQuest-Enten, oder?
Also ich hab persönlich nicht viele Bekannte die in den USA unterwegs sind, aber ich spiel schon laaange nur noch OSR Mischmasch und verfolge die entsprechenden Blogger ( l cast Light !, Methods and Madness, ten foot polemic, wrathofzombie etc.)
Ich habe nie den Eindruck das die nur Kampfbetontes Spiel kennen und die sind ja D&D sozialisiert.
Ich halte das auch für Quatsch das D&D nur Kampf kann, weil wir in unserer Runde auch nicht so spielen und ich auch im Verein nicht so leite.
Ich genieße die Freiheit eines regelleichten Systems mit altem D&D Grundgerüst, das genau das verregelt hat was ich brauche um als SL frei atmen zu können.
Klar können manche Leute von viel Kampfregeln auf nur Kampf schließen. Aber es zeigen ja auch Leute wie Critical Role das mehr geht.
Unterstützt D&D Leute die fürs Häckeln eine eigene Regel brauchen oder fürs flirten. Nein.
Ich bin aber auch die Ansicht das man dafür keine Regel im Regelbuch brauch (und wenn, dann mach ich halt n Reaktionswurf für die Barfrau).
Eben diese mit dem stark plakativen Vorurteil "alles Satanisten". Ich könnte mir auch vorstellen das dies etwas durch das was in den USA seit einiger Zeit passiert noch angetrieben werden könnte, vieleicht auch unterhalb des Radars.
Gerade habe ich diese Aussage hier im T gelesen:
Aussagen wie diese liest man häufiger. Oftmals noch extremer formuliert nach dem Motto "die Amis kennen nur D&D". Gerne wird auch behauptet "Die Amis kennen RPGs nur von Critical Role und die spielen nur D&D". Ich halte diese Aussagen für schlichtweg falsch.
Fakt ist das D&D international Platz 1 ist, auch bei uns. Fakt ist auch das ein Großteil aller Rollenspiele aus den USA kommen, auch solche die eben nicht nur Kampfregeln beeinhalten (Cthulhu und Pendragon z.B). Noch ein Fakt ist das Critical Role One-Shots auch oft mit anderen Systeme spielt (Mothership, PbtA etc.).
Und ist die Situation bei uns hier denn soviel anders ? Waren die klassischen deutschen Systeme wie Midgard und DSA wirklich weniger Kampflastig als das D&D seiner Zeit ?
Die Avantgarde ist jetzt auf Videoplattformen unterwegs.
Der Übersetzer der D&D Red Box war Ulrich Kiesow. Ich geh mal ganz stark davon aus, er hat sich einige Inspirationen für DSA da geholt. Bestes Beispiel ist imho die Gleichsetzung von Rassen und Klassen in DSA1.
Und was er nicht von D&D geholt hat, hauptsächlich aus dem Grund, damit TSR nicht klagen kann. Attacke/Parade z.B. gibt es basierend auf der Fragestellung "Wie können wir anders als D&D wirken?" Kann man bei Werner Fuchs alles nachlesen.
Und was er nicht von D&D geholt hat, hauptsächlich aus dem Grund, damit TSR nicht klagen kann. Attacke/Parade z.B. gibt es basierend auf der Fragestellung "Wie können wir anders als D&D wirken?" Kann man bei Werner Fuchs alles nachlesen.
Mag alles sein. De fakto war das, was in der DSA1-Basisbox herauskam, dann allerdings allemal deutlich anders als "bloß direkt von D&D abgekupfert" -- den Schuh könnte sich da noch eher Midgard anziehen.
Und DSA war meiner Erinnerung nach, eher „Tunnels und Trolls“inspiriert.
Wobei ich es lustig finde, dass gerade Midgard (zumindest in seiner 3. Edition, die ich ein wenig kenne) fast schon als Vorlage für d20 erscheint!
Was ich regelseitig allerdings wirklich gar nicht erkennen kann. Mir scheint DSA1 ein Runequest-D&D-Mix zu sein.Regelseitig war es das auch nicht. Diese mögliche Verbindung bezieht sich auf die "lustigen" Zauberspruchnamen und generell auf die locker-humorige Herangehensweise sowie auf die starke Fokussierung auf Soloabenteuer.
Ich finde ja die Amis kennen nur VtM und WoD! Ich war 7mal da und jedesmal VtM & WoD! Wooooah! XD
Naja, "die Rollenspieler aus den USA" sind eine ziemlich große Gruppe und Spiele die populär sind halt entsprechend laut.
Was nicht bedeutet das nicht auch andere Rollenspiele gespielt werden.
Nach meiner Erfahrung, also wenn man sich so die Leute aussucht die zu einem passen, gibt es beim Rollenspiel mit Personen aus den USA oder auch aus dem anderen Ausland eigentlich keine Unterschiede.
Ich hab vor anderthalb Jahren mal eine Reihe von Rollenspielläden in den USA besucht und Fotos vom Angebot gemacht, falls das weiterhilft: https://eisparadies.wordpress.com/2024/10/18/painkiller-on-tour-oklahoma-city/Sehr schön! Danke fürs Teilen! Warum sind unsere Läden nicht auch so?!
Sehr schön! Danke fürs Teilen! Warum sind unsere Läden nicht auch so?!
(Das Brave New World in Köln kenne ich, die haben auch sehr viel Material. Tolle Adresse!)
Es ist eine Artikelserie. In Dallas war es sehr mau, da war das Angebot in den Läden ziemlich überschaubar. Oklahoma, Amarillo und Denver spielten da in einer ganz anderen Liga.Sehr interessant! :d
Gibt es in DnD und Midgard auch
Warum vermisse ich Magira in deiner Aufführung
Vielleicht, weil du europäisches wargaming überlesen hast und spitzfindig sein willst?Also, das war bei DSA1 aber noch nicht so. Ja, auch im Abenteuer-Ausbauspiel gab es schon die beliebten Hunde, aber ansonsten doch 'ne Menge abgefahrenes Zeug.
Außerdem gibt es bei Midgard halt eben ein richtiges Monster Manual und ein paar Viecher, die nix machen. Nicht wie bei DSA Viecher, die nix machen und ein paar Monster.
Also, das war bei DSA1 aber noch nicht so. Ja, auch im Abenteuer-Ausbauspiel gab es schon die beliebten Hunde, aber ansonsten doch 'ne Menge abgefahrenes Zeug.
Ja, das stimmt schon auch. Aber bei DSA halte ich auch den Tunnels & Trolls Einfluss fur stärker. Das passt ja auch gut zur deutschen Popkultur der 80er Jahre mit so Sachen wie Otto und Co. Vieles im frühen DSA nimmt sich nicht so ernst. Havena ist ja wie der Hamburger Kiez in einem deutschen Krimifilm.
Deswegen sehen die Helden auf den klassischen Ugurcan-Covern für DSA ja auch alle aus wie Schimanski!
Deswegen sehen die Helden auf den klassischen Ugurcan-Covern für DSA ja auch alle aus wie Schimanski!
Schimanski hat den Look doch nur aus dem türkischen Fantasy-Kino geklaut!(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
Damit ist aber klar, woher der Maler die Motive hatte. Das erklärt so einiges bzgl. DSA-Cover...
Deswegen sehen die Helden auf den klassischen Ugurcan-Covern für DSA ja auch alle aus wie Schimanski!Ich glaube, das liegt daran, dass der Schnautzbart-Vokuhila Look damals einfach in Mode war.
Stimmt! Das merke ich jetzt zum ersten Mal.
Schimanski klingt irgendwie auch wie ein Zwergenname ...
Man versucht in D&D 5e Abenteuern die pflichtmässigen Kämpfe pro Tag reinzumachen damit alles "gebalanced" ist usw
Für mich ist eines der Markenzeichen von D&D auch das die möglichkeiten wiederbelebt zu werden deutlich stärker vorhanden sind als etwa in den Deutschen Systemen - gibt es das in DSA eigentlich? In Midgard war es bis M5 einfach extremst teuer und hatte so einige Einschränkungen. Weswegen mein Weltbild auch etwas ins Schwanken gekommen ist als mich jemand in Midgard nach einer "Wiederbelebungsrute" gefragt hat. Tja "Bag of Holding" war eben schon mal gestern,...
Also eben zusätzlich zu einem stark Kampfbetonten System gibt es auch das Fallback das ein zumindest teilweise gescheiterter Kampf trozdem wenig negative Konsequenzen hat.
Das würde ich gar nicht mal nur an der Wiederbelebung festmachen wollen, denn D&D hat ja auch lange vor der schon ungewöhnlich reichliche Möglichkeiten, alle Arten von Wehwehchen mit einfach nur dem richtigen Zauberspruch weghandzuwedeln. Verletzungen, Krankheiten, Flüche, potentiell tödliches Gift, sonstige unliebsame "Zustände"...für alles gibt's in den Spruchlisten irgendwo ein passendes Das-haben-wir-doch-gleich-Pflaster. Und in Sachen Erholung ist D&D auch tatsächlich mal recht konkret im Lauf der Editionen durchgehend immer großzügiger geworden.
D&D belohnt halt gewonnene Kämpfe standardmäßig durch mehr als nur den reinen Sieg in der Spielwelt -- vor allem durch Erfahrungspunkte und damit schnelleren Aufstieg
Also mein Eindruck ist, dass standardmäßig eher Milestones zum Leveln verbreitet sind.
Also mein Eindruck ist, dass standardmäßig eher Milestones zum Leveln verbreitet sind.
Einige D20 Ableger hatten ja sogar unterschiedliche XP Tabellen je nach Klasse / Abstammung und gewisse Kombis bekamen dann nochmal Mali auf die XP wenn's nicht "Favorite Class" oder so war.
Nein, wenn man gelegenheit hatte einem Kampf aus dem Wege zu gehen oder einen Konflikt anderst zu lösen nahm man damals diesen Weg und nicht den D&D Murderhobo Weg.
Jetzt muss ich ja auch mal hier antworten, nachdem mein Zitat hier schon der Anstoß des ganzen Threads war.
Selbst in D&D 5e macht man jetzt gerne alles "was nicht mit Kampf zu tun hat regeltechnisch" raus und ...erhält dann Shadowdark und wird dafür gefeiert :)
Aber - das muss man eben auch sagen - D&D ist zwar Amerikanisch, aber Runequest ist es auch, und das hatte ähnliche Präferenzen als "Nicht kämpfen wenn man nicht muss."
Als nächstes behauptest du noch auch Indie-RPGs wären in der USA erfunden worden! :o :think: :d
Das lustige ist ja, dass in D&D BECMI eigentlich Goldmünzen mit XP gleichgesetzt werden, und der SL angehalten ist Unmengen an Schätzen zu verteilen. Kämpfe sollen maximal 20% der Erfahrungspunkte ausmachen. Steht tatsächlich so drin X-D
Als nächstes behauptest du noch auch Indie-RPGs wären in der USA erfunden worden! :o :think: :d
Q2: Wo sind den Indie-RPGs ursprünglich erfunden worden?
In Indien, natürlich. Steht doch direkt im Namen. ~;DDas war das Kamasutra. Aber da ging es um eine andere Art von Rollenspielen. ~;D