Ist das Artwork, das bei IG zu sehen ist, von dir?Die Bilder auf dem Instagram-Account basieren größtenteils auf KI-generierten Grafiken.
Also ich mag ja die Idee mit den farbigen Würfeln sofort. Sehr cool!
Nur: Wie wichtig ist die Unterscheidung am Ende noch und kann ich alle 11 Farben schnell unterscheiden, auch als jemand, der ne rot-grün-Schwäche hat?
Bin gespannt, das lese ich mit und schau mir das gerne mal im Detail an
den Ansatz mit den verschiedenen Würfeln finde ich recht spaßig und auch die Herangehensweise an das Thema.Vollkommen berechtigte Frage 😉
Die Fage die mich dabei umtreibt ist folgende:
Heisst das aber auch, dass ich um "effektiv" spielen zu können mindestens 11 bis 13 Würfelsets haben muss ?
kein Würfelsatz darf mehr als 3 unterschiedliche Farben enthaltenWas wäre beim Fall einer vergleichenden Probe, wo ich Weiß / Gelb / Rot brauche und mein Gegner die Kombi Weiß/Schwarz/ Blau wählt ?
Abgesehen davon bin ich mir auch sicher, dass sich in den Schubladen vieler alter Rollenspiel-Hasen ohnehin schon genug verschiedenfarbige Würfel angesammelt haben dürften 😉Das würde ich bezweifeln. Die meisten Spielleiter oder "Forever DMs" haben mehr als ein Set (5 meist um alle Spieler am Tisch mit Würfeln zu versorgen). Aber reine Spieler sind meiner Erfahrung nach schon oftmals nicht bereit sich ein Spielerhandbuch zu kaufen, geschweige denn mehr als genug Würfel (1 Set, vielleicht noch ein zweites, besonders hübsches).
Ich will dir das mitnichten irgendwie madig reden oder so, aber wenn mein Hype losgeht mit: "Wir brauchen tolle bunte Würfel zum spielen" weitergeht mit "eigentlich brauchen wir die nicht" setzt eine gewisse Ernüchterung ein.
Abgesehen davon ist der Grundgedanke spitze und bietet viel taktisches Potential um als Sieger einer Probe hervor zu gehen.
Dafür wird das Grundregelwerk am Ende zumindest kostenlos verfügbar sein
Im Spiel wäre für mich interessant, ob man stets nur überlegt, ob ich irgendwie noch Würfel herbeierzählt bekomme - was dann schlimmstenfalls zu Diskussionen mit dem SL führt und wegen Konstruiertheit wenig immersiv ist - oder ob es sich organisch ergibt.
Wie sind hier deine Erfahrungswerte?
Und dann noch aus Interesse:
Wie wird der W2 abgebildet?
Wenn er aus einem anderen Würfel gebildet wird, zerstört es in meiner Vorstellung etwas die schöne klare Haptik eines gemischten Pools, weil ich bei einem Wurf immer im Hinterkopf haben muss, dass dieser eine blaue W4 eigentlich nur ein W2 ist.
Besonders gespannt bin ich darauf, ob die Aufteilung der Kompetenzen und Fertigkeiten (unten links auf dem Bogen) intuitiv wirkt oder ob manche Bereiche noch erklärungsbedürftig sind.Mir gefällt der Ansatz mit dem Kombinieren von Kompetenzen und Fertigkeiten.
Mir gefällt der Ansatz mit dem Kombinieren von Kompetenzen und Fertigkeiten.
Die Kompetenzen sind mMn gut gewählt, sie sind auf Abenteuer alle relevant und haben ihre Berechtigung.
Ich sehe auch nicht, dass dadurch groß etwas fehlen würde.
Nur unter Vitalität kann ich mir nicht so recht was vorstellen.
Eventuell so?
Vitalität + Kö = Resistenz gegen Krankheiten
Vitalität + Ge = Menschenkenntnis
Vitalität + Se = Empathie
Mir gefällt der Ansatz mit dem Kombinieren von Kompetenzen und Fertigkeiten.
Das freut mich wirklich sehr 😊Das glaube ich gern, ich versuche mich gerade an etwas ähnlichem, nämliche Attributen jeweils gleich viele Fertigkeiten zuzuschreiben.
Das Herausarbeiten der 10 Kompetenzen hat ziemlich viel Zeit verschlungen, daher sind solche Rückmeldungen absolut Zucker :D
Der Gedanke hinter Vitalität ist weniger Widerstandskraft, sondern eher der aktive Umgang mit dem eigenen Körper.Ah, verstehe. Bei mir weckt Vitalität sofort Assoziationen mit Salat ( ~;D), aber von der Seite her gedacht, macht das Sinn.
Dadurch ergeben sich aktuell beispielsweise folgende Fertigkeiten:
Vitalität + KÖ: Athletik / Akrobatik
Vitalität + GE: Heilkunde
Vitalität + SE: Verführung, körperliche Liebe, aber auch Folter
Ich hänge einfach mal die vollständige Übersicht der Kompetenzen/Fertigkeiten an.Wirkt sehr rund auf mich :d
So was liebe ich auch. Normalerweise mache ich eher einen Bogen um Eigentwicklungen aber das hier klingt spaßig.Bei mir ist es mittlerweile genau andersrum: Ich schaue mittlerweile viel lieber Eigentwicklungen an als etwas Professionelles.
So was liebe ich auch. Normalerweise mache ich eher einen Bogen um Eigentwicklungen aber das hier klingt spaßig.
Das glaube ich gern, ich versuche mich gerade an etwas ähnlichem, nämliche Attributen jeweils gleich viele Fertigkeiten zuzuschreiben.
Wenn ich es auch so rund wie du hinbekomme, bin ich auf jeden Fall zufrieden!
Ah, verstehe. Bei mir weckt Vitalität sofort Assoziationen mit Salat ( ~;D), aber von der Seite her gedacht, macht das Sinn.
Dass Folter eine Kombination von Vitalität und Seele ist, ist natürlich schon etwas Dark, ist aber in sich schlüssig und zeigt sehr anschaulich, was man Menschen damit antut :d
Habe mir mal den Spaß gemacht und nach Synonymen für Vitalität gesucht:Wirkt sehr rund auf mich :d(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
Ich habe mir gerade deinen Eintrag (https://www.tanelorn.net/index.php/topic,117590.msg135348962.html#msg135348962) bei "Zeig wie dein System funktioniert" genauer durchgelesen.
Grundsätzlich erstmal sehr übersichtlich geschrieben :d
Was ich dort nicht gesehen habe, waren die Kompetenzen, zumindest habe ich keinen Regeleinfluss durch sie gesehen.
Sind Kompetenzen ausschließlich dazu da, um zu verdeutlichen bei welchen Fertigkeiten welche Attribute verwendet werden?
Damit diese innerhalb des Systems was ihre Anwendung angeht ausbalanciert sind?
(Ich hatte irgendwie einfach gedacht, die Kompetenzen selber hätten auch einen Würfel, so dass man bei jeder Fertigkeit gleich einen Pool von 2 Würfeln hat: Die Kompetenz und das Attribut)
Was mir sehr gut im Kampf gefallen hat: Eine Waffe ist einfach ein weiterer Würfel.
Waffenloser Kampf ergibt sich da sehr organisch, indem einfach dieser zusätzliche Würfel vorhanden ist.
Was mir auch aufgefallen ist: Ich denke die farbigen Würfel sind nicht so essentiell. Wenn jemand 3 DnD Sets hat, kann er damit locker ins Rennen gehen. Der SL sagt halt dann an: "Nimm deinen Stufenwürfel und deinen Stärkewürfel" anstatt: "Nimm deinen weißen und deinen roten Würfel"
Hab ich das richtig verstanden?
Mir gefällt das System nach wie vor sehr gut, denke die verschiedenen Pools machen ein flottes und dennoch vielschichtiges System!:cheer:
Sowohl bei Fertigkeiten als auch bei Kompetenzen gibt es 3 Ränge:Hm, ist jetzt natürlich persönlicher Geschmack, aber... ich finds fast etwas schade.
geübt - erlaubt das erneute Würfeln von 1en der jeweiligen Farbe
hervorragend - gewährt einen farbigen Vorteil
meisterhaft - erlaubt das erneute Würfeln eines farbigen Würfels (unabhängig ob 1 oder nicht)
hui, jetzt kommen wir direkt an eine Stelle, die mich eine längere Zeit lang selbst gestört hat, ALSO:Ah, das ist immer ein fieser Moment den ich schon oft bei Eigenkreationen bemerkt habe:
der graue Würfel steht für "Kampf, Krieg, Gewalt". Dementsprechend werden Waffen mit grauen Würfeln dargestellt. Rüstungen bieten graue Würfel für die Abwehr eines Charakters.
Da bei offensiven Proben der Angreifer die Farben des Würfelsatzes vorgibt (Regel der Farbbindung), sollte ein Waffenloser Angriff ebenfalls über einen grauen Würfel verfügen (es ist ja immerhin eine Form von Kampf), da sonst der Abwehrwurf des Gegners keinen grauen Würfel aufnehmen dürfte (was bedeuten würde, dass ein Faustschlag jede Form der Rüstung einfach umgeht). Aktuell regel ich das so, dass waffenlose Angriffe eine Waffeneigenschaft haben, die Gegnern einen grauen Vorteil für ihren Würfelsatz gewähren (was einen Faustschlag weniger effizient gegen gerüstete Ziele macht). Ich weiß noch nicht zu 100%, ob das so bleiben wird.
Hm, ist jetzt natürlich persönlicher Geschmack, aber... ich finds fast etwas schade.
In meiner Vorstellung ist es schön, wenn der Standardwurf erst einmal ohne großes Brimborium (z.B. in Form von Rerolls) stattfindet.
Bei meisterhaft wird da ja schon sehr viel nachgewürfelt denke ich, bzw. man muss erstmal den gedanklichen Check machen ob man nochmal würfelt inklusive der Farbbindung.
Da würde ich persönlich lieber auf den Stufenwürfel verzichten und den weißen Würfel auf Kompetenz haben.
Denn, das was ich mir hier sehr schön vorstelle: Beim Zusammenstellen der Pools hat die Farbe eine Auswirkung, aber sobald gerollt wurde zählen nur noch die Zahlen - die Kompliziertheit bleibt "in der Engine" (was für mich den Reiz der Grundidee ist).
Ah, das ist immer ein fieser Moment den ich schon oft bei Eigenkreationen bemerkt habe:
Da ist etwas absolut in sich schlüssig, greift perfekt ineinander, ein vollkommener symmetrischer Kristall - und dann kommt dieser kleine, aber doch nicht unwichtige Fall der nicht hinein passt. Was immer man macht, es fühlt sich etwas nach Fremdkörper an und das Chaos hält Einzug (oder man macht Abstriche, die zwar Mut erfordern, oft aber auch sehr zufrieden machen)
Insofern: Ich fühle mit dir :)
Spontan:
Was, wenn der waffenlose Angriff einen virtuellen, grauen W1 erhält (der muss nicht gewürfelt werden, da er immer eine 1 zeigt).
(Gar nicht mal so unernst gemeint, der Vorschlag)
Ich hoffe, es entsteht nicht der Eindruck, dass ich sie wegdiskutieren will.Überhaupt kein Ding - ich habe auf der Gegenseite eher die Angst, dass es von meiner Seite aus so rüberkommt wie: "Wenn du das nicht so und so machst, finde ich es kacke!"
Einen perfekten Weg gibt es ohnehin nicht; irgendwann muss man eine Entscheidung fällen, damit das System umgesetzt werden kann.
Vielen Dank :-D
Bezieht sich das primär auf das Konzept von Kompetenzen und Fertigkeiten oder auf das farbige Würfelsystem?
Ich denke das klingt jetzt negativer als es von mir beabsichtigt ist, grundsätzlich sind die Beispiele so gewählt, dass man sich die verschiedenen Fälle erschließen kann und keine
Man braucht etwas bis man reinkommt wie das mit den Symbolen gemeint ist, aber dann wird es schon.Das kann ich nachvollziehen. Ich hätte vielleicht dazu schreiben sollen, dass diese Doppelseite im Anschluss an die Grundregeln (ca. 8 Seiten) aufgeführt ist. Ich gebe mich der naiven Vorstellung hin, dass der Leser zu diesem Zeitpunkt die Symbole auseinanderhalten kann. Meinst Du, dass es besser wäre, wenn ich die Würfelsätze nochmal mit Worten ausschreibe?
Einfache Probe: Ich würde schreiben, dass man den Reroll beim W2 macht, um zu ermitteln ob ich eine einfarbige Eins habe. Denn sonst könnte man sich ersteinmal denken, den Spare ich mir, da der Rote Würfel bereits eine für den W2 unerreichbare 5 zeigt. Mir hat es sich erst erschlossen als ich komplett mit dem Dokument durch war.Voll der gute Einwand. Ich werde versuchen diesen Hinweis noch einzubauen! Vielen Dank
Probe gegen Schwierigkeit: Was sich nicht so leicht erschließt im Ergebnis: "Einfarbige Einsen:..." & "Einfarbige Siege" würde ich auf den grauen Balken verweisen, sonst steht man zunächst etwas Ratlos da.Ebenfalls korrekt - auch das werde ich anpassen.
Nach "Einfarbige Siege" und dem Kronensymbol steht ein Doppelpunkt, danach kommt aber nichts mehr: Ich würde eventuell hinschreiben: "Keine". Sonst könnte man auch meinen, ich habe einen einfarbigen Sieg und bekomme dafür eine Krone (weil ich beim grauen Balken noch nicht war). Mit "Keine" wird es vermutlich klarer, dass das Kronensymbol für den einfarbigen Sieg steht.
Schwierig bei der Auswertung erscheint das mit den einfarbigen Siegen die noch parallel zu den Erfolgen mit der Erfolgszahl ermittelt werden.Ich hatte gehofft, dass der graue Kasten unten rechts die Regeln zur einfarbigen 1 und zum einfarbigen Sieg kurz wiederholt / anreisst. Hast Du eine Idee, was Dir in diesem Moment hätte helfen können?
Erschwerend kommt hinzu, dass sie sich etwas der Vorstellung entziehen, weil ihre Konsequenzen nicht gezeigt sind (genau wie bei den einfarbigen Einsen).
Warum eigentlich "einfarbige" Einsen bzw. Siege? Warum nicht Einsen (ohne Adjektiv) und farbige Siege. Ich glaube das würde es für mich besser treffen, zumindest wenn ich es richtig verstanden habe ;)Ich habe gerade lange nachdenken müssen, und kann Dir keine Antwort darauf geben :think: ;D Ich weiß, dass sie ganz zu anfang mal "farbige Einsen" und "farbige Siege" hießen. Ich kann Dir aber nicht mehr genau sagen, wann und warum daraus "einfarben" wurden. Es könnte sein, dass Du der Anstoss bist, sie wieder umzubenennen ~;P
Bin generell neu hier, damit gerade erst über den Thread gestolpert und habe ihn von Anfang an durchgelesen. Was mich an der Grundidee sofort packt: Würfelwürfe zu einem visuellen und nicht nur mathematischen Erlebnis zu machen! Dass die Farben schon beim Zusammenstellen des Wurfs etwas erzählen, bevor überhaupt gewürfelt wurde, finde ich großartig. Bin gespannt, wie sich das weiterentwickelt :)Vielen Dank :-D So wie Du es schreibst, soll es eigentlich auch auf Spielende wirken - die Praxis wird später zeigen, ob das auch gelingt ^-^
Das kann ich nachvollziehen. Ich hätte vielleicht dazu schreiben sollen, dass diese Doppelseite im Anschluss an die Grundregeln (ca. 8 Seiten) aufgeführt ist. Ich gebe mich der naiven Vorstellung hin, dass der Leser zu diesem Zeitpunkt die Symbole auseinanderhalten kann. Meinst Du, dass es besser wäre, wenn ich die Würfelsätze nochmal mit Worten ausschreibe?Nein, ich denke das passt schon so, gerade wenn davor die Regeln stehen. Irgendwann muss man sich auch an die Symbole gewöhnen, und an der Hürde kommt man nicht vorbei - sonst kann man sie sich gleich sparen ; )
Ich hatte gehofft, dass der graue Kasten unten rechts die Regeln zur einfarbigen 1 und zum einfarbigen Sieg kurz wiederholt / anreisst. Hast Du eine Idee, was Dir in diesem Moment hätte helfen können?Hab jetzt etwas über die Frage gegrübelt:
Die volle Auswertung einer Probe umfasst die höchste Augenzahl (Erfolgszahl EZ), in welcher Farbe wer das höchste Ergebnis hat (einfarbige Siege) und ob bestimmte Würfel Einsen zeigen (einfarbige Einsen).Im Kern geht es darum: Dass man weiß, was es alles gibt, damit man nicht das Gefühl hat: "Ok, ich habe die EZ, ich habe auf einfarbigen Einsen geprüft und ermittelt wer einfarbige Siege hat - war das jetzt alles oder habe ich etwas vergessen?
Nein, ich denke das passt schon so, gerade wenn davor die Regeln stehen. Irgendwann muss man sich auch an die Symbole gewöhnen, und an der Hürde kommt man nicht vorbei - sonst kann man sie sich gleich sparen ; )ja, das muss man so sagen. Das System verlangt halt ein kurzes erstes Einarbeiten. ABER mEn hat es sehr gut geklappt. Bei einem der Probespiele war eine Spielerin dabei, die noch nie zuvor Rollenspiele gespielt hat. Die kam damit super zurecht.
Hab jetzt etwas über die Frage gegrübelt:habe ich genau so gemacht.
Das erste Mal wenn im Ergebis einfarbige Einsen und einfarbige Siege auftauchen auf den grauen Kasten "unten rechts" verweisen.
Die volle Auswertung einer Probe umfasst die höchste Augenzahl (Erfolgszahl EZ), in welcher Farbe wer das höchste Ergebnis hat (einfarbige Siege) und ob bestimmte Würfel Einsen zeigen (einfarbige Einsen).So würde ich das übernehmen :-D
Na, der Editor sieht aber deutlich cooler aus als meiner :d
Haha, vielen Dank, aber ich kann dafür keinen Credit beanspruchen. Die KI hat mir einfach dieses Design vorgeschlagen.
Kurz Off Topic: War die KI Claude.ai?Ich habe dafür ChatGPT genutzt.
Ahoi und Cheers,
den Ansatz mit den verschiedenen Würfeln finde ich recht spaßig und auch die Herangehensweise an das Thema.
Die Fage die mich dabei umtreibt ist folgende:
Heisst das aber auch, dass ich um "effektiv" spielen zu können mindestens 11 bis 13 Würfelsets haben muss ?
das wäre bei kosten von ca. 10 Euro pro Set in einem FLGS mit 110 Euro zusatzkosten schon happig. Wir können ja nicht davon ausgehen, dass alle Spieler*innen Würfelhordende Goblins sind und ohnehin 30 verschiedene Würfelsets rumfliegen haben.
(Ja klar, wir können auch beim großen A kaufen und / oder Billowürfel aus China um die halbe Welt schicken, aber support your local Dice dealer ist ja immer angebracht ;-) )
Wulfi nun seine tägliche Würfeldusche nehmend
Also den Würfelgenerator finde ich super.
Das Konzept mit den vielfarbigen Würfeln finde ich spannend und innovativ.
Solch ein System lässt sich aber wahrscheinlich besser am PC mit virtuellen Würfeln spielen als am Spieltisch mit echten Würfeln (gerade eben wegen dem hohen Materialbedarf).
Ich würde auch noch anmerken, auch wenn viele hier schreiben, dass sie die Würfel nicht kaufen würden, denke ich gibt es auch welche die das nicht als Problem sehen - ich hätte hier zum Beispiel weniger Probleme Geld für die Sets hinzulegen.Ja, das ist auch mein Eindruck. Zumal Zeitalter der Helden ganz normale Rollenspielwürfel verwendet, die sich auch für die meisten anderen Rollenspielsysteme nutzen lassen (es handelt sich also nicht um Spezialwürfel, die nur sehr eingeschränkt weiterverwendet werden können).