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[Empfehlt mir] Filme mit spannenden (Schwert-)Kämpfen
Talasha:
--- Zitat von: YY am 8.01.2017 | 00:00 ---Da hab ich nur das Reflexkampf-Video geguckt und bin dann schreiend weggerannt :P
--- Ende Zitat ---
hihi jap die Sprechweise ist schon merkwürdig.
YY:
Das stört mich weniger, ich meine den Inhalt.
Mir bleibt da zur Beschreibung nur das zentrale Master Ken-Zitat, von daher ab hier bei Bedarf per PN weiter.
Lyonesse:
Ach ja, Königreich der Himmel fand ich Schwertkampf-mäßig auch ok.
La poste di falcone und so und der deutsche Söldner hatten nen coolen Stil mit den zwei Äxten.
Aber ich sehe gerade, steht schon in der Mega-Liste.
Erzdrakon:
Ich war ja immer ein Freund der Schwertkämpfe aus Highlander. Also nicht dem Lambert-Film, sondern der Serie. Obwohl ich auch den Film sehr mag (steht hier ja nicht umsonst als Steelbook), wird durch die vielen Schnitte bei den Kämpfen schnell klar, dass diese eigentlich eher dramatisch als gekonnt dargestellt sind. Adrian Paul (der Mac Leod aus der Serie) ist da als echter Kampfsportler und Ballett-Tänzer einfach besser drin, sich elegant und schnell zu bewegen, als sein , den 100 Jahre älteren Verwandten, spielenden Pendant. Natürlich stammt die Kampfchoreografie von anderen und nicht von den Darstellern. Aber auch dabei geht es ja letztlich um das Material mit dem man arbeitet. Nicht falsch verstehen, ich will nicht beurteilen ob einer von beiden eine realistischere Kampfart darstellt. Nur bei Adrian Paul sieht es besser aus. Hinzu kommt: in der Serie sieht man dann auch mal Leute mit anderen Waffen kämpfen als nur mit Samuraiklingen (ich erinnere mich an mindestens 2 Äxte und 1 Speer). ;)
YY:
--- Zitat von: Momo am 8.01.2017 | 08:49 ---Obwohl ich auch den Film sehr mag (steht hier ja nicht umsonst als Steelbook), wird durch die vielen Schnitte bei den Kämpfen schnell klar, dass diese eigentlich eher dramatisch als gekonnt dargestellt sind.
--- Ende Zitat ---
Ja, das ist einer der Punkte, die Filmkämpfe gut oder schlecht wirken lassen (den Schuh muss sich Königreich der Himmel leider auch anziehen).
Wir könnten ja mal eine kleine Checkliste zusammenstellen... :)
- Nicht mittendrin ständig geschnitten, so dass man Angriff und Verteidigung zusammenhängend sieht
- keine sinnlosen Angriffe auf die Waffe (also auch nicht als Vorbereitung für Folgeaktionen, sondern nur, damit was gemacht ist)
- sinnvolle Schrittarbeit, d.h. zur Unterstützung von Angriff und Verteidigung - weder sinnloses Rumgewusel noch voreinander stehen in idealer Angriffsdistanz und gefühlt über Minuten Angriffe austauschen.
- Nachsetzen bei (auch zufällig) sich ergebenden Vorteilen
- möglichst wenig Dialog
- keine "schonenden" Sekundärangriffe, wenn die Hauptwaffe auch einsetzbar gewesen wäre
Das ist das, was mir so auf Anhieb einfällt.
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