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[Empfehlt mir] Filme mit spannenden (Schwert-)Kämpfen

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Erzdrakon:

--- Zitat von: Momo am  8.01.2017 | 08:49 ---eigentlich eher dramatisch als gekonnt dargestellt
--- Ende Zitat ---
Ich denke hier hatte ich mich falsch ausgedrückt. Ich MAG dramatisch dargestellte Kampfszenen, aber bei diesen Schnitten wirkt es eher wie zusammengeschustert und nicht wie ein vollständiger Kampf.


--- Zitat von: YY am  8.01.2017 | 08:55 ---- Nicht mittendrin ständig geschnitten, so dass man Angriff und Verteidigung zusammenhängend sieht
- keine sinnlosen Angriffe auf die Waffe (also auch nicht als Vorbereitung für Folgeaktionen, sondern nur, damit was gemacht ist)
- sinnvolle Schrittarbeit, d.h. zur Unterstützung von Angriff und Verteidigung - weder sinnloses Rumgewusel noch voreinander stehen in idealer Angriffsdistanz und gefühlt über Minuten Angriffe austauschen.
- Nachsetzen bei (auch zufällig) sich ergebenden Vorteilen
- keine "schonenden" Sekundärangriffe, wenn die Hauptwaffe auch einsetzbar gewesen wäre

--- Ende Zitat ---
Bin ich grundsätzlich deiner Meinung


--- Zitat von: YY am  8.01.2017 | 08:55 ---- möglichst wenig Dialog
--- Ende Zitat ---
Bin ich anderer Meinung. Ein Film lebt doch (normalerweise) von seinen Dialogen und wir reden ja von Filmkämpfen. Und Dialoge in Kämpfen unterstützen, in meinen Augen, die Stimmung eines Kampfes, wenn sie richtig eingesetzt sind. Ich würde hier einfach mal die Schwertkämpfe aus Star Wars Episode IV-VI als Beispiel bringen. Das es auch anders geht bewies uns natürlich Conan der Barbar, aber bei dem ist ja alles darauf ausgelegt, dass Arnie möglichst wenig sprach (angeblich wegen seinem schlechten Englisch damals).

Und ganz nebenbei: ohne einen gewitzten Dialog kann man keinen Fechtkampf gewinnen (jaja, ich spiele natürlich auf die Affeninsel an  ;))

YY:

--- Zitat von: Momo am  8.01.2017 | 09:27 ---Bin ich anderer Meinung. Ein Film lebt doch (normalerweise) von seinen Dialogen und wir reden ja von Filmkämpfen.

--- Ende Zitat ---

Ich habe überlegt, ob ich den Punkt aufführe, aber im Sinne der Eingangsfrage gehört er mMn rein.

Star Wars Ep. IV-VI ist da schon ein Sonderfall. Da sieht man nämlich nur in Ep. VI Teile eines "richtigen" Kampfes - will heißen, in allen Lichtschwertduellen außer im letzten der Reihe hat einer der Beteiligten eine andere Agenda als seinen Gegner zu töten und das prägt die Kämpfe deutlich.
In der heißen Phase des letzten Duells wird nicht geredet, im Rest schon. Da gehört es aber auch hin.


Aber Duelle wie in Princess Bride, Pirates of the Caribbean oder den ganzen Vorläufern im Geiste schießen sich allein über diesen Punkt aus der Wertung.
Die können immer noch gut gemacht sein, aber sind in meinen Augen damit ziemlich zwingend weder plausibel noch spannend.
Wer Zeit und "Rechenleistung" für ein bisschen entspanntes Wortgeplänkel hat...nee, geht gar nicht.


Ich lasse mich darauf runterhandeln, den Punkt umzuformulieren. Es soll ja nicht bedeuten, dass keiner auch nur ein Wörtchen sagen darf.
Aber der Unterschied zwischen z.B. Ep. VI und Princess Bride ist mMn sehr deutlich.

Talasha:
Wobei bei Princess Bride beide Kämpfer ja die Agenda hatten "nett" zum anderen zu sein(Wobei zumindest Inigo ihn langsam spielerisch töten wollte, Westley wollte ihm wohl nur eine faire Chance geben.).

Lyonesse:
Lange nicht gesehen, aber in dem Fritz Lang Film Das Schloß im Schatten/Moonfleet (1955) gibt es ein Duell zwischen Stuart Granger mit einem Degen, gegen einen Schmuggler (George Sanders) mit einer Hellebarde - ja, die hängt da halt an der Wand in der Spelunke. Hab das als ganz interessant in Erinnerung.

BobMorane:
https://www.youtube.com/watch?v=FAdmYWWIPi0

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