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Star Wars: Episode VIII - The Last Jedi
alexandro:
Was Vermi sagt.
Und alle Beispiele die Set bringt wurden innerhalb des Films (unter Einbeziehung des GMV) durchaus hergeleitet - man muss nur die Augen aufmachen.
Lord Verminaard:
Mit GMV wäre ich bei der Franchise wiederum vorsichtig. ;D
alexandro:
"GMV" ungleich "naturwissenschaftliches Vorverständnis".
Einfach die (durch die bisherigen Filme, Bücher, etc. geprägten) Intuitionen, wie bestimmte Sachen in diesem Universum funktionieren.
TheOzz:
--- Zitat von: vanadium am 22.12.2017 | 10:27 ---@"ballistische Laserwaffen": Das ist ja per se Quatsch. Laser ist Licht aus masselosen Photonen. Eine ballistische Waffe verschießt Masse.
Das sind folglich ballistische Plasmawaffen.
--- Ende Zitat ---
--- Zitat von: YY am 22.12.2017 | 14:45 ---Selbst ballistische Waffen hätten unter den Umständen keine gekrümmte Flugbahn... ;)
--- Ende Zitat ---
Danke dafür >;D
Wenn dann den ganzen Satz lesen, denn genau das meinte ich mit Quatsch. Im All im Bogen zu schießen ist solala.
Banane.
Abgesehen davon haben die Sternenzerstörer verdammte Torpedos. Der Kreuzer wäre innerhalb der ersten 10min weg vom Fenster.
YY:
--- Zitat von: Megavolt am 22.12.2017 | 15:06 ---Dass alles immerzu Ultra-Nonsens ist, das ist doch quasi Voraussetzung? Ich schmunzle dann und denke mir, jaja, Star Wars halt.
--- Ende Zitat ---
Klar gehört ein bisschen Nonsens immer dazu und manches groß zu erklären wäre einfach nur Zeitverschwendung.
Das heißt aber nicht, dass alles komplett beliebig sein darf oder gar soll.
An den richtigen Stellen muss man sich selbst wenigstens ein bisschen ernst nehmen*, um eine gute Geschichte erzählen zu können.
*Gut, das schafft ein Großteil der Star Wars-Filme nicht... ;)
--- Zitat von: Megavolt am 22.12.2017 | 15:06 ---Man geht doch nicht in Star Wars und denkt sich: Cool, heute kriege ich mal den Lichtgeschwindigkeitsantrieb ausführlich und nachvollziehbar erklärt. Star Wars ist halt Kitsch und Drama und Quatsch.
--- Ende Zitat ---
Ja, aber andererseits arbeitet man in einem etablierten Setting eben mit bestimmten Gegebenheiten.
Wenn man die über Bord wirft, muss man dem Zuschauer alles wieder erklären und läuft Gefahr, sich dabei zu verhaspeln - was in TLJ mMn ganz deutlich passiert ist.
Den harten Kern der Kanon-Exegeten wird man nie 100% zufrieden stellen können, aber wenn ich mich so umhöre, sind viele Sachen auch "normalen" Fans negativ aufgefallen.
Da kommt genau die Kritik, auf die dann von den Machern (!) mit "macht euch mal locker, ist doch nur ein Film" reagiert wird, was am Kernproblem völlig vorbei geht.
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