Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Ein paar Gedanken zu Alignment
Bad Horse:
Wenn wir mal D&D spielen, handhaben wir das eher unstreng. Meine Bardin ist vom Verhalten her auch eher rechtschaffen ("Können wir denn jetzt einfach das Haus von der Dämonenanbeterin plündern? Irgendwie kommt mir das komisch vor - so wie Diebstahl oder so..."), und mein SL hat nicht gemeckert.
Raphael:
--- Zitat von: Minx am 21.03.2004 | 19:29 ---Ja, und? 8)
--- Ende Zitat ---
Frag mich nur, wie gross der Samurai da drin ist? ~;D
Monkey McPants:
Wenn ich ne Digicam hätte würd ich dir ein Bild schicken, aber da ich keine habe wird deine Neugierde leider unbefriedigt bleiben. >;D
M
Riot:
Alignments sind ganz nett, ja, aber nur als Richtlinie und nicht als Zwangsjacke
Klar, wems gefällt, n LG Barden zu spielen, bitte, hab ich nix gegen
Es kommt ja nur drauf an, was man daraus macht, jedes Alignment bietet ein breites Spektrum, seinen Chara zu spielen, ohne das zwei CN Charas (nurn Beispiel) gleich rüberkommen
Man kann ne Menge damit machen, Stereotypen bilden und zerstören...
Entweder man hat ein Alignment und spielt seinen Charakter oder man hat einen Charakter und spielt das Alignment (ja, dazwischen liegt noch mehr, sind ja nur die Extreme)
Crujach:
ich weiss, der thread ist schon älter, aber besser wiederbelebung als ein neuer:
Ich find Alignment blöd! Es kann natürlich auch daran liegen, dass ich wenig ahnung von D&D habe aber mir gefällt das IMHO starre festhalten daran nicht - es ist vielleicht nett zu wissen, dass ein böses Monster sich als erstes auf die rechtschaffen guten stürzt, aber ich fid diese einteilungen zu unhandlich - weil ich mir nichtviel drunter vorstellen kann wie und warum ich mich dahingehend immer daran halten muss - ich spiele Rollenspiel wie ich will und ich find es irgendwie blöd mich dann an etwas halten zu müssen nur weil jemand (der SL) meint es würde zur Gesinnung gehören.
(Du hast nun diesen Dämon befreit und als Dank dieses Geschenk angenommen - dass macht mir jetzt nicht den Eindruck als seiest du neutral-gut...)
Was soll ich dann dazu sagen, besonders wenn angemerkt wird, dass 'gute' Götter dass nicht so besonders toll finden würden und es sich bestimmt mehrmals überlegen werden mich nochmal widerzubeleben.
Ich kann mich nicht zu einer gesinnung durchringen weil ich einfach nicht verstehn kann warum ich mich damit in ein stereotypes Schema pressen lassen muss nur um mein Verhalten zu rechtfertigen. Ich will spielen wie ich will und nicht so wie eine gesinnung es von mir fordert.
Btw: Momentan spiel ich 'nen Schurken der seinen Reisegefährten beisteht, mit ihnen die Beute teilt und in allen Situationen so entscheidet was ihm die sinnvollste Lösung erscheint (auch wenn es manchmal lebensgefährlich ist).
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