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Black Panther

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Teylen:
@Kowalski:
Ich habe dich, aus den von 6 genannten Gründen, auf Ignore und würde es schätzen wenn dies respektiert werden könnte.

lowfyr:

--- Zitat von: Kowalski am 19.02.2018 | 19:44 ---Also Kämpfe finde ich in den meisten Superheldenfilmen wo wirklich keiner der Helden ins Gras beisst und die Butterblumen von unten hochschieben darf meist LANGWEILIG.

Ich finde die Special Effects toll und auch die Stunts.
Aber ohne Konsequenzen ist das wie der Konsum von Zuckerwatte.
Süß und INHALTSLOS.

Auch weil hier mal wirklich Leute (sprich Pro- und Antagonisten) ins Gras beißen (können) ist Black Panther gewichtiger als die meisten anderen Superheldenfilme.

Das ist auch einer der Gründe warum mir das DC Universe in der aktuellen Iteration besser gefällt als das Marvel/Fox-Verse. Es hat Auswirkungen (ok, im DC-Verse eher für die Stadt und die Normalos, aber ich finde das wird da besser transportiert und hat BEDEUTUNG).

Löbliche Ausnahme: Logan
Ein Batman vs. Superman wenn man den Spoiler nicht kennt.....

--- Ende Zitat ---

Auch im MCU haben die Filme Konsequenzen für die Hauptfiguren und auch für die Leute. Winter Soldier z.B. hat ja so einiges umgeworfen. Civil War war der Versuch nach den Folgen für Zivilisten Leute mit besonderen Fähigkeiten unter Kontrolle zu bringen(was ziemlich sicher noch stärker nach hinten losgehen wird). Selbst in Avengers gerieten Zivilisten ins Kreuzfeuer und mussten geschützt werden. Was ja auch nicht immer geklappt hat.

Und welche größere  namentlich bekannte Figur ist bei den DC-Filmen der letzten Zeit denn gestorben und wird eher nicht zurückkommen?
Mir fällt da im Moment nur Jimmy Olsen ein und bei dem wusste man nur das er das ist, wenn man sich den Nachspann oder  Interviews mit Snyder ansah.

Wenn das "bedeutsam" sein soll, dann vielen dank ::)

Teylen:

--- Zitat von: lowfyr am 20.02.2018 | 09:08 ---Auch im MCU haben die Filme Konsequenzen für die Hauptfiguren und auch für die Leute. Winter Soldier z.B. hat ja so einiges umgeworfen. Civil War war der Versuch nach den Folgen für Zivilisten Leute mit besonderen Fähigkeiten unter Kontrolle zu bringen(was ziemlich sicher noch stärker nach hinten losgehen wird). Selbst in Avengers gerieten Zivilisten ins Kreuzfeuer und mussten geschützt werden. Was ja auch nicht immer geklappt hat.
--- Ende Zitat ---
Die Frage richtet sich nicht unbedingt an die Zivilisten, sondern an benannten Protagonisten.
Ebenso wie es dahingehend nicht um das Thema geht, sondern um den Eindruck von Gefahr.

Das heißt ich erinnere mich in Bezug an Civil War sowie Winter Soldier an keine Personen die starben und tot blieben.
Hinsichtlich des Civil War hat man dahingehend sogar, gegenüber dem Comic, deutlich entschärft.
Das heißt was im Comic eine deutlich politischere Sache war, wirkte im Film, auf mich, wie ein sehr begrenzter Streit zwischen Cap und Iron Man.
Plus man hat das Thema "Kollateral-Schaden an Zivilisten" auch als Ausgangspunkt für Bats vs. Supes.

Allgemein denke ich das man mit Inifinty war das erste mal so richtig etwas (mit Stakes) durchputzen wird.

In Bezug auf Winter Soldier habe ich die Umwälzungen auf das Setting doch irgendwie verpasst?
Allgemein hat mich Black Panther da etwas verwirrt...
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Ich dachte der andere weiße Mann wäre Steve Rogers gewesen. Der sich am Ende von Civil War ja nach Wakanda verkrümelt, wo er bei Inifinity War auch ist.
Das Bucky die Ereignisse von Winter Soldier überlebt hat, erschien mir nach den Ereignissen von Civil War ziemlich evident. Schließlich war es einer der Gründe weshalb sich Cap mit Stark prügelte?
Neben den ganzen Infinity War Trailern wo er quickfidel umherhupft.
--- Zitat ---Und welche größere  namentlich bekannte Figur ist bei den DC-Filmen der letzten Zeit denn gestorben und wird eher nicht zurückkommen?
--- Ende Zitat ---
Von den Filmen, die ich sah:
Trevor in Wonder Women.

Von den Filmen, die ich nicht sah:
Slingshot in Suicide Squad.
Jimmy Olsen, Jonathan Kent, Zod in Superman.

lowfyr:
Zivilisten wurden von Kowalski als Grund genannt und darauf bezog ich mich.

Winter Soldier war es der Untergang von Shield, der ja so einiges an Konsequenzen brachte.

Bei Civil War am Anfang Crossbones.

Wenn man Jonathan Kent da einbezieht, kann man bei Marvel dann auch Dr. Erskine nennen. Oder Yinsen bei Iron Man. Nicht zu vergessen Ben Parker um das Trio von Beispielen voll zu machen.
Bei Zod dann jeden größern  Gegner, der in den Filmen stirbt.
Slipknot kann man da nennen Obwohl er ja auch eher als unbekanntes Kanonenfutter oder auch Redshirt zählten könnte >;D.

Und Olsen nannte ich ja selbst, wobei wie gesagt wenn man da nur den Film gesehen hat und vor dem Nachspann rausgeht, das auch ein x-beliebiger Agent hätte sein können.

Ich sträube mich wahrscheinlich hauptsächlich gegen die Behauptung von Kowalski das ein Film nur bedeutsam sein kann, wenn mindestens ein Held ins Gras beisst. Das endet dann nämlich häufig so, wie in der Comicversion von Civil War oder fast allen anderen dieser Events nämlich mit "welchen einigermaßen bekannten Helden können wir ins Gras beißen lassen"  Mentalität der Macher. Und wenn es dann doch mal einen Helden der ersten Reihe erwischt, ist die erste Frage unter den Lesern "wie lange dauert es bis er wiederkommt?"

Das sie das jetzt wohl zusammen mit dem "Held gegen Held" Klischee zumindest reduzieren wollen, ist ein großer Lichtblick.


alexandro:

--- Zitat von: Kowalski am 19.02.2018 | 19:44 ---Also Kämpfe finde ich in den meisten Superheldenfilmen wo wirklich keiner der Helden ins Gras beisst und die Butterblumen von unten hochschieben darf meist LANGWEILIG.

--- Ende Zitat ---

Blödsinn. Einen Heldentod muss man sich VERDIENEN. Einfach willy-nilly Charaktere umbringen, ohne dramatische Konsequenz, das kann jeder (siehe der lahme Superman-Tod in BvS). Hat nur null emotionale Resonanz. Wenn man sich keine Zeit nimmt den Charakter aufzubauen, bevor man ihn sinnlos verheizt, dann wird daraus keine gute Story (und wenn die Story nur exsistiert, um eine "Heldentod-Story" zu erzählen, dann wird das sowieso selten gut).

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