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I am Zombie - Ein Flop?
Rhylthar:
--- Zitat von: KWÜTEG GRÄÜWÖLF am 18.03.2018 | 20:12 ---Wobei es mal ein systematisches Abklappern der einschlägigen Monsterhandbücher wert wäre, was so alles an eigentlich als Gegnern gedachten Monstern interessante Sc sein könnten.
Klassische Riesen? Durchaus.
Der gemeine hirnlose dungeonverseuchende Gallertblock? Uuuuuh, schwierig.
Vampire fand ich eine ganz gute Idee, aber das Prinzip funktioniert nicht immer.
--- Ende Zitat ---
D&D hat mal ein Buch dazu rausgebracht...Savage Species. ;)
YY:
--- Zitat von: nobody@home am 18.03.2018 | 20:17 ---Nun...bis ins 19. Jahrhundert hinein waren und taten das Vampire auch nicht gerade. Die haben einfach nur ihre "Umbauperiode" dank diverser viktorianischer Schreiberlinge schon hinter sich. ;)
--- Ende Zitat ---
Das hat der Herr Rein+x°Hagen offensichtlich nicht im Alleingang auch für die Zombies leisten können.
Talasha:
--- Zitat von: KWÜTEG GRÄÜWÖLF am 18.03.2018 | 20:12 ---Klassische Riesen? Durchaus.
Der gemeine hirnlose dungeonverseuchende Gallertblock? Uuuuuh, schwierig.
--- Ende Zitat ---
Auf der Orville hat so einer eine hübsche Nebenrolle, und wirkt sogar ein bisschen sympathisch.
KWÜTEG GRÄÜWÖLF:
Ja, an den musste ich auch gerade denken. :)
Wenn ein Mosnter/merkwürdige Lebensform nicht als per se persönlichkeitslos definiert ist, kann man immer was draus machen. "Zombie" ist halt -zumindest bei mir- zu sehr damit besetzt, das es eben ein fast mechanisch agierendes Hindernis ist und sonst gar nichts. Im Alltagssprachgebrauch benutzen wir halt "Zombie" für nicht eigenständiges sondern in festen Schienen ablaufendes blindes Agieren ("Konsumzombie" etc.).
Das ist bei mir dermaßen als Definition dessen, was ein Zombie ist, etabliert, dass so was wie "ein eigenständiger, individueller und durchaus geplant agierender Zombie" für mich das gleiche ist wie "ein Goldbarren aus Blei, und nicht in Barrenform".
Zarkov:
--- Zitat von: nobody@home am 18.03.2018 | 20:17 ---Nun...bis ins 19. Jahrhundert hinein waren und taten das Vampire auch nicht gerade. Die haben einfach nur ihre "Umbauperiode" dank diverser viktorianischer Schreiberlinge schon hinter sich. ;)
--- Ende Zitat ---
Wobei sich da freilich im 18. Jahrhundert bereits der Schauerroman etabliert hatte, dem dann unter den Romantikern der Vampirroman entwuchs. Bis die Viktorianer kamen, war die ganze ästhetische Umwältzung ja schon lange vorbei und die Textkategorie durchaus etabliert.
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