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[Film] Solo: A Star Wars Story
Kowalski:
--- Zitat von: Ludovico am 31.05.2018 | 00:48 ---Was den altehrwürdigen Han Solo aus Krieg der Sterne 1 angeht und den Han Solo aus dem Ende von Solo:
Harrison Ford war bei Krieg der Sterne 1 35 Jahre alt.
Alden Ehrenreich war bei Solo 28-29 Jahre alt.
Kein sehr grosser Altersunterschied.
--- Ende Zitat ---
Aber der Solo Solo ist, gefühlt, 12.
Und ein 16-jähriges Gangmitglied in einer eher brutalen Gang sollte gefühlt 32 sein oder so.
Ausser man betrachtet das mit der naiven Brille eines 12-jährigen Mädchens das weiss das ihr Han-Schwarm die Prinzessin heiraten darf.
Ok, dumm.
6-jähriges Mädchen. Mit 12 findet man Prinzessinen doof wenn man selbst keine ist, nehme ich mal an.....
Ludovico:
Ich hab im Film nichts vom anfänglichen Alter Ehrenreich-Solos erzählt. Ebenso wird in keinem Film erwähnt, wie alt Ford-Solo ist.
Die Charaktere sehen in beiden Streifen ziemlich zeitlos aus. Sie können 16-30 sein.
Und wenn ich mir Ehrenreich-Solo zum Schluss des Films so betrachte, so ist der immer noch reichlich arrogant und grossmäulig. Ein paar Kanten zum Ford-Solo kann man da noch abschleifen.
Aber unter'm Strich bleibt:
Es ist ein Unterhaltungsfilm und ohne tieferen Sinn. Star Wars hebt sich doch allenfalls des Namens wegen noch ein bisschen von anderen SF-Filmen ab. Sie sind nicht überraschend, innovativ, haben allesamt flache Stories und die CGI-Effekte sind auch Standard.
Deshalb entspann Dich doch einfach. Es ist bloss Popcorn-Kino.
Radulf St. Germain:
Ich war gestern in Solo und habe ihn geliebt. Flotte Sprüche, sehr feinfühliger Umgang mit dem Kanon, Humor und Action. :headbang:
tartex:
--- Zitat von: Kowalski am 31.05.2018 | 02:43 ---Aber der Solo Solo ist, gefühlt, 12.
Und ein 16-jähriges Gangmitglied in einer eher brutalen Gang sollte gefühlt 32 sein oder so.
--- Ende Zitat ---
Ich nehme an, dass der Film da eher eine 1950iger-Hollywood-Charles-Dickens-Verfilmung zitieren will, als eine Vice-Doku über Gangs. Aber natürlich hat die Realität als Hintergrund oder zumindest Metapher bei Star Wars immer reingespielt. Meine Erwartungshaltung in der Hinsicht verhindert halt eher, dass ich auf meine emotionale Schnauze fliege. >;D
Nomad:
Habe ihn diese Woche gesehen und war positiv überrascht.
Der Film hatte eine Story mit Anfang und Ende und ein paar kleinen Twists, das nenne ich heutzutage schon einen ordentlichen Film.
Klar, Kritikpunkte gibt es immer, aber während ich bei Last Jedi beinahe die Decke hoch gegangen bin, kann ich hier sagen, ja an der ein oder anderen Stelle hätte ich mir etwas anders gewünscht aber damit kann ich leben.
Auch das SW Feeling hat er ganz nett rüber gebracht. Da fande ich R1 zwar um einiges besser, aber ich nehme, was ich kriegen kann.
Vor allem hier sind, zumindest für mich, keine Plotlöcher drin für die ich mir erst ein youtube Video ansehen muss, um mir eine Erklärung zusammen zu reimen.
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