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Generischer Star Wars Filme Thread (war aus Re: [Film] Solo: A Star Wars Story)
tartex:
Ein Rating bei IMDB bringt ja nichts. Wenn man die Ranting-Zeit mit den Stundenlohn multipliziert, kann man sich ja ausrechnen wieviel Investition in ein Botnetzwerk noch günstiger kommt.
YY:
--- Zitat von: zaboron am 2.10.2018 | 16:40 ---Wie sich nun herausstellt waren die meisten “wahren Fans” tatsächlich politisch motivierte russische Bots:
https://www.hollywoodreporter.com/heat-vision/star-wars-last-jedi-was-targeted-by-russian-trolls-study-says-1148475
--- Ende Zitat ---
Genauer: Da geht es um jene Twitter-User, die sich direkt an R. Johnson wandten.
Dass der Hollywood Reporter das direkt mal in Richtung "TLJ ist also gar nicht so schlecht und es gibt eigentlich gar keinen Konflikt unter den Fans" interpretiert, ist jedenfalls ziemlich...gewagt.
Kowalski:
--- Zitat von: YY am 2.10.2018 | 22:38 ---Genauer: Da geht es um jene Twitter-User, die sich direkt an R. Johnson wandten.
Dass der Hollywood Reporter das direkt mal in Richtung "TLJ ist also gar nicht so schlecht und es gibt eigentlich gar keinen Konflikt unter den Fans" interpretiert, ist jedenfalls ziemlich...gewagt.
--- Ende Zitat ---
Alles russische Bots, immer wenn einem was nicht passt.
Putin wars, oder Gauland.
6:
--- Zitat von: YY am 2.10.2018 | 22:38 ---Genauer: Da geht es um jene Twitter-User, die sich direkt an R. Johnson wandten.
--- Ende Zitat ---
Noch genauer: Die Studie dieses Papers untersucht die Politisierung der SW-Fanbase an Hand der Twitter-User, die sich in den ersten 7 Monaten nachdem TLJ auf den Markt kam an Johnson wendeten. Der Artikel ist da in soweit irreführend, dass die russischen Bots und andere Sockenpuppen nur einen Teil der Angriffe auf Johnson ausmachen. Der größere Teil besteht aus politisch motivierten Konservativen, die aus rein politischen Gründen TLJ angreifen.
Aber natürlich erklärt das Paper, dass man vorsichtig sein soll diese Erkenntnisse auf alle Medienoutputs zum Film zu generalisieren.
--- Zitat ---Dass der Hollywood Reporter das direkt mal in Richtung "TLJ ist also gar nicht so schlecht und es gibt eigentlich gar keinen Konflikt unter den Fans" interpretiert, ist jedenfalls ziemlich...gewagt.
--- Ende Zitat ---
Da hast Du Dich verlesen. Der Artikel (und das Paper) sagen, dass SW schon immer eine eher linksgerichtete Agenda enthielt und diese von TLJ fortgesetzt wird. um die Qualität des Filmes geht es da garnicht und der Artikel schliesst aus dem Paper, dass der politisierte Konflikt in der Fanbase von aussen amplifiziert wurde.
Btw. falls es nicht deutlich genug wurde: Der Autor des Paper vertritt, unterstützt von weiteren Studien, eine Agenda zum Thema Fanbase, die für Einige Halsanschwellgefahr bedeuten könnte. Lesen auf eigene Gefahr. ;)
YY:
--- Zitat von: 6 am 3.10.2018 | 07:46 ---Da hast Du Dich verlesen.
--- Ende Zitat ---
Hab ich?
--- Zitat von: Hollywood Reporter ---Did Star Wars: The Last Jedi destroy the franchise and permanently rupture the fandom as its critics (melodramatically) have accused it of doing? According to a new academic paper by researcher Morten Bay, the answer is clearly no.
--- Ende Zitat ---
--- Zitat von: Hollywood Reporter ---...a movie that has come to be considered controversial amongst the larger fanbase of the franchise.
Bay suggests that reputation may not be earned...
--- Ende Zitat ---
Der Artikel sagt freilich auch das, was du aufgeführt hast.
Nach dem Sexismus-Ansatz ist das jetzt eben der Versuch, mit einem politischen Blickwinkel von der inhaltlichen Kritik abzulenken und die "echten" Kritiker als kleines Splittergrüppchen darzustellen.
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