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D&D 5e - Fragen eines DM-N00bs

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Noir:
Die "Line" hab ich aber schon richtig verstanden? Wenn durch einen blöden Zufall 5 Feinde hintereinander stehen, kann man sie alle treffen (sofern sie innerhalb der Reichweite sind), korrekt?

Feuersänger:
Jap!

Deswegen und wegen der besseren Reichweite finde ich die Lines viel nützlicher als die Cones.

Justior:

--- Zitat von: Feuersänger am  4.07.2018 | 20:56 ---Man kann das Ganze freilich auf die Spitze treiben -- auf GitP hat mal einer erzählt, sie hätten eine Party komplett aus 4x Halfling Diviner mit Lucky Feat zusammengestellt (und iirc auch noch irgendwie multiclassed), und hatten dadurch so viele Rerolls und Portents zu verteilen, dass der SL sich nur noch die Haare raufen konnte.  ;D ;D ;D

--- Ende Zitat ---
Wahrscheinlich haben sie so etwas gespielt.  ~;D
Zu Feats: Ich persönlich hatte bisher auch keine Probleme mit Feats. Ich sehe sie eher positiv. Ich hab das Gefühl, dass unsere Kämpfe dadurch abwechslungsreicher werden.
Zu Drachenatem: Also der Cone hat bei uns fast nichts gebracht. Der war eher ein nettes gimmik, das aber nichts wirklich kann. Einen Dragonborn mit der Linie hatte ich bisher noch nicht. Aber ich finde diese Fähigkeit dennoch wichtig, um noch die Verbindung mit den Drachen herauszustellen.

Quaint:
Naja, ich hab mal als Spieler in einer Runde sehr schlechte Erfahrungen mit Feats und Multiclassing und Optimierung ohne Absprache gemacht. Wenn man halt einen Standard-Human Trickery-Cleric spielt, weil man sich denkt: komm, hälst du mal den Ball flach, und der eine andere Spieler optimiert hart mit Variant Human, nem Feat aus den Big Five und noch Multiclassing um das Feat noch besser nutzen zu können, dann ist das schon bisweilen etwas ärgerlich, zumal man ja nach Spielbeginn nichtmehr so ohne weiteres wechseln kann. Und zumal wenn die Gruppe dazu tendiert die Encounter stumpf runterzuspielen und ein Trickery-Cleric ja eher für kreative Lösungen gut ist.
Die Sache ist letzten Endes halt die: Je mehr Optionen man zulässt, seien das Zusatzbücher, Feats, Multiclassing usw. usf., desto mehr Optionen gibt es halt. Und wie D&D so ist, gibt es da eben bessere und schlechtere. Entsprechend geneigte Optimierer können da dann eben auch zunehmend bessere Builds herausholen. Das muss nicht schlimm sein, aber zum einen sollte halt die ganze Gruppe auf einem ähnlichen Grad optimiert sein, damit niemand in die Röhre schaut, und zum anderen sollte man sich als SL eben auch umso besser auskennen, je mehr Optionen man zulässt.
Ich spiel seit längerem ohne Feats und Multiclassing, und ich guck bei manchen Sachen auch lieber zweimal ob ich das zulasse, abschwäche oder stärke. Und das Spiel funktioniert auch. Bestens sogar.

Insofern: Wenn du dich tatsächlich als DM-NOOB einschätzt, nur Mut dazu auch erstmal nur mit den Basics zu spielen.

Feuersänger:
Naja, "Standard Human, Trickery Cleric" ist halt auch einfach einer der unoptimiertesten Charaktere die man in 5E machen kann. Passable Grundklasse, aber die schwächste Rasse und der schwächste Archetyp dieser Klasse. Da braucht man sich nicht beschweren wenn man überstrahlt wird, vor allem aber darf man dann den anderen Spielern keinen Vorwurf machen dass ihre SCs stärker sind, wenn nicht die Vorgabe explizit "Bauergaming" war.

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