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D&D Smalltalk
Quaint:
--- Zitat von: ChaosZ am 21.01.2021 | 22:27 ---Das Problem über alle Editionen ist, dass sich manche Kosten für Gegenstände und Dienstleistungen verändert haben.
Generell kann man aber wohl für den 08/15 Infanterie-Söldnerhaufen 1-2 Goldmünzen pro Tag und Mann berechnen.
--- Ende Zitat ---
Ich denke das kann man so unterschreiben. Und gegebenenfalls berechnen sie dann für einzelne, relativ riskante Sachen, die nicht lange dauern, halt einfach einen längeren Zeitraum. Also kann halt meinethalben sein dass einmal Goblindorf ausmerzen nur 3 Tage dauert, aber sie halt nen vollen Monat berechnen, weil da halt schon auch Söldner draufgehen könnten und so.
Arldwulf:
--- Zitat von: Tudor the Traveller am 21.01.2021 | 22:13 ---Aber das muss halt über die Editionen rechnerisch geglättet werden, weil ich nicht plausibel fände, dass Söldner in den 5e FR auf einmal das Zehnfache verdienen als zu FR 3e Zeiten (oder anders herum).
Meine Frage war "Was kosten Söldner", ohne spezielle Fälle, ohne SC, ohne Bekanntheit, ohne Bedrohung... einfach für eine "normale", d. h. gewöhnliche Konstellation.
--- Ende Zitat ---
Aber das ist halt der Punkt: die Konstellationen sind nicht allgemeingültig und übertragbar. Die "gewöhnliche Konstellation" gibt es so nicht, zumindest nicht Editions- und Spielweltübergreifend. Du schreibst es sei unplausibel wenn Söldner unterschiedlich viel kosten würden - doch wäre es plausibel wenn Söldner ihre Belohnung unabhängig von der Bedrohung machen? "Euer Auftrag ist es mit mir zusammen Monster XYZ zu töten / Aufgabe ABC zu erledigen" hängt halt sehr stark davon ab wie gefährlich das ganze wird.
Schätzen kann man aber natürlich trotzdem und die Lebenserhaltungskosten finde ich durchaus einen guten Ansatz. Es sollte nur klar sein, dass dies die Summe ist welche auch "normale" Berufe verdienen müssen. Und man darum eine gewisse Gefahrenzulage drauflegen muss. Der Söldner verdient halt mehr als der Bäcker. Lebt dafür aber auch nicht so lang.
Runenstahl:
Aus der 5. Edition:
Die 2 Gold je Tag für einen einfachen "Guard" sind meiner Meinung nach eine gute Grundlage für normale Dienste (Wache schieben, beim Lagerauf/abbau helfen, Dinge tragen, sich und die Gruppe verteidigen wenn man Angegriffen wird etc.). Das beeinhaltet auch seine Verpflegung und Unterkunft. Schickt man so jemanden direkt in eine Schlacht so erwartet der Söldner dafür sicherlich einen Zuschlag und/oder Plünderrechte. In älteren Editionen entspricht der "Guard" einem "Warrior" der 2. Stufe.
Söldner mit besseren Werten dürften dann schnell teurer werden.
Beispiele für Preise in meiner Kampagne (wenn man denn diese Leute findet):
Guard 2 Gold je Tag
Knight 10 Gold je Tag
Veteran 10 Gold je Tag
Scout 3 Gold je Tag
Mage 20 Gold je Tag
Priest 7 Gold je Tag
Als Gefahrenzulage für gefährliche Kämpfe ist ein extra Monatslohn (z.B. 60 Gold für den Guard) durchaus angebracht. Oder halt Plünderrechte WENN der Gegner denn braubares Plündergut hat.
Tudor the Traveller:
Hätte nicht gedacht, dass die Frage so eine Diskussion auslöst. Sonst hätte ich ein separates Thema eröffnet.
Ich habe aber meine Antwort und wäre damit zufrieden. Wenn ihr noch weiter diskutieren wollt, sollte das Thema eventuell herausgetrennt werden...?
Arldwulf:
Wäre vielleicht gar nicht so schlecht, wie wäre es mit "Spielweltauswirkungen des unterschiedlichen Powerlevels der einzelnen D&D Editionen"?
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