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Vergleich aktueller und alter Filme

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YY:

--- Zitat von: 6 am 27.08.2018 | 19:41 ---Patrick (H) Willems - SHUT UP ABOUT PLOT HOLES

--- Ende Zitat ---

--- Zitat von: YY am 27.08.2018 | 20:14 ---Ja, aber...  ;D

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Ach guck...da muss ich meine Kritik ja gar nicht kurz zusammenfassen, wenn jemand einen abendfüllenden Live-Chat drüber aufgenommen hat ~;D

6:

--- Zitat von: YY am  5.09.2018 | 02:09 ---Ach guck...da muss ich meine Kritik ja gar nicht kurz zusammenfassen, wenn jemand einen abendfüllenden Live-Chat drüber aufgenommen hat ~;D

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MauLer?? ~;D
Haste das Teil komplett gesehen?
Sorry, aber nach 20 Minuten reines Rambling habe ich ausgemacht. Da ist der Sardonicast schneller auf den Punkt. Wenn Du ne wirkliche Zusammenfassung hast, dann sehe ich die mir gerne an. :)

6:
Weil ich gerade drüber gestolpert bin und nochmal Plotholes.
Adam von YMS hat einen kurzen und prägnanten Rang unter dem Video geschrieben (als anUnkindness).
DAS ist ne Antwort mit der ich wirklich was anfangen kann.Ich stimme zwar nicht mit seiner Interpretation des Video überein, aber da bekomme ich Futter zum drüber nachdenken ohne so nen 5 Stunden Potcast zu schauen.

YY:

--- Zitat von: 6 am  5.09.2018 | 07:07 ---Haste das Teil komplett gesehen?
Sorry, aber nach 20 Minuten reines Rambling habe ich ausgemacht.

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Ich lass das phasenweise im Hintergrund laufen - und nach 20 Minuten fangen die langsam mit Anfangen an ;)


Ansonsten habe ich da keine Zusammenfassung zu bieten, die du dir nicht schon selbst hast denken können.

Ja, nicht alles ist ein Plot Hole und man sollte den Begriff nicht inflationär gebrauchen.

Nein, Logik ist nicht egal und man hat nicht nur die Wahl zwischen "die machen alles genau so, wie es logisch am Besten (was auch immer das jeweils heißt) wäre/wie ich es machen würde" und "ist doch nur ein Film, la la la". Genau in dem Spektrum bewegt sich doch alles, was in Sachen SoD überhaupt irgendwie relevant ist, aber wenn man sich da in der Betrachtung nur an den beiden extremen Enden rumtreibt, fällt das eben hinten runter.

Und obendrauf: Ich habe ganz entschieden den Eindruck, dass früher (wir erinnern uns: da, wo alles besser war ;)) an den richtigen Stellen ein bisschen mehr auf interne Konsistenz geachtet wurde, wo die Autoren für Filme und noch viel mehr Serien heutzutage tatsächlich einfach drauf scheißen (weil: ist ja egal, ist nur eine Serie und keine Doku :P) und genau das ist einer der Hauptgründe, warum mir so viel moderner Kram so sehr gegen den Strich geht.
Natürlich kann ich mir die alten Sachen nicht ohne die Nostalgiebrille anschauen, aber ich sehe durchaus, dass einiges ganz schlecht gealtert ist bzw. ich das heute deutlich kritischer sehe. Trotzdem funktioniert das Meiste grundsätzlich noch, wo vieles von dem neuen Kram einfach überhaupt nicht mehr versteht, worauf es ankommt.

6:
Das (ohne das früher alles besser war) ist ungefähr das was Adam schreibt. Nur dass er dem Videoautor Elitismus und Gatekeeperverhalten vorwirft. :)
Ich behaupte, dass die Nostalgie-Brille in Bezug auf alte Filme trotzdem noch greift. Alte Filme sind in Bezug auf innere Konsistenz ähnlich gut oder schlecht wie heutige Filme. Es ist nur so, dass Drehtechniken dazu gekommen sind, die es früher nicht oder nur sporadisch gab, während Filmtechniken, die früher wesentlich häufiger eingesetzt wurden, heute weniger Bedeutungen haben. Und natürlich gibt es jede Menge Tropen, die früher als frisch aufgefasst würden und heute kräftig Spinnweben anhängen, wenn man sie in heutigen Filmen sieht.
Und natürlich gaaanz wichtig: Survivor-Bias. Kennste noch den Schulmädchen-Report. War ein absoluter Kassenschlager in den 70-er.  ~;D

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