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Zauberdetails: Wohl oder Übel?
Rhylthar:
Es passt durchaus. In AD&D 1st dauerte das Zaubern eines Fireball 3 Segments, also 18 sec. Damit war man schon eher spät dran (und musste die 3 Segments ohne Schaden überstehen...).
Althalus:
--- Zitat ---wo man trotz derart abstrakter Darstellung konkret Munition abzählen soll
--- Ende Zitat ---
Tut man weder bei Genesys noch bei TOR.
--- Zitat ---dass sich zwei Ungerüstete in kürzester Zeit gegenseitig zerfleischen, wenn beide Vollgas geben.
--- Ende Zitat ---
Den Einwand versteh ich ehrlich gesagt nicht.
Für mich kristallisiert sich aber heraus, dass es eher um die Frage der Kleinteiligkeit des Kampfsystems geht, als um Zauberdetails an sich. Je kleinteiliger, umso mehr Details braucht die Beschreibung, je gröber, umso weniger muss man sich um die genauen Details kümmern.
Rorschachhamster:
--- Zitat von: Althalus am 5.01.2019 | 17:51 ---Je kleinteiliger, umso mehr Details braucht die Beschreibung, je gröber, umso weniger muss man sich um die genauen Details kümmern.
--- Ende Zitat ---
Ich würde sogar sagen, je mehr Details stehen einem frei bei der Beschreibung selbst festzulegen... 8)
YY:
Hätte ich auch gesagt:
Je kleinteiliger, um so mehr ist man bei den Details schon festgelegt und je gröber, um so mehr Freiheiten hat man.
Details braucht man ja immer, wenn sich alle das gleiche vorstellen sollen - aber wenn sie spielmechanisch irrelevant sind, ist es stellenweise erstmal egal, ob alle das tatsächlich tun oder nicht.
Maarzan:
"Festgelegt" ist wichtig, wen es um relevante Entscheidungen geht, welche auch im ZUSAMMENSPIEL mit anderen (und zwar möglichst nicht nur handverlesenen alten Kameraden) dann möglichst reibungsarm über die Bühne gehen sollen.
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