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Zauberdetails: Wohl oder Übel?

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Luxferre:
Ich mag es so:

Feuerball
Vorbereitung / Ini: a
Reichwei-te x
Ausdehnung y
Schaden z


Den Rest schraube ich mir für mein System und meine Welt - inkl. Elementarbenen, Chaos und Co - selbst zusammen.

So kann ich auch mit den Spielern spontan und gemeinsam am Tisch entscheiden, ob Ausdehung, Lautstärke, Wucht, whatever eine Rolle spielt. Ich persönlich finde nämlich einen etwas plausibleren Feuerball, als den D&D-igen ..  plausibler und besser  >;D :d

Waldrand:



--- Zitat von: Althalus am  5.01.2019 | 14:40 ---Was aber genau das Problem aufzeigt: es passt nicht zusammen.

Da finde ich das bei Systemen wie Genesys oder auch TOR wesentlich besser gelöst. Runden sind irgendwo um eine Minute lang (oder kürzer, oder länger, je nach Umständen) und die Würfe stellen eben nicht EINE Handlung dar, sondern eine HandlungsABFOLGE, die zum Ergebnis führt und eine unbestimmte Anzahl an Einzelhandlungen beinhaltet.
Während der Magier also zaubert, kann der Bogenschütze 5 grob gezielte Pfeile abschießen, von denen nur einer trifft und Schaden X macht. Gleichzeitig tauscht der Krieger Hiebe und Paraden mit seinem Gegner und wird irgendwo dabei von diesem verletzt...

Da ist dann auch der Feuerball-Effekt ganz einfach drin. Verbrennen halt 5 Kobolde - am Ende der Runde wird durchgezählt... ;)

--- Ende Zitat ---

Naja eine Minute, auch als Anhaltspunkt, finde schon etwas befremdlich lang, wenn Mann bedenkt das in dieser Zeit ein Mensch mehrere hundert Meter zurück legen kann, das Ziel z.B. also am Ende der Runde längst über alle Berge oder lange neben denn Schützen stehen kann. Und Nahkampf auch viel schneller als nach einer Minute vorbei sein kann.  Zummal kein Mensch mehr als ein paar Minuten Nahkampf konditionell durchhalten dürfte.

Denn Vorteile denn es hat wenn Man sagt es ist eine Handlungsfolge keine Einzelhandlung verstehe ich aber durchaus.

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YY:

--- Zitat von: Waldrand am  5.01.2019 | 20:33 ---Denn Vorteile denn es hat wenn Man sagt es ist eine Handlungsfolge keine Einzelhandlung verstehe ich aber durchaus.

--- Ende Zitat ---

Der Vorteil einer abstrakteren Betrachtung fängt aber auch schon bei wenigen Sekunden an, sich bemerkbar zu machen.
Nach oben raus kommt dann für mich nur wieder der Bruch mit der Vorstellung.

nobody@home:
AD&D merkt man halt noch seinen Miniaturen-Kriegsspiel-Hintergrund recht deutlich an. In einer ausgewachsenen Schlacht ist eine Minute gar nicht unbedingt mal so lang -- in einem kleinen Seitenscharmützel zwischen vielleicht maximal einem Dutzend auf zwei Seiten verteilten Gegnern sieht das dann natürlich ggf. schon wieder ganz anders aus. :)

Waldrand:

--- Zitat von: YY am  5.01.2019 | 20:38 ---Der Vorteil einer abstrakteren Betrachtung fängt aber auch schon bei wenigen Sekunden an, sich bemerkbar zu machen.
Nach oben raus kommt dann für mich nur wieder der Bruch mit der Vorstellung.

--- Ende Zitat ---
Sehe ich genauso, ein paar Sekunden wären ein gutes Maß.



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