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D&D-Völker langweilig?
Rorschachhamster:
--- Zitat von: nobody@home am 16.01.2019 | 17:19 ---Stimmt zwar prinzipiell -- dummerweise gibt's dann umgekehrt aber auch viele Leute, die nicht sehen, daß ein Myconiden-Drachenmischlings-Assassinenkleriker, der interessant gespielt wird, seinerseits auch wieder interessanter ist als ein stinknormaler Krieger mit dem Tiefgang einer Briefmarke...
--- Ende Zitat ---
Man könnte auch argumentieren, das es wesentlich schwerer ist einen Myconiden-Drachenmischlings-Assassinenkleriker interessant zu spielen, weil jedes Gegenüber schon allein durch Myconiden-Drachenmischlings-Assassinenkleriker so abgelenkt ist, das es jeglichen Tiefgang gar nicht mehr wahrnimmt (bzw. wahrnehmen kann!). :)
Dioto:
Ich persönlich finde die Standard-Völker auch sehr langweilig und zu humanozentrisch, wenn das Fantasy-Genre doch so viel mehr bieten kann als den EDO-Einheitsbrei nach Tolkien-Art. Mich nervt besonders, dass nahezu keine mittelalterliche Fantasy-Welt mehr ohne Elfen und Zwerge auskommt (medienübergreifend), sondern diese mittlerweile zur Grundausstattung gehören. Ansonsten gilt die Welt als Nischenprodukt.
Siehe hierzu auch: Terrible Writing Advice - Fantasy Races
--- Zitat von: Bulgador am 15.01.2019 | 12:21 ---Oder wie wäre es mit einer Spezies, die nicht in Männlein/Weiblein aufgeteilt ist, sondern 3, 4 oder 5 Geschlechter kennt? Könnte eine interessante Gesellschaft und Kultur hervorbringen.
--- Ende Zitat ---
Dir könnte vielleicht die Neunte Welt/Numenera gefallen. Die spielbaren Spezies sind grundverschieden, sodass es beispielsweise technikaffine Pinguine mit 3 Geschlechtern, Pflanzenwesen, die mittels Licht kommunizieren, und affenartige Wesen, die mit einem intelligenten Pilz in Symbiose stehen, gibt.
--- Zitat von: Talwyn am 16.01.2019 | 12:14 ---Ein bisschen. Hauptinspiration ist allerdings das hier.
--- Ende Zitat ---
Ich habe den Post vorhin gelesen und musste dabei auch an Erben der Erde denken. :)
Tudor the Traveller:
--- Zitat von: nobody@home am 16.01.2019 | 17:19 ---
Stimmt zwar prinzipiell -- dummerweise gibt's dann umgekehrt aber auch viele Leute, die nicht sehen, daß ein Myconiden-Drachenmischlings-Assassinenkleriker, der interessant gespielt wird, seinerseits auch wieder interessanter ist als ein stinknormaler Krieger mit dem Tiefgang einer Briefmarke.
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Danke, da nehme ich auf jeden Fall den Krieger. Erstens läuft das andere nämlich erfahrungsgemäß gewollt oder ungewollt auf Slapstick hinaus und zweitens habe ich zu dem Krieger wenigstens eine funktionierende Beziehungsebene.
nobody@home:
--- Zitat von: Tudor the Traveller am 17.01.2019 | 00:25 ---Danke, da nehme ich auf jeden Fall den Krieger. Erstens läuft das andere nämlich erfahrungsgemäß gewollt oder ungewollt auf Slapstick hinaus und zweitens habe ich zu dem Krieger wenigstens eine funktionierende Beziehungsebene.
--- Ende Zitat ---
Jedem das seine, Herr Briefmarke. :)
KhornedBeef:
Na na,nicht persönlich werden :)
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