Pen & Paper - Spielsysteme > Systemübergreifende Themen
Alltagstätigkeiten mit Proben - Sinn?
Feuersänger:
--- Zitat von: YY am 9.02.2019 | 19:02 ---Dass es "immer noch" solche Spieler gibt, ist aber ein Stück weit eine Denkfalle.
--- Ende Zitat ---
Nunja. Meine Beobachtung ist, dass Neueinsteiger, die gerade erst das RPG entdecken, sehr oft intuitiv so eine simulationistische Erwartungshaltung haben. Ich halte diesen Approach sozusagen für den "natürlichen Einstieg" ins Rollenspiel. Aber dann würde ich halt auch "erwarten"*, dass dann mit der Zeit und tiefergehender Beschäftigung sich so allmählich diverse Erkenntnisse einstellen. Wie halt eben zum Beispiel, dass so eine Lebenssimulation öder, geisttötender Schwachsinn ist und sowieso mit Realismus nichts zu tun hat.
*) Gänsefüßchen, weil ich ebenfalls aus Beobachtung natürlich weiß, dass dieser Erkenntnisprozess eben bei vielen Spielern nicht stattfindet.
Derjayger:
--- Zitat von: Feuersänger am 9.02.2019 | 19:35 ---*) Gänsefüßchen, weil ich ebenfalls aus Beobachtung natürlich weiß, dass dieser Erkenntnisprozess eben bei vielen Spielern nicht stattfindet.
--- Ende Zitat ---
Naja, wird bei mir schon noch kommen irgendwann, ich geb' mir auch Mühe, versprochen! ^-^
Crizzl:
--- Zitat von: Feuersänger am 9.02.2019 | 19:35 ---Nunja. Meine Beobachtung ist, dass Neueinsteiger, die gerade erst das RPG entdecken, sehr oft intuitiv so eine simulationistische Erwartungshaltung haben. Ich halte diesen Approach sozusagen für den "natürlichen Einstieg" ins Rollenspiel. Aber dann würde ich halt auch "erwarten"*, dass dann mit der Zeit und tiefergehender Beschäftigung sich so allmählich diverse Erkenntnisse einstellen. Wie halt eben zum Beispiel, dass so eine Lebenssimulation öder, geisttötender Schwachsinn ist und sowieso mit Realismus nichts zu tun hat.
*) Gänsefüßchen, weil ich ebenfalls aus Beobachtung natürlich weiß, dass dieser Erkenntnisprozess eben bei vielen Spielern nicht stattfindet.
--- Ende Zitat ---
Da habe ich andere Erfahrungen gemacht.
Die meisten Schüler, die ich durch die AG heranführe haben keinerlei Erwartungshaltung in die Richtung. Die sehen Rollenspiele als Videospiele in denen sie coole Dinge tun und nicht einen regulären Job haben. Aber das ist eher anekdotisch, da wir aus unser beider Erfahrung nicht auf die Allgemeinheit schließen können. Schon gar nicht auf die Zielgruppe, die die Rocket Beans erreichen, die hier in den seltensten Fällen den Weg herfinden.
YY:
--- Zitat von: Feuersänger am 9.02.2019 | 19:35 ---Meine Beobachtung ist, dass Neueinsteiger, die gerade erst das RPG entdecken, sehr oft intuitiv so eine simulationistische Erwartungshaltung haben. Ich halte diesen Approach sozusagen für den "natürlichen Einstieg" ins Rollenspiel.
--- Ende Zitat ---
Das steht und fällt für mich mit der Frage, mit welchen Mitspielern und welchem System sie anfangen (und aus welcher "Ecke" sie zum Rollenspiel kommen).
Ich sage: Es gibt keinen "natürlichen" Einstieg. Nur fangen eben aus den Rahmenbedingungen heraus viel mehr Leute mit DSA an als mit...irgendwas anderem. Und das prägt dann erst mal die Sichtweise.
bobibob bobsen:
Im Prinzip habe ich nichts dagegen ich bepbachte nur das sobald ein Mitspieler damit anfäng die Anderen sich gedrängt fühlen nachzuziehen.
Dann baut der eine einen Tisch der Nächste geht angeln, einer geht einkaufen und einer sucht das Freudehaus auf. Nach drei Stunden beglückwünschen wir uns zu tollem Rollspiel und ich hoffe das beim nächsten treffen nicht noch Stühle gebaut werden müssen.
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