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Umfrage: Wertet die Final-Folge von Game of Thrones!

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AlucartDante:
Ich war mit der letzten Folge nicht so richtig zufrieden, viele Sachen schnell und unerklärt bis widersprüchlich. Daher eine 4. Insgesamt war die Staffel ganz okay, der würde ich eine 6 bis 7 geben, aber im Vergleich zu vorherigen Staffeln etwas schlechter. Die 5. Folge der 6. Staffel fand ich richtig gut. Klar Danny hätte man noch mehr Dilemma zeigen können, aber war eigentlich die beste Folge der Serie (9). 

Jiba:

--- Zitat von: First Orko am 29.05.2019 | 00:17 ---7 - Ich war unterm Strich zufrieden, es gab ein paar wirklich gute Momente, aber noch genug Luft nach oben.

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So habe ich es auch bewertet. Mir gefiel daran ja auch einiges.

Und ich müsste sowieso sagen, dass ich kaum eine Serie kenne, der ein rundum zufriedenstellendes Ende gelungen wäre. (Und viele von denen, die es geschafft hätten, haben es dann durch Folgestaffeln doch wieder verkackt, z.B. "Scrubs" oder "Supernatural"). Aber ehrlich, ich habe sogar mit vielen laut Fandom gelungenen Enden so meine Probleme (das Ende von "Breaking Bad" etwa, besonders Teil 2, ist wahnsinnig überschätzt und wie ich finde hochproblematisch).

Insofern: "GoT" ging schon klar. Der größte Kritikpunkt ist das straffe Erzähltempo, das keinen Platz für Nuancierungen gelassen hat. Hätten sie das auf 10 statt 6 Folgen auserzählt, dann wäre wahrscheinlich der Shitstorm deutlich geringer ausgefallen.

First Orko:

--- Zitat von: Jiba am 30.05.2019 | 12:47 ---Und ich müsste sowieso sagen, dass ich kaum eine Serie kenne, der ein rundum zufriedenstellendes Ende gelungen wäre.

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Dexter - Ohne Abstriche! In meinen Augen sogar besser als Breaking Bad.
Twin Peaks ist durch die nachgeschobene Staffel 3 schwer zu bewerten. Aber das "Ende" von Staffel 2 ist wirklich groß.
Sense 8 hat durch den "Film" m.E. perfekt die Kurve gekriegt, der Kitsch passt absolut zum Serienkonzept  ^-^
Fringe: In meinen Augen das Positivbeispiel zu GoT in Hinblick darauf, wie man trotzt verkürzter Staffel noch ein ziemlich durchweg gelunges Ende strickt (ist aber lange her, daher nur vage Erinnerung und ohne Gewähr!).
Breaking Bad: Fand ich durchaus gelungen, aber mit überschätzt magst du trotzdem recht haben.

Skele-Surtur:
Das Ende war nicht das beste, was sie zu dem Zeitpunkt noch machen konnten, was unterm Strich immer noch nicht gut gewesen wäre. Es ist ein Ende und ich kann damit gut leben. Bran als König - wäre ich nicht drauf gekommen, finde ich aber die wohl zu diesem Zeitpunkt tatsächlich am wenigsten lächerliche Lösung. Der Norden bleibt unabhängig: findet meine volle Zustimmung, alles andere wäre zu diesem Zeitpunkt auch unglaubwürdig gewesen.

Teylen:

--- Zitat von: Jiba am 30.05.2019 | 12:47 ---Und ich müsste sowieso sagen, dass ich kaum eine Serie kenne, der ein rundum zufriedenstellendes Ende gelungen wäre.
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Kandidaten:
The Americans - Weniger die letzten Episoden, als die letzte Folge mit wirklich kleinen bumberln weil es sehr gerafft war
Braindead - Imho eine kleine Serienperle, deren Abschluß bei Staffel 1 zu früh war, die aber ihren Handlungsbogen komplett abgeschlossen hatte
Babylon 5 - Nach der enttäuschenden 5 Staffel habe ich am Ende geheult wie ein Schoßhund
Desperate Housewives - Ich war sehr zufrieden mit dem Ende, wirklich sehr zufrieden
Z Nation - Auch wenn die Staffel davor eher sehr enttäuschend war

A Series of Unfortunate Events - Basiert auf einer Vorlage, von vorne bis hinten aber gut gemacht.
War & Peace - Basiert auf einer Vorlage, aber exzellent umgesetzt mit guten Schnittpunkt (BBC Mini-Serie) (Es endet mit der Gartenfeier, bevor alles den Bach herab geht)

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