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Pavillon Noir - das ultimative Piratenspiel (aus Frankreich)
D. M_Athair:
... klingt ganz cool. Könnte auch ne weitere Anregung sein wirklich mal Französisch zu lernen.
Die Karten schauen großartig aus. Das Artwork ist einfach nur zum Abgewöhnen.
Abgsehen davon: Was bietet es spielerisch, was Beat to Quarters, Run Out the Guns! und Pirates of the Spanish Main nicht können?
Eiserne Maske:
Die Bilder sind kitschig, aber das sind Rollenspielbilder immer. Mir gefallen sie eigentlich ausgezeichnet. Und die von Dir genannten Spiele sagen mir alle nichts, außer diesem alten Savage Worlds Spiel. Ich vermute, da herrscht als Analogie gedacht ein Unterschied wie zwischen E- (Pavillon Noir) und U-Musik (die von Dir genannten Spiele).
ghoul:
Hab heute die Magie- und Fecht-Kartendecks erstellt. Wie geil! Brauche wohl doch das Magie-Regelwerk (wenn auch nicht für meine Master&Commander-Kampagne).
@Athair: Ich kann leider auch nichts zu jenen Spielen sagen.
Aber stell dir vor, jemand schreibt eine Dissertation zu Seegefechten, Seehandel, Fechtkunst und magischem Denken im Wandel von drei Jahrhunderten, wobei er alles mit Rollenspiel-Werten versieht. Das ist Pavillon Noir.
ghoul:
@Maske: Benutzt du die Infamie-Regeln so wie sie sind? Finde ich etwas heikel.
Ich spiele mit dem Gedanken, SCs nur durch Gloire Vorteile zuzugestehen.
Optionale Posture-Regeln (Escrime): Benutzt kein Mensch, oder?
ghoul:
--- Zitat von: LushWoods am 3.06.2019 | 07:08 ---Ich find's super das Schiffstypen mit Größenvergleich im Buch abgebildet sind. Wenn sie das noch für die verschiedenen Epochen bringen ... sehr cool.
--- Ende Zitat ---
Es sind Regeln zum Anpassen der Schiffs-Stats je nach Epoche drin. Die Default-Werte gelten für das Golden Age of Piracy. Es steht auch drin, in welcher Epoche welche Schiffstypen verwendet wurden.
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