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[D&D 5] Wohin mit den Goldmünzen???
Ainor:
--- Zitat von: Feuersänger am 18.07.2019 | 02:20 ---Die Tendenz geht glaub ich eh in die Richtung. Bspw bei PF2 ...
--- Ende Zitat ---
Also dass PF 2 eine allgemeine Tendenz begründet glaube ich erst wenn ich es sehe :)
5E ist ja nun die entgegengesetzte Richtung.
--- Zitat von: Feuersänger am 18.07.2019 | 02:20 ---Mein Problem mit dem Erwerb per Zufall (also auf Tabelle würfeln oder so) ist, dass da meistens entweder komplette Grütze rauskommt ...
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Das mag aus Spielersicht so Aussehen, aber der Effekt in 3E war dass alle Items automatisch nach ihrem Nutzen/Goldmünze Faktor bewertet wurden und das Spiel sich dadurch auf wenige Items (aka big 6) verengte. Ich fand es schon in 3E besser da gegenzusteuern und bin mit der 5E Methode sehr zufrieden.
--- Zitat von: Bildpunktlanze am 18.07.2019 | 06:46 ---Wenn ich mir hier die ganzen Post so anschaue, bin ich darin bestärkt, diesen offiziell vorgesehenen Teil des Spiels weiterhin wegzulassen.
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Was Alexandro sagt. Items sind in 5E bereits optional.
@MansaMusa: das kann man vielleicht einmal als Lehrstück zur Inflation so spielen, aber auf Dauer ist es doch recht anstrengend die Preise immer weiter steigen zu lassen. Da ist es dann irgendwann einfacher weniger Gold auszuteilen.
--- Zitat von: Alexandro am 18.07.2019 | 11:14 ---Wenn man sich die Preisliste so anschaut, dann muss der durchschnittliche Bauernhof pro Woche das Äquivalent von 50 Gold erwirtschaften, nur um die dort lebende Familie zu versorgen
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Auf die Gefahr hin das dieser Thread Richtung D&D Wirtschaftssystem entgleitet: woran machst du das fest ?
bobibob bobsen:
Ich habe auch kompett ohen gespielt und dafür den Kämpfern für den Angriffsbonus einen 1,5 fachen prof Bonus gegeben. Das hat bis Stufe 11 gut geklappt.
Feuersänger:
--- Zitat von: Ainor am 18.07.2019 | 12:15 ---Also dass PF 2 eine allgemeine Tendenz begründet glaube ich erst wenn ich es sehe :)
5E ist ja nun die entgegengesetzte Richtung.
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Nee, PF2 begründet keine Tendenz, es springt auf bereits rollende (oder abgefahrene) Züge auf bzw ahmt sie nach. PF2 ist (Stand Playtest) irgendwie ein merkwürdiger Mix aus 4E und 5E -- und versteh mich nicht falsch, es würd mich nicht wundern wenn es genau deswegen brachial floppen würde, denn 4E konnten die Leute nicht leiden und 5E ist in dem, was es sein will, so gut dass es wenig Grund gibt zu wechseln. Aber das werden wir ja sehen wenn es soweit ist.
--- Zitat ---Das mag aus Spielersicht so Aussehen, aber der Effekt in 3E war dass alle Items automatisch nach ihrem Nutzen/Goldmünze Faktor bewertet wurden und das Spiel sich dadurch auf wenige Items (aka big 6) verengte. Ich fand es schon in 3E besser da gegenzusteuern und bin mit der 5E Methode sehr zufrieden.
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Naja, bedingt. Schon bei absoluten Basics wie Waffen und Rüstungen gibt es in 3E eine Menge Nieten, weil der Zufallsgenerator verdammt oft minderwertige Basisgegenstände ausspuckt. Ich sag mal Speer oder Schuppenpanzer.
Ainor:
--- Zitat von: Feuersänger am 18.07.2019 | 21:54 ---. Aber das werden wir ja sehen wenn es soweit ist.
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Ist das denn so ? Ich habe im anderen Forum das Gefül das das Interesse an PF 2 minimal ist.
--- Zitat von: Feuersänger am 18.07.2019 | 21:54 ---Naja, bedingt. Schon bei absoluten Basics wie Waffen und Rüstungen gibt es in 3E eine Menge Nieten,
--- Ende Zitat ---
Du hast natürlich recht dass es schwer ist sich über komplett nutzlose Items zu freuen (und bei 5e gibt es immernoch etliche nutzlose Rüstungen. Waffen eher weniger.) Andererseits kommt es eben stark darauf an wie oft man zufällige Items bekommt. Solange immer mal was gutes dabei ist sind auch ein haufen Schrottitems verschmerzbar (Der Erfolg von Magic the Gathering zeigt das das Prinzip funktioniert :) )
Allerdings geht es mir weniger um den Zufallserwerb, sondern eher um die Grundsatzfrage ob ich als Spieler (ggf. schon bei der Charaktererschaffung) mich darauf verlassen kann das ich ein spezielles Item X bekomme (z.B. weil man es eben kaufen kann) oder eben nicht.
nobody@home:
Daß man regelmäßig neue magische Gegenstände "findet", ist halt -- eventuell dummerweise -- einer der Kernunterschiede zwischen D&D und ähnlichen Spielen einer- und so ziemlich jeder anderen mir bekannten Art von Fantasy andererseits. Der klassische Fantasyprotagonist in Buch, Film, oder Serie hat, wenn er überhaupt Magie einsetzt und sich nicht gleich "nur" mit Können und Köpfchen durchschlägt, eher so maximal 1W3 nennenswerte magische Gegenstände von Dauer, die dann spätestens nach einmaligem Ersterwerb auch zu ihm gehören und dementsprechend meist recht zuverlässig bei ihm bleiben...und das war's dann auch schon; etwas "Besseres", das tatsächlich für ihn gedacht und gegen das er seine bereits vertraute magische Ausrüstung bedenkenlos einzutauschen bereit wäre, kommt ihm später normalerweise schlicht nicht mehr unter, einfach, weil er "seins" ja schon hat und ihm das auch völlig reicht.
Unter anderem an diesem Punkt dürften sich also vorgeprägte Erwartungen an "Fantasy" irgendwann fast schon zwangsläufig mit der praktischen D&D-&-Co.-Spielerfahrung beißen...
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