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Eure größten Fehlkäufe

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Weltengeist:

--- Zitat von: Megavolt am  2.08.2019 | 17:10 ---Was ist denn die Tage mit dem Tanelorn los? Lauter schöne Threads, hier gehts ja voll ab!  :d

--- Ende Zitat ---

Ist mir auch schon aufgefallen. Und das, wo ich doch gerade kaum Zeit zum Antworten habe...

Ein paar Bücher, die mir spontan eingefallen sind:

* "Malmsturm die Fundamente" und "The Secrets of Zir'An" - nicht wegen des Inhalts, sondern weil sie layout-/druckbedingt völlig unlesbar waren.
* "Aethera" hab ich extra aus den USA kommen lassen und bekam einen Backstein von einem Buch, den es völlig aus dem Einband gerissen hat. Da man nicht die ganze Rücksendegebühr erstattet bekam, hatte ich am Ende 15 Euro dafür bezahlt, kein Buch zu besitzen.
* "Symbaroum", weil es dem Spielleiter zentrale Settinginfos bis zum Ende der eigenen Megakampagne vorenthält. Deshalb bin ich seinerzeit schon bei "Shadows of Esteren" ausgestiegen.
* "Fragged Empire", weil ich ein Schweinegeld in das komplette Paket investiert habe, um dann festzustellen, dass ich mit dem System mal so gar nicht kann.Für meine größten Flops am Spieltisch (Numenéra, Warhammer 3rd) habe ich dagegen wenigstens keinen Cent bezahlt, die kann ich daher nicht als "Fehlkauf" bezeichnen.

P.S.:


--- Zitat von: Marask am  2.08.2019 | 19:49 ---Abenteurerhandbuch für die Schwertküste

Was man hier für sehr viel Geld geboten bekommt...unfassbarer Fehlkauf. Habe ich aber bereits wieder abgegeben.

--- Ende Zitat ---

Oh, ich bin gar nicht der einzige, der keinen Schimmer hat, was er damit anfangen sollte? Aber so kleinteilig will ich mal nicht werden, sonst müsste ich hier eine längere Liste mit Abenteuern anfangen...

Tegres:
Das Abenteuer "Held alter Tage" für Rolemaster. Ich habe es angefangen zu lesen und dann gemerkt, dass es weder episch, noch weird, noch fantastisch (im Sinne des Genres), noch sonst etwas ist, was mich reizen könnte und dann aufgehört weiter zu lesen. Es ist einfach zu bodenständig ohne dabei den nötigen Schuss Märchenhaftes oder Sense of Wonder mit einzuwerfen, wie bei Beyond the Wall.

Grubentroll:
ich sag mal auch ganz frech Symbaroum.
Hab mir anhand des Artworks eine andere Art von Setting erwartet.
Und die Regeln sind auch nicht grad der ganz große Wurf.

Lichtbringer:
Underground
Aus irgendwelchen Gründen dachte ich, es ginge darum, 1984 nachzuspielen.
Ist aber eher gescheiterte Satire mit halbgarem Superheldenrollenspiel.



7te See
Weil ich John Wicks Stil und dessen Einstellung sehr mag, dachte ich, das könnte spannend sein. Aber die Darstellung vom Europa-Abklatsch ist ja so peinlich schlecht, dass man aus dem Fremdschämen gar nicht mehr rauskommt. Und ich dachte, Oriental Adventures wäre kulturell unsensibel.

Ich schaue trotzdem immer mal wieder rein, weil es ein gutes Beispiel für den Unterschied zwischem deutschen und amerikanischen Rollenspiel ist. (Ich arbeite seeehhr langsam an einem Artikel zu dem Thema.) Vielleicht ist es aber auch einfach so eckelig, dass man gar nicht wegsehen kann.

Marduk:

--- Zitat von: Dioto am  2.08.2019 | 16:44 ---Splittermond Regelwerk

Habe ich mir wegen der Wolfsmenschen und der Hoffnung auf ein tolles Rollenspiel aus Deutschland (Hype) gekauft, allerdings sind die Regeln und das Tick-System überhaupt nicht meins und in meiner Umgebung spielt das bis heute auch niemand. Immerhin hat es schönes Artwork.

--- Ende Zitat ---

Nicht direkt ein Fehlkauf, aber ich finde das System für eine Runde, die nur alle zwei Wochen 2,5h spielt etwas zu sperrig und außerdem wollten meine Mitspieler immer nur in Selenia spielen, was mich jetzt gar nicht antörnt.

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