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Machtlevel der Klassen
Ein Dämon auf Abwegen:
Ich halt auch generel bei DnD numal so das Charctere nur 2 bis 3 der 6 Attribute benötigen, und es auch im prinziep kaum Möglichkeiten gibt brauchbare Werte in den unwichtigen Attributen zu bekommen.
Und gerade Geistige Attribute haben wenn man sie nicht als Casting stat hat fast keinen Einfluss auf den Charcter (ein punkt mehr oder weniger bei einem Skill Check oder einem Save machen jetzt in der Regeln keinen großen Unterschied).
Bei der dritten Edition hat man für Intelligenz ja z.B. noch Bonus Skillpunkte bekommen, jetzt ist Int selbst für Skillmonkeys recht nutzlos, wenn sie nicht gerade auf irgendeinen Int Skill besonders scharf sind.
Rhylthar:
Meine ich ja. :)
Ist doch das Paradoxum: Die Attribute kriegen mehr Gewicht (durch die stärkere Kopplung an die Skills bzw. die Wertigkeit), sind gleichzeitig aber sonst eher schwach (außerhalb des Kampfes).
In 3.5 konnte man (im Falle vom Fighter: Hätte man können, wenn man Punkte gehabt hätte) wenigstens noch Punkte in Skills versenken und ein schwaches Attribut vergessen lassen können. In 5E bringt einem ja selbst das Feat "Skilled" nichts, weil es "nur" drei neue Skills gibt. Könnte man vielleicht per Hausregel ändern, so dass z. B. ein Fighter statt 3 neuen Skills Expertise in 1 oder 2 bekommt.
Ein Dämon auf Abwegen:
Bei 3.5 konnte man Skills iirc auch recht billig magisch erhöhen, zumindestens ein +5 Kompetenzbonus war mit 2500 GP relativ billig.
Ein Dämon auf Abwegen:
Wobei es mit dem Ritual Caster Feat auch eine ganz nette Möglichkeit gibt an mehr out of Combat Utility zu kommen.
Rhylthar:
Ich tendiere auch ein wenig dazu, mehr über die "Narratives" aus Primeval Thule nachzudenken (ich habe es einmal vor langer Zeit so gespielt), die wesentlich "besser" als die normalen Backgrounds sind und eben auch Fightern gute Möglichkeiten ooc eröffnen.
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