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Fazit: B2 - Keep on the Borderlands mit D&D 5E

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sindar:

--- Zitat von: Talwyn am 10.10.2019 | 14:41 ---Unterm Strich eine interessante Erfahrung, nur Spaß hat's mir als SL über weite Strecken nicht so sehr gemacht - was daran lag, dass ich das Gefühl hatte den Spielern ein mieses Erlebnis zu bieten. Von meinen Spielern habe ich noch kein negatives Feedback bekommen, aber vielleicht haben die auch nur Angst, dass ich beleidigt bin und dann nicht mehr leiten will :D

--- Ende Zitat ---
Als einer der Spieler (ich kann natuerlich nur fuer mich sprechen): Keine Angst, das hat schon gepasst. Was den Umgang unsererseits (und deinerseits) mit den Gegnerhorden angeht: ich bin nun alles andere als ein Rollenspielneuling, aber ich sehe mich als Sandkasten-Neuling; das Sandboxigste, was ich bisher gespielt habe, duefte Blutige See gewesen sein, und da waren wir schon recht erfahrene Helden, mussten uns also vor sowas wie Goblins nicht mehr fuerchten. Anders ausgedrueckt, ich hatte keine rechte Vorstellung davon, worauf wir uns da eigentlich einlassen. Dazu kommt, dass D&D5 meines Wissens das Fuehren von Hireling-Scharen nicht wirklich unterstuetzt. Das war ein Grund, warum zumindest ich das fuer unpraktikabel gehalten habe. Nach der Erfahrung, die ich jetzt gemacht habe, ginge ich so etwas (hoffentlich) anders und gescheiter an.

Am meisten bin ich erleichtert, dass wir aus dem Meisten heil 'rausgekommen sind! (Und dann fallen wir alle auf die Glyph of Warding rein. Mist. Aber selber schuld.) Und tatsaechlich war die Detektiv-Geschichte mit dem Imp der schoenste Teil. Was nicht heisst, dass der Rest schlecht war. Im Gegenteil.

Talwyn:
Freut mich das zu hören, und bis später (heute wird wieder gespielt).

Settembrini:

--- Zitat ---Das klingt alles ganz furchtbar negativ, aber wie gesagt sind die Probleme IMO zu einem großen Teil der Tatsache geschuldet, dass die 5E ein schlechtes System ist, um das Modul damit zu spielen. Die Kombination aus Bounded Accuracy und großen Gegnergruppen führt zu einem unfassbar zähen Spielfluss, der dann wiederum gnadenlos die (nach heutigem Empfinden) ernüchternde Ideenlosigkeit des ganzen Moduls offenbart. Wer also (so wie ich) auf der Suche nach der authentischen 1978-Erfahrung ist, sollte nicht den Fehler machen, zu glauben, diese werde ausschließlich durch das gespielte Abenteuer produziert. Ich kann mir nämlich beim besten Willen nicht vorstellen, dass das Modul seinen Kultstatus hätte erlangen können, wenn die Spielerfahrung damals ähnlich trist gewesen wäre wie in unserer Runde.

--- Ende Zitat ---

Ich denke, es fehlen neben den von Dir genannten Dingen noch die Moralregeln. Die sind essenziell bei großen Gruppen von Gegnern sowohl in 1e als auch in den Basic-Varianten.

Rhylthar:
Hehe, Talwyn...Du hättest auch fragen können.

Das Ding steht quasi unberührt (in der 5E-Fassung) hier im Regal; hätte ja mal nachgucken können, ob sie z. B. die von Settembrini erwähnten Moralregeln irgendwie implementiert haben.  ;)

Daigoro:
nur so aus Interesse:welche partyzusammenstellung hattet ihr?welche Klassen, wie viele Spieler...
 :think: klingt aber so, als ob das Modul in 5e eh mit jeder Gruppenkonstellation nicht gut funktionieren würde.

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