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Wo kommt unter der Erde das Essen her?
El God:
Mit ein bisschen alternativer Biologie könnte man auch Erdölvorkommen z.B. in Fettberge umwandeln (Veresterung mit Glycerin -> quasi umgedrehter Biodiesel). Auch andere fossile Ressourcen wären möglich. Dann hätte man gleichzeitig eine Endlichkeitsthematik der Versorgung bzw. Kämpfe um knappe Vorkommen. Weitere biologische Lösungen wären heiße Quellen, in denen hydrothermale Energie genutzt wird, um Zucker synthetisieren - statt Sonnenlicht. Daraus kann man komplette Ökosysteme bauen. Auch Schwefelsäureökosysteme existieren, Black Smoker und andere heiße Quellen sind Lebensräume, die ohne Licht auskommen, in der Evolutionsgeschichte ist auch an eine Eisen-Schwefel-Welt gedacht worden, ehe die Photosynthese erfunden wurde. All diese Stoffwechselwege nutzen chemische Energie, Chemoautotrophie ist das wissenschaftliche Stichwort. Auf jeden Fall gibt es genügend Möglichkeiten, das plausibel zu erzählen.
Quaint:
Naja, ist halt die Frage, was ein durchschnittlicher Priester ist, und was die für magische Gegenstände in ihrem Tempeln ausbrüten.
Ein Level 1 Druid kann Goodberries für 20 Personen erzeugen.
Ein Level 5 Druid kann genug Goodberries für 110 Personen am Tag erzeugen. (Circle of the Land für Extra Spellslots)
Ein Level 10 Druid kann das für 200 Personen
Create Food and Water vom "normalen" Cleric ist da weniger effektiv, zugegeben.
Andererseits waren historisch auch deutlich mehr als 1% der Bewohner Teil des Klerus.
Anderswo hier im Forum hab ich auch mal ausgerechnet, dass ein magischer Gegenstand, der eine Person mit Nahrung versorgt, wahrscheinlich billiger ist als eine "Lebensration" an Nahrungsmitteln, und den magischen Gegenstand kannst du dann noch vererben.
Aber klar, man kann auch sagen, das Bauern eine dringende Notwendigkeit sind. Das System ist da offen...
Aber es gibt so viel, so starke Magie, dass man IMHO auch ohne Bauern auskommt, wenn man will.
Schlangengott:
Berger King und Mc Dungeon? :think: :d
nobody@home:
Wenn ich natürlich nichts gegen "hochmagische" Lösungen habe, dann kann ich's mir auch einfach machen: es gibt Götter und die sorgen schon dafür, daß eben auch unter Tage was Eßbares wächst (genau so, wie es ihre Standardgegenstücke für Ackerzucht und Viehbau im Obergeschoß auch schon tun)...und gut ist. Nur zutrauen muß man seinen Setting-Götterlein so was halt eben erst. >;D
sockenschuss:
Auf den Gräbern der Verstorbenen wachsen je nach Standeszugehörigkeit unterschiedliche Nutzpflanzen. Daher ist es auch so wichtig seine Toten nach Hause zu bringen.....
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