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Wo kommt unter der Erde das Essen her?

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ChaosZ:
In den FR gibt es auch unterirdische Wälder, also wird es schon was zu essen geben. Könnte sich halt um eine extrem tierische Ernährung handeln. Gibt genug Käfer die man essen kann.

Nebelwanderer:
Es gibt ja unterirdische Sehen und diese könnten Algen beinhalten die keine Luft und kein Licht benötigen.
Diese könnte man züchten, abfischen und Essen.

https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/leben-ohne-luft-und-licht/

Dann gibt es noch diesen Riesigen Pilz  im underdark der mehrere kilometer groß ist, vllt sich da was abschneiden

KhornedBeef:

--- Zitat von: Nebelwanderer am 24.11.2019 | 18:49 ---Es gibt ja unterirdische Sehen und diese könnten Algen beinhalten die keine Luft und kein Licht benötigen.
Diese könnte man züchten, abfischen und Essen.

https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/leben-ohne-luft-und-licht/

Dann gibt es noch diesen Riesigen Pilz  im underdark der mehrere kilometer groß ist, vllt sich da was abschneiden

--- Ende Zitat ---
Die Algen im Artikel benötigen für eine Weile keine Nahrung, weil sie ihren Stoffwechsel auf einen chemischen Speicher umstellen.
Ich bin ein Fan "Is so, weil Fantasy." Wenn man versucht, das "physikalisch"  zu begründen, kann das nur schaden :) dann findet man im nächsten Roman einen Widerspruch und alles wieder hin.

YY:

--- Zitat von: Lord Verminaard am 24.11.2019 | 13:17 ---Hm, weiß nicht. Wenn das so wäre, fände ich das mehr als lame. Und warum gibt es dann überhaupt noch Bauern?

--- Ende Zitat ---

Es ist halt das selbe Kreuz wie bei vielen D&D-Editionen und vielen Fantasy-Regelwerken allgemein:
Man muss sich überlegen, wo man die Grenze zieht, ab der bestimmte Regeln und Konzepte nur noch für SCs und ihren Spielkontext gelten.
Freilich ist es der Standard, dass auch "normale" NSCs Level und Klassen haben, aber selbst daran würde ich ggf. rütteln wollen.

Wenn man die Regeln stumpf für alle gelten lässt und das etwas weiter führt, landet man bei einem Post-Scarcity-High-Magitech-Setting, das mit dem präsentierten Fluff gar nichts mehr zu tun hat - dann kommt da nicht nur der Strom aus der Steckdose, sondern auch das Essen aus dem Füllhorn und die Krankenkasse zahlt Wiederbelebungen aus der Portokasse...



--- Zitat von: Feuersänger am 24.11.2019 | 14:04 ---und so kurz müssen die Wege auch nicht sein; die Römer haben es ja auch geschafft, ihre Legionen zu versorgen.

--- Ende Zitat ---

Na ja. Aus der "Heimat" bzw. aus der zugeordneten Provinz kam da vor allem Geld und technisches Gerempel.
Versorgt wurden die Buben wie alle anderen vor der industriellen Revolution großteils mit dem üblichen Dreiklang aus direkter Entnahme aus der Umgebung, Kaufen und Requirieren/Plündern - alles mehr oder weniger aus der unmittelbaren Umgebung mit etwas größerem Radius für Belagerungen.

nobody@home:
Was speziell die Versorgung über längere Strecken angeht: wenn man oberirdisch von seinen Quellen abgeschnitten wird, kann man sich mit etwas Glück immer noch damit behelfen, die "einfach nur" eine neue Route auskundschaften und benutzen zu lassen. Unter der Erde braucht's für so was schneller mal einen komplett neuen Tunnel...

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