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Veröffentlichung und Vermarktung von D&D-(5E)-Settings

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Rhylthar:

--- Zitat von: Bildpunktlanze am 17.01.2020 | 09:26 ---Ach stimmt von Green Ronin glaub.

--- Ende Zitat ---
Sasquatch Games und Kobold Press...was ich noch weiss.

Excaleben:

--- Zitat von: Bildpunktlanze am 17.01.2020 | 09:26 ---Ach stimmt von Green Ronin glaub.

--- Ende Zitat ---

Green Ronin hat Out of the Abyss zum großen Teil geschrieben ja.  :headbang: haben sie auch einen guten Job mit gemacht finde ich.

Tintenteufel:
An diesem Punkt der Diskussion möchte ich noch mal auf den Eingangs verlinkten Artikel verweisen.

Natürlich fände ich es auch schön, wenn WotC die alten Settings für die DMsGuild freigeben würde, aber das macht wie bereits erwähnt (und im Artikel angerissen) doch für WotC keinen Sinn bzw. wäre mMn sogar geschäftsschädigend. Denn der Erfolg gibt ihnen Recht, auch wenn wir keine genauen Zahlen kennen. Ich finde das Vorgehen von WotC hat auch für uns einen Vorteil, der AFAIK noch nicht genannt wurde: so lang die Kaufkraft auf wenige Publikationen gebündelt wird/bleibt und die Fanbase nicht vollends durch Settingpluralität zersplittert, die dann parallele Produktionskosten nach sich zieht und zugleich Kaufkraft schwächt, weil sich manche Käufer auf Settings "spezialisieren", gibt es wenig Gründe für eine neue Edition.

Ja, es mag Überarbeitungsbedarf an manchen Regeln, aber insgesamt bin ich persönlich und unsere Gruppe im ganzen seeehr zufrieden mit der 5E. Und dem ganzen Zeug was wir schon wieder angehäuft haben.

Aber das ist auch nur meine naive Meinung als Nicht-Ökonom.

Excaleben:
Ich glaube auch das ein Großteil der Käufer bei weniger Settingauswahl weniger wählerisch wird (man nimmt halt was da ist bzw was kommt) gerade in Verbindung mit dem geringen Ausstoß an Büchern kann ich mir vorstellen das so Verkaufszahlen von manchen Büchern viel besser aussehen als wären sie zu Zeiten rausgekommen wo es halt x mal so viel Material pro Jahr gab. Bei 3-4 Büchern kann man halt weniger Rosinen picken sondern kauft halt das was kommt bzw sucht halt in dem was da kommt nach Sachen die einen interessieren könnten auch wenn man es bei größerer Auswahl nicht mit der Kehrseite angeschaut hätte.

schneeland (n/a):
Die Frage ist halt: was diskutieren wir hier? Ob WotC mit der aktuellen Strategie am meisten Geld macht? Oder ob dabei das beste denkbare Produkt/die beste denkbare Produktlinie herauskommt?

So oder so: es gibt erkennbar eine große Menge an Fans, die sich Neuauflagen alter Settings wünschen. Solange die dann am Ende trotzdem die Bücher kaufen, kann es WotC wirtschaftlich betrachtet natürlich erstmal egal sein - Probleme bekommen sie ja erst, wenn die Leute abwandern oder komplett aus dem Hobby aussteigen. Im Moment zeichnet sich das m.E. noch nicht ab - ob das so bleibt, wird man abwarten müssen.

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