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[Film] Birds of Prey and the fantabulous emancipation of one Harley Quinn
tartex:
--- Zitat von: Alexandro am 12.02.2020 | 18:12 ---Dass ein Haufen neuer Charaktere eingeführt wurden, deren einziger Daseinszweck ist, später ein Spin-Off zu bekommen. Das stimmt nicht.
--- Ende Zitat ---
Ich habe nie "ein Haufen" gesagt, sondern "zumindest einer" (und habe mich auf Monica Rambeau bezogen).
tartex:
--- Zitat von: Alexandro am 12.02.2020 | 18:12 ---Und naja, ich bezweifle mal stark, dass DC die Birds nicht auch nochmal in irgendeiner Form verwenden wird.
--- Ende Zitat ---
Was nichts daran ändert, dass Bird of Prey an jeder Stelle den Eindruck macht, darauf optimiert zu sein die beste Geschichte innerhalb des Rahmens genau eines Filmes zu erzählen.
Alexandro:
Ich hatte in Captain Marvel nicht das Gefühl, dass Monica Rambeau eingeführt wurde, um später nochmal verwendet zu werden (im Gegensatz zu einem Großteil der Charaktere in Suicide Squad). Sie war in erster Linie ein eigenständiger Charakter, in zweiter Linie eine Referenz auf die Comics (so wie die "10 Rings" im ersten Iron Man).
Marvel schaut idR erstmal, wie der Charakter beim Publikum ankommt, bevor sie so etwas planen (siehe auch Ant-Mans Tochter... der Gedanke an die "Young Avengers" war zu diesem Zeitpunkt noch komplett unrealistisch).
Teylen:
Man muss bei Marvel die ganzen anderen Filme nicht kennen, aber wenn man sie nicht kennt sind sie noch durchschnittlicher als eh schon - imho.
Kurna:
Nachdem ich gestern Bad Boys for Life gesehen habe, ist mir noch deutlicher geworden, dass Birds of Prey genau die passende Länge hatte. Dadurch stimmte die Geschwindigkeit beim Erzählen der Geschichte. Es gab keine Durchhänger, aber war auch nicht zu wenig.
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