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D&D5: Hin zu mehr Storytelling

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DeadOperator:

--- Zitat von: Lord Verminaard am 29.02.2020 | 10:51 ---Daraus spricht so ein bisschen dieser Kohärenzgedanke, der auch hier im Forum lange vorgeherrscht hat. Ich halte das inzwischen für einen Irrweg. Es spricht überhaupt nichts dagegen, dass man looten, leveln und storytelling in derselben Runde mit demselben System machen möchte. Tatsächlich scheint mir genau das der Ansatz und die Kernkompetenz von D&D5 zu sein. Gerade wenn man Milestones statt XP verwendet, wird das denke ich sehr deutlich. (Edit: Oder wenn man z.B. die Größe der Dungeons in heutigen Modulen mit den legendären Dungeons of old vergleicht.)

--- Ende Zitat ---

Als alter PbtA Fanboy gebe ich dafür +1

Spielt was Euch spaß macht! Und wenn Ihr D&D5 mit mehr Storytelling spielt, dann spiele ich das jederzeit mit!

Arldwulf:
Die 5e hat halt viele der Dinge welche besseres Storytelling erlauben und in der 4e hereingekommen sind wieder gestrichen. Gerade solche Sachen wie Fertigkeitsherausforderungen, Questsystem, Monsterrollen und improvisierte Aktionen fehlen dadurch stark wenn man von dem ganz klassischem "ab in den Dungeon, verhau die Monster" abweicht.

Die einfachste Variante ist natürlich das ganze wieder einzuführen und die Regeln welche im Zuge der Abschaffung verändert wurden auch zurück zu ändern. Aber dabei muss man dann halt aufpassen einen guten Kompromiss aus dem Bier & Brezel Flair der 5e und eben der weiteren Spanne an Spielweisen der 4e hinzubekommen.

Und natürlich gab es ja Gründe dafür die Regeln zu entfernen, der breitere Spielfokus des Vorgängers bedeutet ja auch für Designer mehr Aufwand, mehr Tests und mehr kreativen Input der von ihnen bereit gestellt werden muss. Jemand der versucht die 5e mit entsprechenden Werkzeugen zu ergänzen hat die gleiche Arbeit vor sich, und das limitiert irgendwann auch die Möglichkeiten wirklich alles wieder reinzubringen.

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