Pen & Paper - Spielsysteme > D&D5E

5e - Änderungen/Neue Optionen an/für Ability Score Zuweisung angekündigt

<< < (33/46) > >>

Luxferre:

--- Zitat von: menemen am 29.06.2020 | 00:14 ---Bin ja noch eher neu bei DnD. Ich muss zugeben, ich habe da eher genossen,  dass die rassistisch angehauchten Klischeedarstellung von Arabern/Türken/etc. im Vergleich zu DSA und Shadowrun (wo ich eigentlich her komme) kaum eine Rolle spielt. Besonder DSA hat mir da echt zu schaffen gemacht und ich verspüre trotz Nostalgie (man ist ja damit aufgewachsen) keinen großen Drang zurück zu DSA, eher das Gegenteil.

Die Drow fand ich eher etwas langweilig und ja, böse "Rassen" finde ich nicht nur langweilig, sondern auch kritisch. Wenn das Geschichte ist, werde ich DnD sicher noch mehr mögen.

Vom Spieltisch her, liebe ich eigentlich am meisten Spiele in denen ich selbst Ork sein kann. :)

--- Ende Zitat ---

Danke für deine Antwort  :d

Haha, jaja ... Rastullah  >;D den fand ich damalsTM schon kacke. Also die klischeebehaftete Umsetzung. Mein zweiter DSA Charakter war trotzdem ein Novadi mit Khunchomer.

Du magst Orks, ich mag Elben/Elfen  ~;D wenn mann ein heiteres Lachen doch nur ins Netzt transportieren könnte. Ich müsste meine ghanaische Ex mal fragen, was sie denn mögen würde, wenn sie denn spielte  ;D aber ich habe ja noch nen duften Kumpel, der POC ist ... den frage ich mal, was er gern spielt.

@böse Rassen: fängt ja bei mir schon beim Begriff "Rasse" an, was sie bei PF2 ja zum Beispiel halbwegs elegant gelöst haben. Dort heißt es mittlerweile ancestry und bei uns am Spieltisch hat sich schon längst Volk durchgesetzt. Ein Rollenspiel ohne böse Völker kann ich mir ehrlich gesagt schwer vorstellen, was natürlich a) an meiner Sozialisation liegt (DSA hehe, AD&D mit den damals noch bösen Drow und meinem Alter) und b) auch an dem Stereotyp eines großen Feindes liegt, der das Spiel in konkrete Richtungen lenkt. Ansonsten wurde schon viel Schlaues gesagt.

Tudor the Traveller:

--- Zitat von: nobody@home am 29.06.2020 | 11:18 ---Diversität hieße für mich in diesem Kontext erst mal, daß, wenn jemand einen bestimmten Charakter gerne spielen möchte, er das auch tatsächlich einfach darf, ohne erst mal abchecken zu müssen, ob die Gruppe "so jemanden schon hat". Ziemlich einfaches Konzept, würde ich meinen -- beißt sich aber auf der anderen Seite mit so ziemlich jeder Art von vorgefaßter Annahme über "Standard"-Abenteurergruppen (nicht gerade gut für z.B. Kaufabenteuer) und zumindest mit grobmechanisch umgesetzten Vorstellungen von Nischenschutz.

--- Ende Zitat ---

Das ist nach meinem Verständnis nicht das, worum es bei Diversity geht. Ich wüsste nicht, dass jemand durch seine Rolle / Aufgabe / Klasse gezielt benachteiligt wird.
Diversity heißt doch, dass jeder ein Magier sein kann, und auch, dass es viele verschiedene Weisen gibt, wie ein Magier funktionieren kann. Aber nicht, dass die Rolle "Magier" jemanden zu etwas zwingt. Da ist für mich die 4e mit seinen klaren Rollen, die vielfältig gefüllt werden können, weit vorne.

nobody@home:

--- Zitat von: Rhylthar am 29.06.2020 | 11:22 ---Also entweder kann ich mit dem Begriff "Diversität" nichts anfangen oder irgendwas hakt hier:
Wie kann etwas "divers" sein, wenn man exakt dasselbe spielt wie jemand anderes?

--- Ende Zitat ---

Gegenfrage: Wie weit ist es mit der Diversität her, wenn man unbedingt etwas anderes spielen muß als jemand anderes?

Wobei's mir jetzt nicht um das Spielen eines direkten Abziehbilds des Charakters eines anderen Spielers geht (obwohl das auch mal ein nettes Experiment sein könnte, wenn man's ein wenig unterfüttert), sondern mehr um das Thema "wir haben schon zwei gute Kämpfer und einen Magier, da brauchen wir doch dich nicht auch noch". Was für eine an Köpfen ohnehin knappe Gruppe von Abenteurern, die die Absicht haben, sich in die Gefahren des nächsten Dungeons zu stürzen, ohnehin auch innerweltlich keinen rechten Sinn ergibt -- die Gruppengröße wird ja in erster Linie auf der Meta-Ebene dadurch begrenzt, wieviele Spieler am Tisch sitzen, im Setting gibt's aber vermutlich eher keine feste "Wahrlich, ich sage euch: keine Gruppe von Abenteurern soll jemals mehr als N Mitglieder haben!"-Regel...

Rhylthar:

--- Zitat ---Wie weit ist es mit der Diversität her, wenn man unbedingt etwas anderes spielen muß als jemand anderes?

--- Ende Zitat ---
Wurde doch jetzt mehrmals gesagt: Muss man nicht. Selbst eine 1:1 Kopie wäre möglich, den Spaßfaktor lassen wir mal als "subjektiv" raus. Bringt das Spiel auch nicht zum Einsturz.

takti der blonde?:

--- Zitat von: nobody@home am 29.06.2020 | 11:41 ---Gegenfrage: Wie weit ist es mit der Diversität her, wenn man unbedingt etwas anderes spielen muß als jemand anderes?

Wobei's mir jetzt nicht um das Spielen eines direkten Abziehbilds des Charakters eines anderen Spielers geht (obwohl das auch mal ein nettes Experiment sein könnte, wenn man's ein wenig unterfüttert), sondern mehr um das Thema "wir haben schon zwei gute Kämpfer und einen Magier, da brauchen wir doch dich nicht auch noch". Was für eine an Köpfen ohnehin knappe Gruppe von Abenteurern, die die Absicht haben, sich in die Gefahren des nächsten Dungeons zu stürzen, ohnehin auch innerweltlich keinen rechten Sinn ergibt -- die Gruppengröße wird ja in erster Linie auf der Meta-Ebene dadurch begrenzt, wieviele Spieler am Tisch sitzen, im Setting gibt's aber vermutlich eher keine feste "Wahrlich, ich sage euch: keine Gruppe von Abenteurern soll jemals mehr als N Mitglieder haben!"-Regel...

--- Ende Zitat ---

Wann hast du denn das letzte Mal 5e gespielt und/oder ein "Kaufabenteuer" gespielt/geleitet/gelesen und welches war das?

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln