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Tasha's Cauldron of Everything
Bildpunkt:
--- Zitat von: Runenstahl am 1.11.2020 | 12:49 ---Ich möchte hier mal einwerfen das man auch nach den bestehenden Regeln nicht Klischees spielen muß. Ich selbst finde es sogar umso lohnenswerter wenn ich mir nach den bestehenden Regeln z.B. einen Halb-Orkischen Barden mache. Eben weil der etwas ganz Besonders ist. Wenn ich Attribute und vielleicht sogar noch andere Racial Abilities frei wählen kann, ist die Rasse nur noch Fluff. Das ist auch okay, aber ich finde es schon spannender wenn man durch die Rasse in bestimmte Schubladen gesteckt wird aus denen man dan Ausbrechen kann. Wenn alles beliebig ist, gibt es halt auch keine Schubladen mehr aus denen man überhaupt ausbrechen könnte ;)
--- Ende Zitat ---
Ja, macht in der Tat Spaß:
https://www.tanelorn.net/index.php/topic,102436.msg134850759.html#msg134850759
Rhylthar:
Eben. Da es keine Mali mehr gibt durch die Wahl der "Race", ist das ja nun kaum noch mit der Hindernissen verbunden.
Half-OrC Bard of Valor sollte so schlecht nicht abschneiden. ;)
Wisdom-of-Wombats:
Ich finde es sogar interessanter, ein Volk zu spielen, dessen Attributs-Boni das Konzept nicht direkt unterstützen. Meistens ergeben sich dadurch spannende andere Herangehensweisen an das Spiel als mit der optimierten Volks-Klassen Kombo.
Gunthar:
Gibt es eine Alternative zum Point Buy? Weil genau das zu Rassen/Klassen-Klischees führt. Ein Halbork-Barde lässt sich mit Würfeln viel besser erstellen als mit Point Buy.
Mithras:
Ich hatte mal das Konzept eines Dragonborn Barbaren oder eines Halbelfen als Barbar, aber leider bin ich nicht zum spielen gekommen weil sich die anderen Spieler als SL angeboten hatten aber das macht ja Arbeit wie sie gemerkt hatten...
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