Pen & Paper - Spielsysteme > Systemübergreifende Themen
Gemeinsamer Nenner für DSA und D&D Spieler
takti der blonde?:
Offensichtlich B/X in Myranor. :)
Alexandro:
Wie wir in jedem zweiten D&D-Faden gesehen haben (besonders wenn es darin um das Thema "Charakteroptimierung" geht), können sich die D&D-Spieler doch untereinander schon nicht einigen, was sie spielen wollen.
Space Pirate Hondo:
Wenn beide besonders die Auswahlparalyse bei der Charaktererstellung von DSA/D&D nervt, dann würde ich Dragon/Fantasy AGE empfehlen. Besonders im Dragon Age Setting sollte der DSA-Spieler die Konflikte zwischen den pseudo-europäischen Königreichen und soziale Aspekte (z.B. bei Stadtelfen, Zwergenklans, Umgang mit Magiern) reizen. Der D&D-Spieler kann auf D&D-Manier von Wölfen bis Drachen alles wegbashen, was nicht bei Drei auf dem Baum ist.
Luxferre:
--- Zitat von: Luxferre am 30.08.2020 | 20:50 ---RuneQuest 6 oder HârnMaster!
Vereinen beide das Beste aus Settings und Systemen.
--- Ende Zitat ---
Beide Systeme haben ~3W6 Attribute, davon eine Menge, jede Menge Skills und sind dabei nicht so "über" wie D&D mit Talenten und Co.
Beide Systeme bieten relativ bodenständige Fantasysettings, die irgendwo zwischen Hartwurstaventurien und Überblingblingvergessenereiche liegen.
Hârn ist dabei als sehr (SEHR!!!) realweltlich-mittelalterlich verschrieen, kann aber auch ohne große Anpassungsschwierigkeiten anders.
Dazu würde ich auch raten :d
Prisma:
Bitte nicht Splittermond. Für D&D Spieler wäre das ein Rückschritt in die Langeweile. Dann doch lieber Systeme wie Verbotene Lande oder noch besser Arcane Codex. Oder auch gerne: Destiny Dungeon. Oder gar - gasp - MERS?
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