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Magietheorie des Barden (Ein paar diffuse Gedanken)

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Erbschwein:
Hallo,

Nochmals gesagt, ich habe keine D&D5E Erfahrung...

Aber es wird ja oft gesagt das Man Magie Fühlen, Binden usw zu müssen. Damit man Magie anwenden kann. RPG soll ja spass Machen und nicht viel denken zu müssen...  ~;D

Man könne aber auch annehmen das, wenn man Magie lernen oder anwenden Will, das man ein Ritual eingeht was ein Pakt der Verantworten bedeuten soll.
Wie kann man es besser darstellen als, wenn es Große Schmerzen sind beim Eingehen des Paktes. Damit man auch verstehen tut das dieses Verantwortung bedeutet, darum hat man Seinen Lehrmeister.
Dieses würde auch bedeuten das nicht alle Magie Lernen können, da durch schmerzen und pein des Lehrlings, für den Lehrling Hass entstehen könne. Schon auf den Lehrmeister.

Man könne aber das Ritual immer wieder versuchen, da man nur die Magie "so" binden kann.

Aber bitte doch:  :btt:

ChaosZ:
Vielleicht hilft ein Blick in "The Complete Bards Handbook (Alles über den Barden)". Ist zwar aus AD&D Zeiten, enthält aber verschiedene Charakterkonzepte aus denen man verschiedene Magieherkünfte ziehen kann, ähnlich der verschiedenen Bardenschulen in der 5e. Neben dem klassischen Bardentypus gibt es weitere Konzepte wie eine Art Meuchelmörder/Duellant, romantischen Krieger, fahrenden Barden, Gaukler, Herold, Narr, Scharlatan, Sagenkundler, Rätselmeister, Skalden,  Schauspieler oder Tierbezauberer. Hier kann man natürlich vom Konzept auf die Magietheorie schließen. Vom Bücherlernen zur mündlichen Überlieferung oder zur Eigenentwicklung.

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