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Magietheorie des Barden (Ein paar diffuse Gedanken)

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Tudor the Traveller:
Da D&D-Magie nicht scheitern kann, da man keine Erfolgsprobe auf die Ausführung hat (außer Angriff), ist ein Teil der Magie vielleicht auch schon vorher passiert. In dem Moment, wo der Barde einen Zauber für sich auswählt (nicht zaubert), hat er vielleicht schon einen "magischen Akt" ausgeführt. Seine Seele mit den magischen Schwingungen eines bestimmten Zaubers harmonisiert. Oder vielleicht auch weltlicher: Tattoos auf dem Körper, die magische Schwingungen kanalisieren. Ob das jetzt Noten sind oder ein Bild, das für einen bestimmten Zaubereffekt steht, wäre ja beliebig. Statt Tattoos sind natürlich auch andere Dinge denkbar. Verzierungen auf seinem Instrument oder besondere Accessoires, die er trägt.

Holothuroid:
In D&D5 wird tatsächlich nirgends gesagt, dass Barden arkan zaubern. Mir gefällt das sehr gut.

Skele-Surtur:

--- Zitat von: Tudor the Traveller am 16.01.2021 | 01:13 ---Da D&D-Magie nicht scheitern kann, da man keine Erfolgsprobe auf die Ausführung hat (außer Angriff), ist ein Teil der Magie vielleicht auch schon vorher passiert. In dem Moment, wo der Barde einen Zauber für sich auswählt (nicht zaubert), hat er vielleicht schon einen "magischen Akt" ausgeführt. Seine Seele mit den magischen Schwingungen eines bestimmten Zaubers harmonisiert. Oder vielleicht auch weltlicher: Tattoos auf dem Körper, die magische Schwingungen kanalisieren. Ob das jetzt Noten sind oder ein Bild, das für einen bestimmten Zaubereffekt steht, wäre ja beliebig. Statt Tattoos sind natürlich auch andere Dinge denkbar. Verzierungen auf seinem Instrument oder besondere Accessoires, die er trägt.

--- Ende Zitat ---
Das fehlen eines Erfolgswurfes auf den Zauber halte ich tatsächlich für ein fluff-unrelevantes Element, das der Spielmechanik geschuldet ist. Aber das kann natürlich jeder für sich anders sehen.

Ainor:

--- Zitat von: Urias am 15.01.2021 | 20:07 ---Gabs nicht in 3.5 so eine Barden-Prestigeklasse deren Hintergrund es war irgendwie die Urtöne zu channeln, die erklungen sind als das Universum erschaffen wurde (oder so ähnlich)? Das wär evtl eine Erklärung warum der Barde zaubert und dass, weil das halt so archaisch ist, das nicht intelligent ergriffen sondern erspürt werden muss.

--- Ende Zitat ---

Seeker of the Song. Allerdings bekam der eher physische Effekte. Wenn man sich mal die Spruchliste des Barden anschaut
fällt auf das fast alle Sprüche irgendwie Kreaturen betreffen. Sprüche die z.B. eine Steinwand in die Gegend stellen fehlen fast
völlig. Insofern könnte man das so beschreiben dass die "Magische Musik" die Seele/Essenz von Kreaturen betrifft.
Man könnte die Bardenmagie dann vielleicht als Wahre Namen beschreiben.


--- Zitat von: 1of3 am 16.01.2021 | 01:18 ---In D&D5 wird tatsächlich nirgends gesagt, dass Barden arkan zaubern. Mir gefällt das sehr gut.

--- Ende Zitat ---

Eigentlich gibt es überhaupt keine arkane Magie als Konzept mehr. Es gibt nur Klassen mit Zauberlisten. Der Sorc ist dem Wizard nicht näher als dem Kleriker, ausser das er mehr gemeinsame Zauber mit dem Wizard hat.

Tudor the Traveller:
Im Kasten auf S. 205 über The Weave of Magic gibt es das schon noch. Dort wird zwischen arcane und divine kategorisiert, mit der üblichen Zuteilung.

Inwieweit das optional ist, muss jeder wissen, aber mechanisch wird es ja nicht aufgegriffen, also kann man es ignorieren.

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