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Wie sind D&D-5e-Abenteuer von WotC verglichen mit anderen Systemen?

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Ma tetz:
Es ist aber eben auch viel einfacher ein kurzes in sich schlüssiges Abenteuer zu schreiben und zu playtesten. Deswegen bevorzuge ich die persönlich auch.

ca. 1-50 Seiten empfinde ich da als machbar.

Je länger ein Abenteuer  (mit Story und so) wird desto mehr Annahmen über das Spielerverhalten muss ich treffen und Setzungen vornehmen, um noch beim Finale  anzukommen. Das ist bei den DnD Level 1 bis xy Kampagnen natürlich ein Thema.

Und selbst bei einem (Mega-)Dungeon habe ich arge Zweifel, dass mehr als 50 Seiten in der Mehrheit der Gruppen wirklich bespielt werden.

Megavolt:

--- Zitat von: Rhylthar am 22.04.2022 | 15:15 ---Nein, ich empfinde nur die Aussagen so lange als viel zu pauschal, bevor es nicht Gegenbeispiele gibt. Und Ja, Mhyr hat da vollkommen Recht...das Gebrummel klingt halt nach...Gebrummel.

--- Ende Zitat ---

Gut, aber dann bist du derjenige, der das auf eine persönliche Ebene zieht ("Diese Brummler!"). Steht einem erfahrenen Foristen nicht so gut, muss ich sagen.

Gegenbeispiel, hepp: Segler auf Sternenloser See

Hat all die angesprochenen Mankos nicht, vielleicht abgesehen davon, dass ich es nicht als intelligent bezeichnen würde.

Rhylthar:

--- Zitat von: Megavolt am 22.04.2022 | 15:21 ---Gut, aber dann bist du derjenige, der das auf eine persönliche Ebene zieht ("Diese Brummler!"). Steht einem erfahrenen Foristen nicht so gut, muss ich sagen.

Gegenbeispiel, hepp: Segler auf Sternenloser See

Hat all die angesprochenen Mankos nicht, vielleicht abgesehen davon, dass ich es nicht als intelligent bezeichnen würde.

--- Ende Zitat ---
Du machst daraus was persönliches. Ich habe keine Aktien von Hasbro, von mir aus kann man auf WotC Dreck werfen, wie man will. Nur mag ich keine pauschale "Better than thou"-Attitüde, wenn man halt keine Beweise/eindeutigen Argumente bringt.

"Segler auf Sternenloser See" ist ein Einstiegsabenteuer. Das wird jetzt gerade verglichen mit kompletten Kampagnenbänden. 28 Seiten vs. bis 200+.
Einstiegsabenteuer gibt es ofiziell neben den Boxen keine. Aber ich würde z. B. Legacy of the Crystal Shard dem Segler vorziehen.

Und, auch wenn es manch einem nicht gefällt:
Die Masse findet die WotC-Abenteuer gut. Und sie werden auch gespielt. Es ist zu simpel, sie nur als Sammelobjekte anzusehen.

JohnLackland:
Ich verstehe die Diskussion nicht .... Die großen Abenteuer sind Kampagnenbände, die von 1 bzw. 3 bis Stufe X gehen. Sie beinhalten genügend Informationen, um eine große Kampagne in einer Region zu spielen, also auch eine Regionsbeschreibung oft. Als einzelne Abenteuer sie zu sehen ist schwierig. An einen einzelnen Band kann man gut ein bis zwei Jahre spielen.

Wer es kürzer mag, hat die Abenteuer in den Sammelbänden, die lassen sich gut vom Buch aus spielen. Natürlich solle sich die SL das Ganze einmal durchlesen.

Das die Abenteuer nicht getestet sind usw. kann ich nicht sagen. Ich finde z.B. Abstieg nach Avernus - Mad Max in der Hölle und das ist Groß! Genauso wie ich Strixhaven und "Jenseit des Irrlichts" schön ist.

Was stimmt, die Struktur ist für eine SL nicht günstig bei den Kampagnenbänden. Das geht viel besser!

Die meisten Abenteuer müssen eh auf jede Gruppe angepasst werden. Meine aktuelle D&D Gruppe z.B ist sehr kampfschwach, also baue ich mehr andere Lösungsmöglichkeiten ein ... die meisten Abenteuer in den Sammelbänden, vor allem in der Taverne und Salzmarschen sind sehr Dungeoncrawler.  :w20: Die neuen habe ich mir noch nicht angeschaut und es gibt noch die DM Guild ;-)

Warum ist das eigentlich oft ein D&D motz Thread hier?

Samael:
Rhylthar, Gegenbeispiele liefer ich dir heute Abend!

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