Pen & Paper - Spielsysteme > D&D5E
Wie wichtig ist das Hauptattribut ?
Runenstahl:
--- Zitat von: Camouflage am 23.05.2022 | 11:22 ---Also was den Drang zu Charakteroptimierung in D&D angeht, hab ich in englischsprachigen Foren auch schon Kommentare gesehen, wonach nicht durchoptimierte Charaktere zu spielen als Sabotage der Spielgruppe gewertet wurde und man doch entsprechende Spieler aus der Gruppe kicken sollte.
--- Ende Zitat ---
--- Zitat von: Rhylthar am 23.05.2022 | 11:28 ---Aus Neugier: Konkret zur 5E?
--- Ende Zitat ---
Ich zitiere mal aus diesem Thread:
--- Zitat von: Feuersänger am 18.05.2022 | 23:10 ---Also ich sag mal so, wer auf Level 4 mit sowas wie ner 15 auf seinem Klassen-Hauptattribut rumläuft, ist eher eine Belastung für die Gruppe.
--- Ende Zitat ---
Das ist halt die Frage was für ein Spiel man spielt und welche Anforderungen man z.B. an den "Schwierigkeitsgrad" hat. Ich möchte dabei ausdrücklich darauf hinweisen das optimierte Charaktere nicht automatisch mit "schlechtes Rollenspiel" gleichzusetzen sind. Es gibt viele Spieler die mit ihren perfekt optimierten Charakteren sehr gutes Rollenspiel betreiben. Das schließt sich halt nicht gegenseitig aus.
takti der blonde?:
--- Zitat von: Zed am 23.05.2022 | 13:07 --- Er kann gerade nicht ausführlich antworten. Nur kurz: Du hast seine Auffassung zum Thema Min/Max in den falschen Hals bekommen. In Posts in diesem Thread, die er gerade keine Zeit hat rauszusuchen, hat er caranfangs Problem mit Min/Max stark hinterfragt. Später (bei Bedarf) mehr!
--- Ende Zitat ---
Was hast du denn gemeint mit deinem letzten Beitrag? Meine Lesart habe ich ja schon präsentiert. :)
Rhylthar:
--- Zitat von: Zanji123 am 23.05.2022 | 12:17 --- >;D ich find's witzig wie hier von "Build" und "perfekt gebautem charakter" gesprochen wird..... wie in einem MMO.... also genau das was man angeblich D&D 4 angekreidet hat weil es kein "Rollenspiel" ist
(btw: übrigens gleich mit DSA wenn Spieler ihre Charaktere mit den perfekten Sonderfähigkeiten usw ausstatten) :-P
--- Ende Zitat ---
Das gab es schon zu AD&D-Zeiten (Player´s Options"), zu D&D 3.X und hat wenig mit MMO zu tun. "Angekreidet" wurde der 4E eher der hohe Optimerungsbedarf in höheren Stufen und die Rollenverteilung a la MMO in Tank, DD, Crowd Control, etc.
@Runenstahl:
Die Aussage ist gerade bei der 5E in der Pauschalität nicht richtig, da der Abstand zwischen "Boden" und "Decke" doch im Vergleich zu früheren Editionen viel kleiner ist. Richtig ist: Wer alles auf das Hauptattribut gelegt hat, wäre bei 19, hätte also +2 mehr.
Nur: Was ist, wenn ich nichts habe, wozu ich den Bonus (so hoch) brauche? Utility Wizard mit Buffzaubern, etc.
Edit:
Überraschende Entdeckung gemacht (i. S. v. "hatte ich so nicht mit gerechnet"):
Bei einem Vergleich zwischen zwei Wizards (INT 15/INT 19) kam bei einem Fireball nur ein Unterschied von 6,25 % heraus, was quasi in absoluten Werten vernachlässigbar ist (22,4 vs. 23,8).
Zanji123:
ähm... bitte was macht ihr gerade in der 5E? doch quasi genau das gleiche :-D
"du musst das und das nehmen und den wert mindestens auf X haben damit du was ausrichten kannst"
wobei ich immer mehr ein Fan des "Abstammung gibt Mindestwerte an Stat werten vor, Steigerungen und plus gibt's dann nur bei Klasse"
Rhylthar:
--- Zitat von: Zanji123 am 23.05.2022 | 14:29 ---ähm... bitte was macht ihr gerade in der 5E? doch quasi genau das gleiche :-D
"du musst das und das nehmen und den wert mindestens auf X haben damit du was ausrichten kannst"
wobei ich immer mehr ein Fan des "Abstammung gibt Mindestwerte an Stat werten vor, Steigerungen und plus gibt's dann nur bei Klasse"
--- Ende Zitat ---
Von "müssen" hat keiner gesprochen (außer indirekt Feuersänger). Ich zeige gerade nur den mathematischen Unterschied auf, der entsteht.
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