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Wie wichtig ist das Hauptattribut ?
Ein Dämon auf Abwegen:
--- Zitat von: Rhylthar am 23.05.2022 | 16:01 ---Tomes kann man mehrere nutzen, oder?
--- Ende Zitat ---
Grundsätzlich schon soweit ich weiß, ist aber wenn du nicht einer Gruppe bist die sehr highpower spielt, ist es nur nicht wahrscheinlich das du die bekommst.
Ein Dämon auf Abwegen:
--- Zitat von: Crimson King am 23.05.2022 | 14:37 ---Ich glaube, hier im Thread wurde schon geschrieben, dass Caster weniger vom Hauptattribut abhängig sind als die ganzen Waffenheinis.
--- Ende Zitat ---
Das kommt auf den Caster an.
Der Elderich Blast Warlock, ist genau so abhängig wie ein Martial.
Bei den meisten anderen Andern Zaubern wo eine Attacke gewürfelt wird, oder beim Save des Gegners nichts passiert, hängt halt nur die Wahrscheinlichkeit vom Attribut ab und nicht die Wirkung.
Bei Save for Half Zaubern, ist die Abhängigkeit durch den Garantierten Mindestschaden noch geringer.
Und dann gibt es noch genug Zauber wo dein Attribut überhaupt keinen Einfluss hat.
Aber in der Regel kannst du durch ENtsprechende Zauberwahl, auch Gute Caster mit niedrigem Attribut bauen, es sei denn sie haben noch andere Features die vom dem Casting Statt abhängen. Man kann galub ich realativ problem los Ranger und Druiden mit niedrigem Wis bauen, während man beim Barden und Paladinen Cha wegen der anderen Class features möglichst hoch haben will.
Rhylthar:
Warlock mit Eldritch Blast hat halt die gleiche Mechanik wie Ranged Mundanes, insbesondere dann, wenn der Bonus-Modifier auch noch als Schaden hinzukommt.
Beim Sorcerer hängt es von der Spruchauswahl und von der gewählten Metamagie ab, aber gerade Wizards könnten ein niedriges Attribut sehr gut kompensieren, auch wenn sie dadurch natürlich weniger Sprüche haben.
Wild Shape Druids "brauchen" es auch nicht zwingend, bei Caster Clerics ist es natürlich ebenfalls wichtig für die Anzahl der Zauber.
Ein Dämon auf Abwegen:
--- Zitat von: Rhylthar am 23.05.2022 | 16:53 ---Wild Shape Druids "brauchen" es auch nicht zwingend,
--- Ende Zitat ---
Druiden haben iirc keine wichtigen Class Features die von Wis abhängen und viele ihrer besten Zauber hängen auch nicht davon ab.
z.B:
- Absorb Elements
- Goodberry
- Pass without Trace
- Spike Growth
- Conjure Animals
- Plant Growth
- Polymorph (als Buff)
- Conjure Woodland Beings
- Conjure Elemental
--- Zitat von: Rhylthar am 23.05.2022 | 16:53 ---Beim Sorcerer hängt es von der Spruchauswahl und von der gewählten Metamagie ab, aber gerade Wizards könnten ein niedriges Attribut sehr gut kompensieren, auch wenn sie dadurch natürlich weniger Sprüche haben.
--- Ende Zitat ---
Ich denk Sorcerer und Wizard wäre es schmerzhafter als beim Druiden, weil die unter ihren besten Zaubern mehr haben die vom Attribut abhängen.
Zed:
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--- Zitat von: die andere dame von der tanke am 23.05.2022 | 13:53 ---Was hast du denn gemeint mit deinem letzten Beitrag? Meine Lesart habe ich ja schon präsentiert. :)
--- Ende Zitat ---
Ich befürchte, das kann nur so gut gehen, wie die Pointe eines Witzes zu erklären, aber ich versuche es trotzdem mal:
Im Laufe dieses Threads haben ich und andere versucht herauszufinden, welches Problem caranfang eigentlich lösen möchte: Ich sehe in der sorgfältigen und auch in der optimierten Ausarbeitung von Charakteren gar kein Problem. Das nennt caranfang negativ konnotiert "Min/Maxing". Wie Rhylthar (sinngemäß) schrieb - und ich stimme ihm da voll zu: Dass Spezialistenfiguren zusammenarbeiten, ist ja sogar ein Teil des Fundaments von DnD, wahrscheinlich des Rollenspieles insgesamt. Plus: Min/Maxing ist für mich auch Teil des Spielspaßes, wenn der entstandene Charakter nicht nur über seine Werte zum Spielen genutzt wird, sondern außerdem ein runder Charakter ist.
Dann schrieb caranfang von seinen persönlichen schlechten Erfahrungen mit der Extremform von (ich würde sagen: regelbrechenden) manchen Min/Maxenden:
--- Zitat von: caranfang ---Bei einem war es sogar so schlimm, für den war jeder Charakter der nicht mindestens alle Attribute 18 hatte unspielbar.
--- Ende Zitat ---
In meinem Erfahrungshorizont sind solche Extremspielenden sehr selten. Ich muss weit in meine Vergangenheit zurück, um in meiner Erinnerung derartig Spielende zu finden. Ich glaube nach meiner Erfahrung und nachdem, was ich von jüngeren Spielenden höre, dass Leute in der Pubertät eher dazu neigen, derartige Extremcharaktere zu bauen.
Aber wegen ein paar Ausnahmeleute ein ganzes System umkrempeln? Dann doch lieber mal das Gespräch mit ihnen suchen und ihnen sagen: Du kannst innerhalb der Regeln(!) bauen, was Du möchtest, so optimiert, wie Du es möchtest. Aber am Ende kommt es darauf an, dass Du eine interessante, glaubwürdige Figur spielst, die im Spiel auftauchende Situationen ernst nimmt, nicht i m m e r und automatisch den Kampf sucht und dem Gruppenwillen im Zweifel Vorrang einräumt.
Jedenfalls wäre es das Gespräch, das ich mit neuen Spielenden/potentiellen "Powergamern" führen würde. Das sind die Leitlinien, die ich im Zusammenspiel für wichtig halte.
Wenn dann doch manche SCs das Spiel als Gamebreaker dominieren, dann liegt das nach meiner (schmerzhaft gelernten) Erfahrung an Hausregeln, die ich schlecht durchdacht hatte, an der Einbeziehung von Extraregeln, die scheiße balanciert sind, oder grundlegend an einem schlecht ausbalanciertem System.
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