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Was macht Oldschool-Rollenspiel regelmechanisch aus

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Alexandro:
Begrifflichkeiten sind wichtig. Strenggenommen haben auch Old-School-Abenteuer Railroads (Hidden Shrine of Tamadingens, z.B.) und auch zu sagen "du musst ja nicht in den Schlauch reingehen", ist imo Haarspalterei (in Grunde ist das weniger Entscheidungsfreiheit, als beim Erzählonkeln, wo der SL wenigstens auf das reagiert was du machst, wenn auch aus den falschen Gründen).

Denjenigen die gerne eine Schwarz-Weiß-Aufteilung hätten, sind allerdings klare Begriffe ein Dorn im Auge, was die Diskussion erschwert (ebenso wie die "Rezensionen" des Kath. Filmdienstes nutzlos sind, um zu entscheiden, ob der Film für einen persönlich etwas wäre - außer man gehört zu diesen "speziellen" Menschen, die den Genuss eines Films davon abhängig machen, wie der Kath. Filmdienst diesen findet  ;) ).

Koruun:
Ein ordentliches oldschool game hat eine Hexkarte mit vielen Dungeons über die Spielwelt verteilt. Dann ist es auch nicht tragisch wenn die Party einen Dungeon entdeckt und den erstmal nicht erkunden möchte, da es nicht nur diesen einen Dungeon gibt, sondern auch so noch genug zu entdecken. So ein game kennen die meisten, die bisher nur Abenteuerpfade kennen/gespielt haben aber naturgemäß meiner Erfahrung nach nicht.

Rorschachhamster:

--- Zitat von: Koruun am 26.09.2022 | 16:53 ---Ein ordentliches oldschool game hat eine Hexkarte mit vielen Dungeons über die Spielwelt verteilt. Dann ist es auch nicht tragisch wenn die Party einen Dungeon entdeckt und den erstmal nicht erkunden möchte, da es nicht nur diesen einen Dungeon gibt, sondern auch so noch genug zu entdecken. So ein game kennen die meisten, die bisher nur Abenteuerpfade kennen/gespielt haben aber naturgemäß meiner Erfahrung nach nicht.

--- Ende Zitat ---
Jo, und der Dungeon kann auch eine gewaltige Nummer zu Hoch für die SC sein...  >;D Oder zu niedrig, dann, was auch Spaß macht, für alle Beteiligten - und 100%ige Sicherheit gibt es ja eh nicht.  ;)

takti der blonde?:

--- Zitat von: Alexandro am 26.09.2022 | 16:46 ---
Denjenigen die gerne eine Schwarz-Weiß-Aufteilung hätten, sind allerdings klare Begriffe ein Dorn im Auge, was die Diskussion erschwert (ebenso wie die "Rezensionen" des Kath. Filmdienstes nutzlos sind, um zu entscheiden, ob der Film für einen persönlich etwas wäre - außer man gehört zu diesen "speziellen" Menschen, die den Genuss eines Films davon abhängig machen, wie der Kath. Filmdienst diesen findet  ;) ).

--- Ende Zitat ---

Die Empfehlungen des katholischen Dienstes bzw. die Kritik sind auch dann interessant, wenn man um die Bewertungakriterien weiß. Wenn ich die katholische Sexualmoral für dumm halte und ein Film deswegen nicht empfohlen wird, dann kann ich mich dazu rational verhalten.

Alexandro:

--- Zitat von: die andere dame von der tanke am 26.09.2022 | 17:13 ---Die Empfehlungen des katholischen Dienstes bzw. die Kritik sind auch dann interessant, wenn man um die Bewertungakriterien weiß. Wenn ich die katholische Sexualmoral für dumm halte und ein Film deswegen nicht empfohlen wird, dann kann ich mich dazu rational verhalten.

--- Ende Zitat ---

Das hilft aber nicht, wenn ich keine genaue Begründung der Empfehlung habe. Ein "Rezensent" mag von einem Film aufgrund von Konflikten mit der katholischen Sexualmoral abraten (was ja für sich schon ein weites Feld ist - sowohl "Call me by your name", als auch "The Human Centipede" widersprechen der katholischen Sexualmoral), oder aus anderen Gründen - da rumzuorakeln bringt einen auf jeden Fall nicht weiter.

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