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King Arthur
carthoz:
--- Zitat von: Ancoron Wolkentanz am 1.09.2004 | 11:28 ---Ich bezog mich auch eher darauf, dass ich nicht verstehen kann, mit welchen Erwartungen die meisten Leute in solche Filme gehen und danach verblüfft feststellen, dass diese nicht ganz so historisch korrekt sind oder logische Fehler aufweisen. Ist natürlich ärgerlich, aber mittlerweile für mich kein Grund mehr, sich darüber auszulassen, so lange ich sagen kann, war insgesamt gesehen ein netter Film gewesen.
--- Ende Zitat ---
:d :d :d
ich weiß auch nicht so genau, wo das problem ist. imgrunde ist jede erzählung des stoffes eine interpretation - wie sehr sich der jeweilige erzähler vom "urstoff" (so es ihn denn gibt) löst, ist seine sache. außerdem gibt es mittlerweile genug varianten, die ich als schlechter bezeichnen würde (z.b. diese unsägliche kitsch-version mit disney-schloß, die IMHO nur einen guten könig artus besitzt: "first knight - der erste ritter"); dagegen gefällt mir eine geschichte, die sich ein bißchen unmythischer und losgelöster sieht, besser als der x-te aufguß der alten story.
himmel, er hat einige ungereimtheiten, ist stellenweise sehr hollywood-typisch und auch die musik ist halt ein echter zimmer (was nicht heißen soll, daß sie schlecht ist!). aber hey, so ist hollywood nun mal, und das wird sich wohl innerhalb der nächsten zehn jahre nicht ändern. ich für meinen teil weiß, daß ich mich, wenn ich in so einen film gehe, einfach zurücklehnen, das denken einstellen und mich unterhalten lassen kann. und dafür sind die meisten filme dieser art gut geeignet, und "king arthur" macht da keine ausnahme.
(und in ein paar jahren wird es dann die nächste version geben - vielleicht ja mit clooney als "arthur" und tarantino als regisseur... >;D )
Minne:
artus von tarantino???!!!
KEWL!
Dann würde ich sogar rein gehen ^^
Eye Of Gruumsh:
--- Zitat ---und auch die musik ist halt ein echter zimmer (was nicht heißen soll, daß sie schlecht ist!).
--- Ende Zitat ---
Definitiv nicht, die Musik ist imo gelungen und passend.
--- Zitat ---aber hey, so ist hollywood nun mal, und das wird sich wohl innerhalb der nächsten zehn jahre nicht ändern. ich für meinen teil weiß, daß ich mich, wenn ich in so einen film gehe, einfach zurücklehnen, das denken einstellen und mich unterhalten lassen kann. und dafür sind die meisten filme dieser art gut geeignet, und "king arthur" macht da keine ausnahme.
--- Ende Zitat ---
Bloß weil es ein "typischer Hollywoodfilm" ist, heisst das noch lange nicht, dass es keine Kriterien mehr gibt, an denen man den Film messen kann. Da könnte ja der letze Schrott ankommen und sowas als Verteidigung anbringen.
Mir war klar, dass der Film keine großartige Story oder interessanten Tiefgang beinhalten würde. Ich habe auch keine perfekte Verfilmung der Legende erwartet. Aber der Film enttäuscht imo nun mal dennoch. Man kann auch in einen Hollywoodfilm vernünftige Dialoge und eine Story mit nicht ganz so derben Logiklöchern packen. Man kann auch in einem Hollywoodfilm irgendwelche interessanten Elemente einbauen, die nicht schon jeder Zuschauer in unzähligen anderen Filmen gesehen hat, speziell in einem derart unverbrauchten Genre.
Gladiator oder Braveheart (auch wenn letzterer vor Pathos übergequollen ist) haben es in dieser Hinsicht imo um Längen besser hingekriegt.
--- Zitat ---(und in ein paar jahren wird es dann die nächste version geben - vielleicht ja mit clooney als "arthur" und tarantino als regisseur...)
--- Ende Zitat ---
Na, dann bin ich aber sofort im Kino ;D
Japan001:
Also ich weiß noch wo die hälfte des films um war, fragte ich mich was denn schon alles passiert war. Irgendwie scheint da was abgelaufen zu sein, was man an leere fast nicht überbieten konnte. Die Handlung war da mehr am vor sich hin plätschern.
Ludovico:
@Cycronos
Die Ritter waren auch nicht gerade die Typen, die fair und ritterlich gekämpft haben (zumal es mir unverständlich ist, wie solche Veteranen auf solche Tricks nicht vorbereitet sein können. Die Kerle sollen immerhin lebende Legenden gewesen sein im Film) und sorry! Aber der Kampf war eher relativ lang geraten, weil der gute Sachse sich entschieden hatte, mit seinem Opfer nochmal etwas zu "spielen".
Wer da wem haushoch überlegen war, konnte man innerhalb kürzester Zeit absehen.
Man konnte es schon am Gesicht des Königs absehen, schon bevor er seinen Dolch gezogen hat.
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