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Daggerheart
Boba Fett:
@Edgar Allan Poe:
Ich glaube, der Spieler hatte einfach nicht damit gerechnet, dass es im Rollenspiel so viel "Abwicklung" gibt. Vielleicht hatte der die Meinung, dass man fast nur erzählerisch agiert und ganz ganz selten mal gewürfelt wird. Rollenspiel ist ja kooperatives Storytelling UND ein Spiel spielen. Möglicherweise hat er nur die erste Hälfte angenommen.
In jedem Fall kam er wohl mit einer Erwartungshaltung an den Tisch und wurde von der Realität überrascht.
"miteinander drüber sprechen" wäre jetzt die richtige Wahl. Vielleicht lässt er sich drauf ein, vielleicht hat er keine Lust, Rollenspiel so zu machen.
Da würde ich aber keine Vorwürfe machen - weder ihm noch einem selbst. Du bietest etwas an und wem es nicht gefallen hat, sucht sich eine andere Beschäftigung.
Mr. Ohnesorge:
--- Zitat von: Starocotes am 20.04.2026 | 12:03 ---Ich hab die hier: https://lurchundlama.de/DragonShield-100-Classic-Clear-Sleeves-fuer-zB-Daggerheart-Karten
--- Ende Zitat ---
:-*
Radulf St. Germain:
Auf die Gefahr hin als Ketzer verbrannt zu werden, sage ich mal, was ich seit langem denke aber mich nicht traue zu artikulieren:
Ich hätte Bock eine dieser OSR-Sandboxen mit Daggerheart zu spielen.
So, es ist raus. >;D
Auf den ersten Blick mag das ein harter Clash sein. Die Würfel erzählen die Geschichte vs. die Geschichte entscheidet über die Würfe. Aber tatsächlich hat mich Wisdom-of-Wombats inspiriert. (Sorry, dass ich Dich in diesen Sumpf reinziehe... ;D) Gute Sandboxen ergeben spontane Szenen. Da sehe ich Daggerheart total. Fear und Hope beim Erforschen entscheiden über Zufallsbegegnungen und kanppe Vorräte. Es gibt vielleicht etwas mehr Balancing in den Kämpfen aber gut. Über Bord schmeissen würde ich viele (aber nicht alle) der Environments.
Ich finde die Frage "Was kann das System alles?" tatsächlich viel besser als "Was kann es nicht?" oder - noch schlimmer - "Was darf es nicht?"
Letzteres hat niemand hier gesagt. Aber jetzt, wo ich Wombats Statement gelesen habe, fällt mir schon auf, dass ich mir intern Barrieren gesetzt habe um dem Geist des neuen Spiels gerecht zu werden. Aber die Entwickler sagen ja selbst: "Entscheidungen die die Entwickler gemacht haben dürfen sich gerne von denen unterscheiden wir man es am Tisch regeln und auf diesem Prinzip wurde Daggerheart entwickelt." Vielleicht ziehe ich mehr Spaß aus dem Buch, wenn ich in der Hinsicht loslasse.
Wisdom-of-Wombats:
--- Zitat von: Radulf St. Germain am 21.04.2026 | 19:01 ---Auf die Gefahr hin als Ketzer verbrannt zu werden, sage ich mal, was ich seit langem denke aber mich nicht traue zu artikulieren:
Ich hätte Bock eine dieser OSR-Sandboxen mit Daggerheart zu spielen.
So, es ist raus. >;D
Auf den ersten Blick mag das ein harter Clash sein. Die Würfel erzählen die Geschichte vs. die Geschichte entscheidet über die Würfe. Aber tatsächlich hat mich Wisdom-of-Wombats inspiriert. (Sorry, dass ich Dich in diesen Sumpf reinziehe... ;D) Gute Sandboxen ergeben spontane Szenen. Da sehe ich Daggerheart total. Fear und Hope beim Erforschen entscheiden über Zufallsbegegnungen und kanppe Vorräte. Es gibt vielleicht etwas mehr Balancing in den Kämpfen aber gut. Über Bord schmeissen würde ich viele (aber nicht alle) der Environments.
--- Ende Zitat ---
Hab ich auch mal drüber nachgedacht - und Hope & Fear soll doch sogar was in die Richtung enthalten? Auf einen Erfahrungsbericht wäre ich gespannt. Meine Überlegung war damals, Daggerheart mit den Western Reaches von Shadowdark zu kreuzen.
Ich selber möchte Daggerheart demnächst für eine Urban Fantasy Kampagne in unserer heutigen Welt verwenden. Da habe ich sogar drei verschiedene Campaign Frames von Fans für gefunden.
Smoothie:
Urban Fantasy klappt bestimmt hervorragend. Gut, hat Dimension 20 auch mit 5e wunderbar hingekriegt. Aber Daggerheart ist nochmal ein bisschen anpassungsfähiger scheint mir. Darf ich fragen, welche Campaign Frames du ausgegraben hast?
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